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20 unschlagbare Gründe für täglichen Sex

Paar liegt im Bett und schaut sich lächelnd anSex gilt nicht ohne Grund als die schönste Nebensache der Welt. Heiße Liebesspiele sorgen für intensive Höhepunkte und bieten darüber hinaus einige positive Nebeneffekte. So kann ein regelmäßiges Stelldichein erwiesenermaßen vor Krankheiten schützen, die Partnerschaft festigen und sogar die Attraktivität erhöhen. Und das Beste: Beim Sex ist das Motto "viel hilft viel" endlich mal zutreffend! Wem das noch nicht als Begründung für täglichen Sex reicht, für den haben wir hier die 20 schönsten und überzeugendsten Gründe zusammengestellt.

Täglicher Sex ist perfekt weil...

1. ...weil er Spaß machtMit dem richtigen Partner gibt es kaum etwas Schöneres, als alles um sich herum auszublenden und sich auf der Welle der Lust von einem Höhepunkt zum nächsten treiben zu lassen. Wenn dann noch die Vorlieben der Partner zueinander passen, steht einem erfüllten Sexleben nichts mehr im Wege - man wäre verrückt, wenn man nicht jede Gelegenheit für erotische Wonnen nutzen würde.

2. ... weil er das Immunsystem ankurbeltHäufiger Sex erhöht nachweislich die Konzentration des Antikörpers Immunglobulin A (IgA) in den menschlichen Körperflüssigkeiten. Dieser körpereigene Stoff wirkt wie eine Barriere gegen Krankheitserreger und schützt so vor Erkältungen und anderen Infektionen. Und sind wir mal ehrlich: Täglicher Sex macht doch wesentlich mehr Spaß als eine Grippeimpfung.

Junge Frau zeigt ihre Muckis3. ... weil er die Muskeln stähltWer geht schon ins Fitnessstudio, wenn er täglich Sex haben kann? Und das je nach Anstrengung mit durchaus vergleichbarem Ergebnis. Durch die höhere Atemfrequenz zieht sich das Zwerchfell häufiger zusammen und stimuliert so die Bauchmuskeln. Je nach Stellung werden noch weitere Muskelpartien wie seitliche Bauch-, Brust- und Rückenmuskulatur, Po, Oberschenkel, Schultern und Arme trainiert. Das von Männern beim Sex verstärkt ausgeschüttete Testosteron wird übrigens auch für den Muskelaufbau und Knochenbildung benötigt.

4. ... weil er beim Stressabbau hilftBeim Sex wird im Gehirn ein regelrechter Hormoncocktail ausgeschüttet, der dazu beiträgt, vorhandenen Stress abzubauen. Besonders stressregulierend ist der Botenstoff Dopamin, aber seine Produktion beginnt erst nach etwa 20 Minuten. Den Quickie also lieber etwas ausdehnen und dann gemeinsam die wohltuende und kostenlose Anti-Stress-Wirkung genießen.

5. ... um neue Stellungen auszuprobierenDas Kamasutra umfasst sieben Bücher und mehrere hundert Sexstellungen. Um alle auszuprobieren und zu perfektionieren, braucht es viel Zeit. Wer alle Positionen der Liebeslehre testen möchte, hat mehrere Jahre zu tun - sogar, wenn täglich geübt wird.

Zwei Kondome als Türsteher mit Sonnenbrillen und verschränkten Armen6. ... wenn das MHD der Kondome bald abläuftDer Cocktail aus Glückshormonen, der während des Sexaktes und beim Orgasmus im Gehirn der Beteiligten ausgeschüttet wird, wirkt fast genauso gut wie ein Antidepressivum. Die Stimmung während und nach dem Sex hebt sich spürbar und auch für einen längeren Zeitraum. Wer den positiven Effekt auf das Gemüt - besonders in den dunklen Wintermonaten - aufrechterhalten möchte, sollte sich unbedingt täglich auf ein zwei Runden Sex einlassen.

7. ... weil er schlau machtEine US-Studie hat es gezeigt: Häufiger Sex stimuliert das Wachstum von Gehirnzellen und wirkt sich positiv auf das Langzeitgedächtnis aus. Die heißen Spielchen mit dem Partner machen also schlau. Aber Vorsicht: Bei sexueller Inaktivität lässt der positive Effekt wieder nach, weshalb der Bettsport am besten täglich auf dem Programm stehen sollte.

8. ... weil er die beste aller Diäten istWie wäre es mal mit einer "Sex-Diät"? Statt bei Wind und Wetter im Freien joggen zu gehen, kann man es sich auch für einen oder zwei Orgasmen im Schlafzimmer gemütlich machen. Statt Kuschelsex sollte es jedoch ordentlich zur Sache gehen. Bei ihr purzeln die Pfunde am besten bei der Reiterstellung und dem Blowjob, bei ihm ist die Missionarsstellung ein echter Fettkiller. Die "Mühe" lohnt sich: In 30 Minuten verbrennt man bis zu 350 Kalorien. Das ist genauso viel wie bei 50 Minuten Joggen.

9. ... weil er Schmerzen lindertKopfschmerzen als Ausrede für Sex-Unlust? Von wegen! Bei Kopf- oder anderen Schmerzen hilft kaum ein anderes Hausmittel so gut wie Sex. Durch die Glückshormone, die dabei den Körper durchströmen, lockern sich die Muskeln und es kommt zu einem fast rauschartigen Gefühl. Die schmerzlindernde Wirkung von Sex ist jedoch längst nicht nur subjektiv: Der beim Sex verstärkt ausgeschüttete Botenstoff Serotonin sorgt für eine Verengung der Blutgefäße, was wiederum zu einer Verringerung des Kopfschmerzes führt. Wer braucht da noch eine Kopfschmerztablette?

Blonde Frau mit Krone10. ... weil er schöner machen kannRegelmäßiger Sex erhöht die Produktion des Steroidhormons DHEA. Untersuchen legen zumindest die Vermutung nahe, dass DHEA in der Lage ist, die Uhr des Alterns etwas zurückzudrehen. Wie das funktioniert? DHEA scheint die körpereigene Kollagen-Produktion anzuregen. Dieses Strukturprotein kann Falten glätten und so für ein jüngeres Aussehen sorgen. Forscher sollen festgestellt haben, dass Frauen, die häufig Sex haben, 7 bis 12 Jahre jünger aussehen als Frauen, die sexuell weniger aktiv sind.

11. ... weil er das Herz schütztDass Sex auch als (Bett-) Sport bezeichnet wird, hat einen guten Grund: Er stärkt nicht nur die Muskeln, sondern trainiert auch das Herz und schützt es so vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine britische Studie konnte sogar belegen, dass Personen, die weniger als zwei Orgasmen wöchentlich haben, ein doppelt so hohes Risiko einer tödlich verlaufenden Herz-Kreislauf-Erkrankung als Personen, die sich diese Lustmomente mehrmals pro Woche gönnen.

12. ... um neue Orte oder alte Orte neu kennenzulernenDie eigenen vier Wände, der Garten, die Umkleidekabine oder der Urlaubsstrand - aus sexueller Sicht lassen sich nicht nur neue Orte ausprobieren, sondern auch viele bekannte Orte ganz neu entdecken. Welche Stellung eignet sich am besten in der Badewanne, ist Sex im Heuschober wirklich so romantisch und in wie vielen Positionen funktioniert Sex im Auto? Fragen, die am besten mit täglichem Sex beantwortet werden können!

13. ... weil er Angstzustände und Depressionen bekämpftDer Cocktail aus Glückshormonen, der während des Sexaktes und beim Orgasmus im Gehirn der Beteiligten ausgeschüttet wird, wirkt fast genauso gut wie ein Antidepressivum. Die Stimmung während und nach dem Sex hebt sich spürbar und auch für einen längeren Zeitraum. Wer den positiven Effekt auf das Gemüt - besonders in den dunklen Wintermonaten - aufrechterhalten möchte, sollte sich unbedingt täglich auf ein zwei Runden Sex einlassen.

Drei Schaafe14. ... weil er bei Einschlafproblemen hilftTägliche Orgasmen sind besser als jedes Schlafmittel! Statt zu chemischen Mitteln zu greifen, sollten Menschen mit Einschlafproblemen einfach mal die Vorzüge von täglichem Sex ausnutzen. Die beim sexuellen Höhepunkt ausgeschütteten Hormone Oxytocin und Prolaktin sorgen mit dem gleichzeitigen Abfall von Adrenalin und Noradrenalin für eine leichte Schläfrigkeit nach dem Sex. Die Wirkung ist bei Männern deutlich stärker ausgeprägt als bei Frauen, die nach dem Orgasmus oft eher wacher sind.

15. ... wenn die Kinder aus dem Haus sindSo schön die Zeit mit dem Nachwuchs auch ist, die lebhaften Sprösslinge können echte Lustkiller sein. Wenn die Kleinen dann endlich das erste Mal für mehrere Tage aus dem Haus sind, gibt es kein Halten mehr. Jetzt sollte jeder freie Moment genutzt werden, um die Jahre des Verzichts mit heißen Sexspielen vergessen machen.

16. ... weil er vor Impotenz schütztErektionsprobleme schlagen Männern schwer aufs Gemüt. Dabei lässt sich die Erektionsfähigkeit des Penis trainieren und zwar am besten mit täglichem Sex und Masturbation! Durch die starke Durchblutung in den feinen Blutgefäßen des männlichen Glieds lässt sich eine erektile Dysfunktion wirkungsvoll verhindern und bestehende Erektionsprobleme verbessern. Wer sexuell aktiv ist und bleibt, braucht kein Viagra!

Cooles Sperma mit Sonnenbrille

17. ... weil er die Qualität der Spermien verbessertWer sich Kinder wünscht, sollte keine Gelegenheit für ein intimes Stelldichein auslassen. Zwar stimmt es, dass die Anzahl der Spermien bei Enthaltsamkeit stark ansteigt, vielen davon geht aber schon nach einem Tag sprichwörtlich die Puste aus. Hier heißt das Motto: "Qualität geht vor Quantität". Laut Fortpflanzungsmedizinern haben Paare, die häufig Sex haben, die größte Chance, sich den Traum von einer Schwangerschaft zu erfüllen. Bei jedem Akt erneuern sich die fleißigen Schwimmer in den Hoden und sind wieder bereit, ihre wichtige Aufgabe zu erfüllen. Übrigens: IHR Orgasmus ist dabei genauso wichtig wie seiner.

18. ... weil er die Partnerschaft festigtDas Hormon Oxytocin wird nicht ohne Grund als Bindungshormon oder Treuehormon bezeichnet. Beim Orgasmus wird das Gehirn förmlich mit dem Hormon geflutet. Nach einem befriedigenden Sexakt wirkt das Hormon nicht nur beruhigend und sorgt für eine wohlige Müdigkeit, sondern stärkt zugleich die persönliche Verbundenheit der Sexualpartner. Aber auch zärtliche Gesten wie sanfte Berührungen, Küsse oder eine intime Massage kurbeln die Produktion des Hormons an. Täglicher Sex kann daher für die Beziehung heilsamer sein als jede Paartherapie.

Frau im Krankenschwester-Outfit19. ... um in immer neue Rollen schlüpfen zu könnenWährend ER heimlich von der zuvorkommenden Stewardess, der fleißigen Sekretärin oder der gestrengen Ärztin träumt, würde SIE sich gerne mal vom Handwerker ein Rohr verlegen oder vom Polizisten (fest)nehmen lassen. Prima, denn Fantasien und Rollenspiele sorgen für Abwechslung und können frischen Wind in den Sex-Alltag bringen!

20. ... weil er Lust auf noch mehr Sex machtFür Sexmuffel gibt es keine Ausrede mehr. Sexuelle Unlust kann ein Zeichen dafür sein, dass die sexuelle Aktivität einfach zu gering ist. Bei längerer Abstinenz sinkt die Konzentration der Sexualhormone im Blut, wodurch das Verlangen nach erotischen Eskapaden erheblich geschmälert wird. Das beste Mittel gegen die Unlust ist, diesen Teufelskreis zu verlassen und einfach mehr zu "sexeln". Auch wenn beim ersten Mal die Lust fehlt: Sex macht süchtig - je öfter er stattfindet, desto öfter wird er verlangt. Grund dafür ist die schnelle Erholung des Hormonspiegels. Diese einfache Formel gilt übrigens sowohl für Männer als auch für Frauen. Sexuellen Appetit anregen, den Sexhunger steigern - und immer wieder stillen! Na dann ab ins Bett! Und wer gern ein spannendes Sexquiz machen möchte und sein Sexwissen testen mag, wird bei Treffpunkt18 sicherlich eine Antwort darauf finden.

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