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Der fremde Freund

Dass die Party ein solcher Erfolg für mich werden würde, hätte ich nicht gedacht, als die Einladungen verteilt wurden. Ich war richtig genervt davon, denn ich hatte meinen Kolleginnen schon lange davon erzählt, dass ich einen super tollen Freund hätte, allerdings war das komplett gelogen. Paar posiert in Unterwäsche auf BettIch wollte mich einfach nicht rechtfertigen müssen, warum ich lieber Single war und gelegentlich zu Sex Treffen fuhr, anstatt einen auf glückliche Familie zu machen und große Liebe. Ich war jung, ich wollte Spaß und vor allem Abwechslung im Bett mit erotischen Dates also war ich mit meinem Leben ziemlich zufrieden. Da ich schon lange meine Dates über ein Sexdatingportal klar machte, suchte ich diesmal nach jemandem, der nicht nur mit mir ins Bett gehen wollte, sondern bereit war für einen Abend mein Alibifreund zu sein. Ich lernte ziemlich schnell Ben kennen, der nicht nur in meiner Stadt lebte, sondern überaus sexy aussah und mir wirklich gut gefiel. Als ich ihm meine Nöte geschrieben hatte, kam von ihm erst einmal lange keine Antwort und ich war mir sicher, dass er keine Lust auf mein Spiel hatte. Zwei Tage nach meiner Kontaktaufnahme fragte er mich nach meiner Nummer und wir telefonierten spontan. Nach vier Stunden Gespräch hatte ich meinen Alibifreund und zugleich spürte ich ein Kribbeln im Bauch, wenn ich nur an seine Stimme dachte.

Der perfekte Freund für die Kollegen

Wir saßen eng umschlungen in einer ruhigen Ecke des Restaurants, in dem das Treffen mit meinen Kollegen stattfand. Längst hatten alle meinen Ben kennengelernt und mich für meinen guten Geschmack gelobt. Die Rolle des Pärchens spielten wir gut, zu gut und ich ahnte schon, dass daraus noch ein Sex Treffen werden würde. Als ich ihn einlud, die Nacht bei mir zu verbringen, sagte er selbstverständlich ja und als wir endlich die Party verließen, knutschten wir schon auf dem Weg zum Auto so wild, dass ich meine Lust kaum noch beherrschen konnte. Er wollte gerade den Zündschlüssel umdrehen, als ich seine Hand nahm und zwischen meine Schenkel schob. Ich hatte unauffällig im Restaurant auf der Toilette meinen Slip ausgezogen, denn ich wollte unser Sex Treffen schon im Auto beginnen. Er war überrascht und starrte mich lüstern an, als er mein nacktes Pfläumchen unter seiner Handfläche fühlte. Mit einem Grinsen im Gesicht schob er seinen Sitz zurück und klopfte auf seine Oberschenkel, er wollte mich auf seinem Schoß haben. Ich ließ mir diese Einladung nicht entgehen, öffnete aber vorher noch seine Jeans und befreite seinen bereits geschwollenen Luststab aus seinem viel zu engen Gefängnis. Als ich mich auf seinen Schoß sinken ließ, glitt er wie von selbst in mich hinein und ich lehnte meinen Oberkörper nach hinten gegen das Lenkrad, um ihn besonders intensiv zu spüren.

Erwischt beim Sex Treffen im Auto

Er riss meine Bluse auf und beugte sich nach vorn, um meine Nippel mit der Zunge zu verwöhnen. Sie waren steinhart und ich reckte ihm meinen Busen entgegen, während ich mein Becken langsam auf und ab bewegte. Wir achteten nicht mehr auf unsere Umgebung, innerhalb weniger Minuten befanden wir uns im Rausch der Lust und er packte meine Hüften, um mich härter und schneller gegen seine Lenden zu pressen. Mein Orgasmus kam schnell und intensiv, ich stöhnte laut auf, als mir Schauer über den Rücken liefen und feuerte ihn an, mir seinen Liebessaft zu schenken. Ich presste die Muskeln meines Schoßes zusammen und dann war es auch bei ihm so weit, er ergoss sich lustvoll und mit leisem Stöhnen in mir und ich verschloss seine Lippen mit einem Kuss. Wir waren vollkommen außer Atem und als ich zurück auf meinen Sitz rutschen wollte sah ich, dass zwei meiner Kolleginnen lachend vorm Autofenster standen. Sie hatten uns beim Sex erwischt! Im ersten Moment schämte ich mich entsetzlich, doch Ben beruhigte mich, einen besseren Alibifreund als ihn hätte ich doch gar nicht haben können. Natürlich hatte er Recht, die unfreiwillige Beobachtung im beim Sex Treffen hatte mein Alibi glaubwürdig gemacht. Wir lachten schon wieder, als wir zu mir nach Hause fuhren und kaum, dass die Wohnungstür hinter uns geschlossen war, lagen wir uns schon wieder in den Armen.

Das heiße Sex Treffen geht weiter

Ich war zwar schon immer unersättlich gewesen, doch Ben erregte mich auf eine Art und Weise, wie ich es zuvor noch nicht erlebt hatte. Wir konnten kaum sprechen, ständig waren unsere Lippen miteinander verbunden, unsere Zungen miteinander verschlungen und unsere Hände auf dem Körper des anderen. Wir waren kaum 10 Minuten in meiner Wohnung als wir beide nackt waren und er mich mit einem Ruck auf die Waschmaschine in der Küche hob. Ein Sex Treffen in meiner Wohnung hatte ich noch nie erlebt, es war das erste Mal, dass ich mich innerhalb meiner vier Wände mit einem Mann vergnügte. Doch er wollte mich nicht sofort lieben, er wollte mich schmecken und sehen, wie er mir mit lüsterner Stimme verkündete. Er drängte meine Beine so weit auseinander, dass es schmerzhaft in meinen Leisten zog, doch dieses Gefühl erregte mich nur noch mehr. Mein Schoß war bereits feucht vor Lust und als sein Finger wie zufällig meinen Lustknopf berührte, zuckte ich vor Erregung zusammen. Er spielte mit mir, streichelte meine Venuslippen sanft und zärtlich, nur um dann wieder für wenige Sekunden über mein Perlchen zu reiben. Ich wand mich vor Lust auf der Waschmaschine, ich wollte nicht, dass er aufhörte meine sensibelste Stelle zu reiben, doch er wollte mich noch ein wenig quälen.

Paar hat Petting im Auto

Heiße Begegnung mit Wiederholungsgarantie

Ich bettelte und flehte ihn an, mich endlich solange zu berühren, bis ich einen weiteren Orgasmus haben würde, doch er grinste nur fies und knabberte an meinen Nippeln. Erst als ich ihm versprach, ihm einen Wunsch zu erfüllen wurde er nachgiebig. Doch er rieb mich nicht mit den Händen ins Glück, nein er senkte seinen Kopf und begann ganz zärtlich mit seiner Zunge meine rosige Haut zu liebkosen. Ich zitterte vor Lust und Verlangen, es war lange her, dass mich ein Mann auf diese Weise verwöhnt hatte. Begierig hob und senkte ich mein Becken seiner Zunge entgegen und wieder dauerte es nur wenige Minuten, bis mich der Höhepunkt völlig aus der Bahn warf. Ich brauchte eine Pause, doch Ben presste meine Beine auseinander und machte einfach weiter, bis ich noch ein zweites Mal zum Orgasmus kam und nur noch zuckend vor ihm lag. Langsam zog er sich von mir zurück, nicht ohne dabei meinen Bauch, meine Brüste und meine Oberschenkel mit den Händen sanft zu streicheln. Es dauerte eine Weile, bis ich mich soweit gefangen hatte, dass ich mich aufrichten und von der Maschine herunter rutschen konnte. Ich fragte ihn nach seinem Wunsch und wie ich ihm das Sex Treffen versüßen könne, doch er legte mir den Finger auf den Mund.

Der lustvolle Wunsch

Er küsste mich kurz und ich schmeckte meine eigene Lust auf meinen Lippen, doch dann drehte er mich um, so dass er hinter mir stand. Von hinten knetete er meine Brüste, streifte mit den Fingern über meine Warzen und glitt dann hinunter über meinen Bauch, zu meiner immer noch erhitzten Scham. Wir gingen langsam auf die Waschmaschine zu und plötzlich beugte er meinen Oberkörper nach vorn, so dass ich auf der Maschine lag und ihm meinen Hintern entgegen reckte. Mir war klar was er wünschte und ich wurde ein wenig nervös, weil ich noch nie Analsex praktiziert hatte. Doch er gab mir zu verstehen, dass ich keine Angst haben müsse und dass mir dieses Sex Treffen genauso gefallen würde, wie es ihm gefiel. Ich versuchte mich zu entspannen und als er sanft mit seinen Fingern mein Schokotürchen streichelte, gelang mir das auch ziemlich gut, denn es fühlte sich überwältigend schön an. Er ging für einen kurzen Moment ins Bad und kam zurück, ich hatte mich nicht von der Stelle bewegt und lag immer noch mit hoch gerecktem Po auf der Maschine.

Lust durch einen anderen Eingang

Er hatte gesucht was er gefunden hatte, die Tube Gleitgel, die ich immer in meinem Badezimmerschrank aufbewahrte. Mit geschickten Fingern massierte er die kühle Substanz auf meinen geheimen Eingang, sanft begann sein Finger mein Innerstes zu erkunden und ich wehrte mich nicht. Ich hielt den Atem an, als er nun seinen Unterleib von hinten zwischen meine Beine drängte und sich Zentimeter für Zentimeter mit mir vereinte. Ich erwartete Schmerzen oder unangenehme Gefühle, doch nichts dergleichen passierte. Stattdessen begann es in meinem Po und meinem Unterleib zu pulsieren und ich verspürte eine riesige Lust darauf, noch einen vierten Orgasmus bei diesem Sex Treffen zu erleben. Er bewegte sich ganz langsam und vorsichtig in mir, immer wieder kraulte er dabei über meinen Rücken, glitt zur Seite und streichelte meine Brüste. Erst als er merkte, wie sehr mir Analsex zu gefallen schien, intensivierte er seine Bewegungen und nahm sich endlich was er brauchte. Seine geschickten Hände waren längst an meinem Pfläumchen angelangt und sorgten dort für Wohlbefinden, während mein Po von seiner Lust erfüllt wurde. Ich stöhnte lauter als er, ich war es auch, die ihm gierig den Po entgegen reckte, um ihn so intensiv und tief wie möglich zu spüren. Als sein Orgasmus kam, war ich fast ein wenig enttäuscht, dass es schon vorbei war. Doch Ben war ein Mann mit viel Ausdauer, er hörte erst dann auf, als auch ich erneut vom Höhepunkt der Lust geschüttelt wurde. Wir waren vollkommen erschöpft und als er mich ins Bett trug, schlief ich schon unterwegs auf seinem Arm ein. Dieser Alibitag war das beste was mir passieren konnte, denn noch heute treffe ich mich oft mit Ben, er ist die erste dauerhafte Affäre meines Lebens und tut mir unendlich gut.

Autorin: Jana Bella