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Mein erstes Erlebnis mit einem Afrikaner

Ich, Dominique, 30 Jahre jung, blond und Single, Speditionskauffrau in guter Stellung, suche ständig nach neuen erotischen Gelüsten, am besten für Interracial Sex. Meine Freundin Irene meint, ich sei nicht mehr normal, denn ich wechsle meine Partner recht häufig. Na ja, irgendetwas stimmt immer nicht und man wird mit den Jahren ja auch wählerisch. Ich bin wohl eher der Typ "Harter Sex statt Hausmannskost"! Nun stellt sich mir das Problem, woher bekomme ich einen passenden Partner für meine Wünsche?

Afrikanischer Mann mit blonder Frau

Meine Freundin, sonst eher der Softy-Typ, meinte nur lakonisch: "Schau doch mal in einem der Dating Portale nach einem dunkelhäutigen Mann mit großem Phallus." Sie meinte dies wohl eher als Scherz, was mich jedoch ins Grübeln brachte. Eigentlich war es ja die Idee, die ich sofort umsetzte, mich anmeldete und sofort eine derartige Anfrage stellte. Versuch macht klug! Nach bereits wenigen Stunden bekam ich die ersten Antworten, die mich davon überzeugten, dass es doch einige Männer gab, die zumindest meinten, sie hätten das von mir gewünschte. Nur ein dunkelhäutiger Herr war darunter, von dem ich mir wirklich das Erhoffte versprach. Zwar prahlte er nicht, wie einige andere Spezis mit seinen Maßen, versprach mir jedoch mich in dieser Hinsicht in jedem Fall zufriedenstellen zu können. Also vereinbarten wir ein Treffen in einem kleinen Café in der Nähe meines Wohnortes für Samstag Nachmittag. Ganz zwanglos und unverbindlich sollte es sein, ich war gespannt.

Mein Treffen mit dem heißen Kevin

Das Café, sonst immer gut besucht, war heute leer. Ich war die einzige Kundin und bestellte mir sofort einen Latte Macchiato. Wenig später kam, hoffentlich, der Mann meiner Träume. Gut und gerne 1,95 Meter groß, um die 40 Jahre alt und gut aussehend. Er stellte sich als Kevin vor und lächelte mich vielversprechend an. Nach einigen Worten über "uns" kamen wir zum eigentlichen Thema "wir". Kevin befragte mich nach meinen Wünschen, denn er selber suche keine feste Partnerin. Er ist in Namibia, seiner Heimat liiert und nur aufgrund seines Jobs, der ihn 6 Monate hier in Deutschland bleiben lässt, suche er jemanden für ein Abenteuer. Das war ganz in meinem Sinne, da ich auch an einer festen Partnerschaft nicht interessiert war. Als ich von meinen Wünschen nach einem stärkeren und vor allen Dingen größeren Glied erzählte, schmunzelte nur, zahlte die Rechnung und bat mich mitzukommen. Wir fuhren zu seinem Appartement in der Innenstadt, was zwar spartanisch aber nett eingerichtet war. Mitten im Raum stand ein übergroßes, rundes Bett, zu dem er mich sofort hinzog.

Er füllte mich aus

Kevin verstand es hervorragend mich zu verführen. Er liebkost mich und zog mich dabei langsam aus. Ich tat es ihm gleich und als ich an seiner Hose angelangte, stockte ich. Er führte meine Hand jedoch genau dahin, wo ich gezögert hatte. Was ich dort bereits durch die Hose fühlte, ließ mich den Atem anhalten. Es war ein riesen Glied, welches ich unter meinen Händen spürte. Und wenn ich sage riesig, dann meine ich das auch. Flugs waren wir beide ausgezogen und ich pfiff leise durch die Zähne. Dieser Mann war wirklich gut bestückt. Sodann zog er mich ins Bad unter die Dusche, seifte mich ein liebkoste mich die ganze Zeit. Nun war es an mir, seinen Körper abzuwaschen und mit dem Mund jeden Zentimeter zu erforschen. Dabei wuchs sein Glied noch weiter, was für mich kaum vorstellbar war. Ich betrachtete es andächtig und liebkoste es mit meinem Mund und meiner Zunge. Das war ein herrliches Gefühl, welches er ebenso empfinden musste, denn er stöhnte leise. Schnell zog er mich hoch und saugte an meinen Nippeln, sodass auch ich kleine, spitze Schreie ausstieß. Dabei spielte er mit meiner Vagina und reizte mich immerzu am Kitzler. Dies brachte mich bereits in Ekstase und ich konnte es kaum noch abwarten, als er mich hochhob, meine Beine spreizte und langsam auf sein Glied niederließ. Was dann kam, kann ich kaum beschreiben, solch ein Gefühl hatte ich noch nie. Mit seinem riesigen Phallus füllte mich Kevin total aus, ließ keinen Platz für etwas anderes.

Ein unbeschreibliches Erlebnis

Bei meinen zuckenden Bewegungen hatte ich oftmals das Gefühl, das ich viel zu eng und zu kurz war. Noch nie im Leben war ich so erregt, ja so nass, sodass der Orgasmus bei mir nicht lange auf sich warten ließ. Schreiend entlud ich mich auf seinem Penis und alsbald kündigten seine Zuckungen in mir seinen ebenfalls starken Orgasmus an. Mein Beben wollte gar nicht mehr enden, denn sein Orgasmus erregte mich aufs Neue, sodass ich sofort wieder kam. Dabei spreizte er meine Pobacken, um noch tiefer in mich einzudringen. Dabei rieb sein Glied in meinem Inneren immer wieder an meinem G-Punkt, was meine Wollust immer wieder aufs neue entfachte und in mir eine Explosion der anderen folgte. Auch er fand Gefallen daran, denn bald schon zuckte er erneut um sich in mir komplett zu entladen. Ich bedeutete ihm, dass wir doch ins Bett gehen sollten, denn so langsam wurde es unter der Dusche etwas unbequem und ich benötigte eine kleine Pause. Er trug mich hinüber, ohne dabei sein steifes Glied aus mir zu entfernen und wir beide landeten im Bett, wo ich ihn reiten konnte. Voller Ekstase und erneut von Wollust getrieben setzten wir unser Sexspiel fort, probierten jede mögliche Stellung, bis wir beide erschöpft voneinander ließen und augenblicklich einschliefen. Ich wurde als Erste wach, zog mich leise an, hinterließ meine Telefonnummer und verschwand im Dunkeln aus seinem Appartement. Ich hatte das Gefühl, als ginge ich auf Eiern, war jedoch zum ersten Mal in meinem Leben vollkommen sexuell befriedigt. Diesem Treffen folgten in den kommenden 6 Monaten weitere, die sexuell alle überaus zufriedenstellend waren. Dann musste Kevin leider nach Namibia zurück.