Kostenlos anmelden

Ich bin ein(e):
weiter »

Anita und Bea

Erotische Shortstorys

Kurz vorm Abitur stellte ich fest, dass ich mit dem Thema Mathematik nicht mehr fertig wurde, damit ich die Prüfungen nicht verderben würde, beschloss ich Nachhilfe zu nehmen. Über das schwarze Brett an unserer Schule fand ich die Telefonnummer von Bea, einer 25 jährigen Studentin, die Nachhilfe zum günstigen Preis anbot. Ich rief sie an und vereinbarte schon für den nächsten Tag ein Treffen mit ihr. Sie klang sehr nett am Telefon, was meine Hoffnung auf eine bessere Note direkt erhöhte. Als ich am nächsten Tag mit meinen Büchern und Heften bewaffnet vor ihrer Haustür stand und klingelte, war ich ein bisschen aufgeregt. Diese Aufregung legte sich auch nicht, als mir eine bildschöne Blondine die Tür öffnete, mich mit Wangenküsschen begrüßte und sich als Bea vorstellte. Ich hatte ja keine Ahnung, dass Studentinnen so hübsch sein konnten. Sie führte mich in ihr Wohnzimmer, bot mir einen Kaffee an und dann fragte sie mich nach meinem aktuellen Wissensstand. Ich begann zu erzählen und berichtete auch bereitwillig, was mir im Fach Mathematik die größten Schwierigkeiten bereitete. Sie sah meine Bücher und Hefte durch, warf einen Blick auf die letzte Klausur und dann sah sie mir tief in die Augen. "Das werden wir schon schaffen, aber Du musst natürlich hart mitarbeiten", sagte sie dann mit einer Stimme, die mir Gänsehaut auf den Körper zauberte. Ich rief mich innerlich zur Ordnung, verstand nicht was mit mir los war, schließlich war Bea eine Frau und ich ebenfalls, meine Reaktionen waren mir selbst also unverständlich. "Natürlich, das werde ich", gab ich daher nur zurück.

Die erste Nachhilfestunde

"Gut", kommentierte Bea fröhlich und dann begann sie mir die Dinge zu erklären, für die ich bislang im Unterricht der Schule nicht aufnahmebereit genug gewesen war. Sie zeigte mir meine Fehler, anhand meiner Hefte und berichtigte sie, schließlich ermunterte sie mich zu einem neuen Lösungsversuch und im Laufe der ersten Stunde gelang es mir, bereits einen beachtlichen Teil meiner Rückstände aufzuholen. "Ich brauche eine Pause", stöhnte sie nach einer Weile und ging in die Küche, um sich noch etwas zum Trinken zu holen. "Möchtest Du auch etwas?" rief sie und ich verneinte. Nein, durstig war ich nicht, doch etwas ging in mir vor, was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht benennen konnte. Ich sah sie nicht an, als sie wieder in den Raum kam, aber mir schien, dass auch sie das Knistern im Raum plötzlich wahrnahm. Sie setzte sich neben mich, streichelte mir kurz über die Schulter und sah mich an. "In Biologie brauchst Du aber keine Nachhilfe?" fragte sie mich und ich stutzte kurz. "Nein, wieso?" fragte ich gedehnt und sie lächelte. "Ich wollte es nur wissen, denn ich würde gern ein wenig Biologie forschen", sagte sie dann und zog mich an sich. Ehe ich verstand was gerade passierte, waren unsere beiden Zungen auch schon miteinander verschlungen. Sie saugte gierig an meiner Unterlippe und ich erforschte mit meiner Zunge ihre Mundhöhle. Sanft fuhr ich die Konturen ihrer Lippen nach, saugte ihre Zungenspitze in meinen Mund und streichelte dabei über ihr weiches Haar.

Biologie für Fortgeschrittene

Als ihre Hand nach unten zu meinen Brüsten wanderte, hielt ich den Atem an. Noch nie hatte mich eine Frau dort berührt und die Tatsache, dass es sich so verdammt gut anfühlte, verwirrte mich kräftig. "Du hast noch nie mit einer Frau geschlafen, oder?", fragte sie mich leise und ich schüttelte den Kopf. "Also doch Nachhilfe in Biologie", kicherte sie dann und knöpfte langsam meine Bluse auf. Sie drängte mich sanft zurück, so dass ich auf ihrem breiten Sofa lag und dann beugte sie ihren Oberkörper über mich. Als ihre Zunge über meine Brustwarzen glitt, jagten Schauer der Lust durch meinen Körper. Ich stöhnte auf und bog meinen Rücken durch, damit meine Warzen noch dichter an ihrem Mund waren. Sie saugte beide Knospen abwechselnd in ihren Mund und ihre Hand suchte den Weg unter meinen Jeansrock. Als sie durch den Slip meine intimste Stelle streichelte, legte ich willig ein Bein über die Sofalehne, damit sie besseren Zugriff auf mein Schatzkästchen hatte. Sie schob meinen Slip beiseite und berührte nun direkt das bereits feucht gewordene Fleisch. Ich keuchte laut auf, als ihre Fingerspitze die kleine Glücksperle zwischen meinen Lippen fand und verlor alle Hemmungen, als sie sich schließlich über meinen Bauch nach unten küsste. "Hör nicht auf", keuchte ich, doch sie hörte auf. Allerdings war die Pause schnell vorbei, denn Sekunden später fühlte ich bereits ihren warmen Atem zwischen meinen Schenkeln.

Kreative Lernpausen

Ich lehnte mich zurück und genoss ihre Berührungen, es war als bliebe die Zeit für mich stehen. Sie küsste und liebkoste meine empfindlichste Stelle und schien dabei genau zu wissen, mit welchen Berührungen sie eine Frau glücklich machen konnte. Vergessen waren all die Gedanken, dass es unnatürlich war, was ich da tat, ich wollte nur noch fühlen und schließlich wuchs der Wunsch, auch sie zu berühren. Ich drängte sie zärtlich von mir herunter, dann begann ich neugierig mit den Händen ihren Körper zu erkunden. Zunächst streichelte ich noch schüchtern über ihre großen Brüste, doch dann wurde ich schnell forscher und liebkoste auch sie zwischen den Schenkeln. Es gefiel mir ausnehmend gut, was ich dort tat und auch ihre Reaktion überzeugte mich davon, dass ich mich äußerst geschickt anstellte. Es war längst dunkel geworden, als wir zwei nackten Frauen immer noch Arm in Arm auf ihrem Sofa lagen und miteinander kuschelten. "Das war die spannendste Nachhilfestunde meines Lebens" flüsterte sie mir ins Ohr und ich lächelte. "Darf ich also wieder zu einem privaten Treffen mit Nachhilfe kommen, Frau Lehrerin", fragte ich leise und sie nickte. "Ich bitte darum", antwortete sie und drückte meine Hand.

Weitere Erotische Geschichten: