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Der fremde Reiz beim Analsex

Eigentlich wollte sich Iris nicht auf einer Online Plattform anmelden und vertraute ihrer Ausstrahlung, durch die sie im Club, auf Messen und selbst beim Einkaufen Männer kennenlernte. attraktives Paar Doch ihr innigster Wunsch blieb trotz vieler Affären bisher unerfüllt. Wie sollte sie auch einem fremden Mann im Bett erklären, dass sie auf Analsex stand. So selbstbewusst Iris auch war, dazu fehlte ihr der Mut. Sie liebte heiße Affären mit Fremden und sah überhaupt keinen Grund, ihre Freiheit aufzugeben und sich in die Gefangenschaft einer Beziehung zu begeben. Durch Zufall stieß sie auf eine Annonce, die sie genau in dieses Online Portal führte. Wie hypnotisiert meldete sie sich an und sagte sich selbst, sie wolle einfach nur mal schauen. Genau das tat sie und war erstaunt, wie viele Mitglieder direkt aus ihrer Stadt kamen. Eine Kontaktanzeige stach ihr besonders ins Auge. Ein attraktiver Mann suchte verzweifelt nach einem weiblichen Pendant, mit dem er seine Neigung ausleben und die er mit geilem Analsex beglücken durfte.

Plötzlich war er da

Iris nahm Kontakt zu ihm auf und im Chat beschwerte er sich über seine Ehefrau, die ihn aufgrund seines Wunsches auf sexuelle Abstinenz gesetzt und es als perverse Angelegenheit bezeichnet hatte. Solche Äußerungen waren Iris nicht fremd und sie beglückwünschte sich dafür, nie nach Analsex gefragt zu haben und sich die peinlichen Momente, die durch entsetzte Blicke entstanden, erspart hatte. Als er sie nach einem Treffen fragte, willigte sie sofort ein und spürte die Beschleunigung ihres Herzschlags. Der Mann war nicht nur attraktiv, er wollte sich mit ihr zum Analsex treffen und sie hatte die Gewissheit, dass sich aus diesem Casual Date keine anschließenden Verpflichtungen ergeben würden. Es kam noch besser. Er wollte sie gleich sehen. Sie willigte ein und bestätigte den Ort, den er vorgeschlagen hatte. Plötzlich war er offline und Iris fragte sich, ob Klaus wirklich erscheinen würde. Aber noch wichtiger war: Wie würde es sein? Sie kannten sich nicht und es würde zum Analsex kommen. Iris hegte keine Zweifel. Vielmehr spürte sie das Pulsieren ihres Blutes und spürte die Aufregung, die von ihrem Körper Besitz ergriff.

Lust auf Posex und erotische Impressionen in der Kunst

Während sie sich für eine hautenge Hose und eine verführerische Korsage entschied, kam ihr der Gedanke, wie skurril der Treffpunkt war. In einer Galerie hatten sie sich verabredet und es war nicht irgendeine Galerie. Es war der Treffpunkt der Schickeria der Stadt. Gehörte Klaus zu den Reichen und Schönen? In Iris wuchs die Neugier und sie betrachtete sich im Spiegel. Sie überlegte, ob ihr Outfit für dieses Etablissement nicht ein wenig gewagt war. Aber sie wollte ja keiner Kunstausstellung beiwohnen. Was sie wollte war nichts, außer Sex mit Klaus. Iris schnappte ihre Handtasche und stieg in die Bahn, die in unmittelbarer Nähe der Galerie hielt. Klaus erwartete sie bereits am Eingang und begrüßte sie mit einem breiten Grinsen. Als Iris das Motto der Ausstellung sah, fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Künstler aus aller Welt stellten ihre Bilder und Skulpturen aus, die vom Kamasutra, von Orgien und heißem Sex handelten. Ob es eine Skulptur mit einem Paar beim Analsex gab? Bei diesem Gedanken musste Iris unwillkürlich lachen und klammerte sich an Klaus' Arm. Sie schlenderten durch die Galerie und Iris erfuhr, dass Klaus der Besitzer dieses Etablissements war und die erotische Ausstellung ganz besonders liebte. Zielstrebig lief er auf ein großes Gemälde zu und ließ seine Hand unwillkürlich über Iris Po gleiten. Leise flüsterte er ihr ins Ohr, dass er genau das mit ihr machen wollte. Das Bild zeigte eine Frau, die sich tief nach vorn beugte und sich der analen Lust hingab. Iris errötete leicht und flüsterte ihm zu, dass sie dies ebenfalls wolle und zwar ohne noch länger zu warten. Doch Klaus schüttelte den Kopf und führte sie weiter herum, zeigte ihr verschiedene Kunstwerke und ließ Iris wissen, dass diese Impressionen seine Lust noch schürten und ihn vollständig in den Bann zogen. Auch ihr Körper wurde von einem Prickeln überzogen. Der Anblick der innig verschlungenen Körper, der detaillierten Darstellungen erotischer Szenen ließen ihre Leidenschaft ins Unermessliche steigen. Es würde sie nicht stören, wenn er ihr hier und jetzt die Hose vom Leib riss und ihr den besten Sex ihres Lebens bescherte. Als sie im hinteren Teil der Ausstellung angelangt waren, zog Klaus sie zu einer Tür die in ein dunkles Hinterzimmer führte.

Der dunkle Raum

Iris Wünsche gingen in Erfüllung. Die Tür war kaum ins Schloss gefallen, als Klaus auch schon hinter sie trat und die Schnüre ihrer Korsage mit zittrigen Fingern öffnete. Als er ihren Körper an sich presste, spürte sie seine Erregung und eine unaufhaltsame Wärme, die sie durchströmte. Klaus riss ihr die Hose vom Körper, schob sie vor die Wand und bedeckte ihren Rücken mit innigen Küssen. Seine Hände spielten an ihrem Po und zeigten ihr, wohin er eigentlich wollte. Sie war bereit. Jetzt und an diesem Ort war sie bereit und wollte nicht länger warten. Sie beugte den Kopf nach vorne, sodass er das süße Parfum an ihrem Hals riechen und seine Zähne in ihre zarte Haut graben konnte. Als er sie nahm und sie ihn beim Analsex so intensiv spürte, dass der Höhepunkt sich nicht herauszögern ließ, unterbrach ein Geräusch die Stille. Klaus sah auf und ließ seinen Blick zur Tür schweifen. Diese war noch immer verschlossen und er vergaß die kurze Ablenkung. Für Iris war die Unterbrechung beim Akt nicht wirklich die Erfüllung und sie flüsterte, ob dieser Ort hier sicher wäre. Als Klaus ihr erzählte, dass jederzeit jemand hereinkommen und sie beim Sex erwischen konnte, blieb ihr vor Entsetzen der Mund offenstehen. Er erzählte ihr, wie sehr ihn dieses Gefühl anturnte und dass er darauf stand, erwischt zu werden, beruhigte sich Iris wieder und gab sich ganz ihrer Lust und den Berührungen ihres Liebhabers hin. Ihr konnte es egal sein. Niemand kannte sie und wenn jemand in den Raum trat, würde es sie nicht stören. Kurz dachte sie an Klaus' Frau und spürte den Kitzel, den ihr dieser Gedanke bescherte. Die Geräusche vor der Tür wurden lauter. Doch weder Iris, noch Klaus nahmen sie wahr. Sie waren im Strudel ihrer eigenen Lust gefangen und die Seufzer kündigten den Höhepunkt ihrer unverbindlichen Vereinigung an. Sie hatte sich in ihrer Phantasie so häufig ausgemalt, wie sie mit einem attraktiven und kräftig gebauten Mann Analverkehr hatte. Doch nichts, keine Vorstellung und kein Bild in ihrem Geist erreichte das, was sie jetzt mit Klaus erlebte.

Frau in Rückansicht zieht sich den Slip aus

Der unvergessliche Moment

Als ihrer Kehle ein spitzer Schrei entfuhr, hörte sie im gleichen Augenblick laute Schritte hinter sich. Klaus verharrte mucksmäuschenstill und bewegte sich erst, als das grelle Licht den Raum durchflutete. Die junge Dame, die hinter den beiden stand und ihre Blicke nicht von den Körpern abwenden konnte, drehte sich peinlich berührt um und vergaß beim Verlassen des Raumes das Licht auszuschalten. Iris entging nicht, wie diese Begegnung in Klaus neue Erregung erzeugte und lehnte sich wieder nach vorne, um seiner Lust Raum zu geben. Sie erlebte den Akt mit ihm als Abenteuer der besonderen Art und fragte sich kurz, warum sie sich ihm weiter hingab, obwohl jederzeit die Tür aufgehen konnte. Er stöhnte, umklammerte ihren Körper und zeigte ihr die Leidenschaft, die noch intensiver als zuvor war. Als er seinen Höhepunkt erreichte, schrie er einen Namen, der in Iris Ohren so fremd klang. Marion! Für einen kurzen Moment hielt er inne, als ihm seine Worte bewusst wurden. Doch als er Iris Stöhnen vernahm und ihre Wollust spürte, verging der Gedanke an seine Frau und er sah nur noch die Schönheit vor sich, Iris, die sich von den Wogen der Lust tragen und von ihm in eine neue Welt führen ließ. Als sie wieder zu Atem gekommen und die Lust der nüchternen Realität gewichen war, fragte sie ihn, wer Marion sei. Er lächelte nur und schüttelte den Kopf. Klaus schloss eine Hose, rückte sein Hemd gerade und warf sich das Sakko über. Auch sie zog sich wieder an, nickte ihm noch kurz zu und folgte ihm nach Draußen. Während er sich, so als wäre nichts gewesen, wieder den Gästen widmete und den eloquenten Inhaber der Galerie mimte, verließ Iris die Ausstellung und lief nach Hause. Sie sah den Film noch einmal vor ihrem geistigen Auge ablaufen und überlegte für einen kurzen Moment, ob sie den Analsex eben wirklich erlebt hatte oder gleich aus einem feuchten Traum aufwachen würde. Als sich die Sonne am Horizont erhob und sie ihre Haustür erreichte, war ihr bewusst, dass es kein Traum, sondern ein traumhafter Moment in ihrer Wirklichkeit war. Iris hatte sich einen Herzenswunsch erfüllt und die anale Erotik genossen, ohne dass sich in ihrem Leben irgendetwas geändert hatte. In dem Moment war ihr klar, dass sie sich zum Analsex nur mit fremden Partnern verabreden und die Lust bei Casual Dates ausleben würde.

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1. Bild © mrcats - Fotolia
2. Bild © Otto Nero - Fotolia