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Beratung beim Kleiderkauf

Erotische Shortstorys

Ich hasste es Kleidung zu kaufen, immer wieder rannte ich durch unzählige Läden und fand einfach nichts, was mir wirklich gefiel. Also entschied ich mich, meine beste Freundin mitzunehmen, sie kannte meinen Geschmack und fand tatsächlich meist etwas, was ich dann schließlich kaufte und womit ich auch zufrieden war. An jenem Dienstag waren wir schon gegen Morgen losgezogen, da ich nachmittags noch ins Thermalbad gehen wollte. Wir durchkämmten mehrere Boutiquen und landeten schließlich in einem großen Kaufhaus, da die Auswahl hier deutlich größer war. Sie suchte zielstrebig nach verschiedenen Oberteilen und Hosen, als sie fündig geworden war, zog sie mich schließlich in eine der Kabinen. Ich begann mich langsam umzuziehen, etwas irritiert war ich allerdings davon, dass sie sich nicht wie sonst draußen auf einen der Stühle gesetzt hatte. Als ich in Unterwäsche vor ihr stand, mich bückte und die neue Hose anziehen wollte, spürte ich plötzlich ihre Hand auf meinem Po. "Was machst Du denn da", wollte ich erschrocken wissen, doch sie antwortete nicht. Stattdessen streichelte sie einfach meine Pobacken und glitt dann ein Stück weiter nach unten und fuhr über den Stoff meines Slips, genau dort wo sich meine empfindlichste Stelle befand. Ich wollte aufspringen, mich von ihr zurückziehen, aus der Umkleidekabine flüchten, doch ich tat nichts von alledem. Ich spürte verzweifelt wie mein Körper auf ihre Berührungen reagierte, wie der Stoff meines Slips langsam feucht wurde und mein Atmung beschleunigte. "Verdammt" dachte ich, "die ist doch völlig verrückt geworden". Plötzlich spürte ich, wie sie meinen Slip zur Seite schon und begann das weiche Fleisch meiner Venus zu streicheln. Mein Herz raste wie wild, als sie meine empfindlichste Stelle fand und diese liebevoll massierte.

Rausch der Lust

Ich stand immer noch in gebückter Haltung vor ihr, mittlerweile hielt ich mich mit den Händen an der Bank fest und atmete immer schneller. Auf einmal ging sie hinter mir nach unten und ich spürte ihren Atem auf meinem Po und schließlich dort wo sie eben noch so zärtlich mit dem Finger gestreichelt hatte. Sekunden später fühlte ich ihre Lippen und ihre Zunge an meinem Schoß. Ich musste ein Stöhnen unterdrücken. Es fühlte sich so unendlich gut und warm an, so dass ich beschloss, alle Bedenken zu vergessen und mich ihr hinzugeben. Ich wollte aufstehen, mich umdrehen und sie küssen, doch sie drückte mich mit einer enormen Kraft nach unten und bedeutete mir nur durch ihre Bewegungen, dass ich stehenbleiben solle. Ich gehorchte, auch wenn mir das Blut in den Kopf schoss und ich immer mehr damit zu kämpfen hatte, mein Stöhnen zu unterdrücken. Mittlerweile liebkoste sie mich mit den Händen und Lippen gleichzeitig, ich konnte mich nicht mehr beherrschen und als der Orgasmus kam, entfloh mir ein leises Stöhnen. Niemand schien davon Notiz zu nehmen, denn im Kaufhaus war zu dieser Zeit noch sehr wenig los. Abermals wollte ich mich aufrichten, doch sie hinderte mich daran. Ich hörte das Geräusch eines Reißverschlusses und wenig später fühlte ich, wie ich ganz plötzlich geliebt wurde. Ich war starr vor Schreck, das war nicht meine Freundin, das war eindeutig ein Mann, der mich in gebückter Haltung liebte. Ich versuchte mich loszureißen, wollte weg und doch konnte ich nicht verhindern, dass ich immer noch unglaublich erregt war.

Der Fremde verschwindet

Gequält stöhnte ich auf, als er mich immer schneller liebte, als seine Hände sich auf meine Brüste legten und meine harten Warzen verrieten, dass ich bereits unter ihm zerfloss. Wer war er? Wie kam er dazu? Und wo war meine beste Freundin? Meine Gedanken verschwammen und schließlich war ich es, die ihm lustvoll den Unterleib entgegen schob und die sich gegen ihre Lust nicht wehren konnte. Als er eine Hand auf meinen Po schlug war ich zunächst erschrocken, dann lief aber eine Welle der Erregung durch meinen Körper. Ich spürte einen weiteren Höhepunkt kommen und war fast dankbar, dass er mir von hinten die Hand auf den Mund hielt. Ich keuchte in seine Handfläche, wand meinen Körper vollkommen ekstatisch und brachte ihn auf diese Weise schließlich dazu, seinen Nektar in meinen Körper fließen zu lassen. Ich spürte wie er sich von mir zurückzog und hörte das Geräusch seines Reißverschlusses erneut. Nun endlich richtete ich mich auf und drehte mich um, ich wollte seine Augen sehen, doch da war er schon verschwunden. Schnell zog ich meine Kleidung wieder an und rannte aus der Kabine. Jill, meine beste Freundin saß auf einem Sessel und lächelte mich an. "Na gefallen Dir die Sachen?" fragte sie und war irritiert über meinen verstörten Blick. "Was ist denn los", wollte sie wissen und ich sah sie nur an. "Wer war eben in meiner Kabine", fragte ich nach einer Minute des Schweigens und sie zuckte die Achseln. "Nur der Verkäufer, er ist aber eben wieder nach vorne gegangen", antwortete sie arglos.

Auf der Suche nach dem Verkäufer

"Wo ist er genau hingegangen", fragte ich hektisch und nun sprang meine Freundin von ihrem Sessel auf. "Was ist denn überhaupt los" wollte sie wissen, doch ich blieb ihr die Antwort schuldig. Stattdessen lief ich durch die Abteilung und suchte ihn. Ich ging zum Kassenbereich und als ich dort nur eine junge Verkäuferin vorfand, fragte ich sie direkt nach ihrem Kollegen. Sie schaute mich verwundert an und sagte dann: "Tut mir leid gute Frau, aber in dieser Abteilung arbeitet kein Herr, wir haben ausschließlich Verkäuferinnen". Ich erstarrte und auch Jill neben mir stieß einen verwunderten Laut aus. "Wer war denn dann der Mann, der meiner Freundin eben eine Hose verkaufen wollte?" fragte sie empört und nun war es an der Verkäuferin, einen irritierten Blick zu uns beiden zu werfen. "Hier war eben nur ein einziger Mann und das war unser Elektriker, der bei den Umkleidekabinen das Licht repariert hat". Ich war fassungslos und zitterte ein bisschen. Ich wollte ihn wiedersehen, ich wollte dem Mann in die Augen schauen, dem ich mich eben hingegeben hatte". "Er müsste eigentlich noch im Untergeschoss sein", riss mich die Verkäuferin aus meinen Überlegungen und ich rannte hastig zur Rolltreppe. Jill lief mit mir, verstand aber immer noch nicht was eigentlich los war. Als ich sie aufklärte war sie fassungslos. "Du dachtest ich wäre es?" wollte sie erstaunt wissen und ich nickte verschämt. Eine Stunde später standen wir vor dem Kaufhaus, ich hatte bei der Suche nach meinem Elektriker keinen Erfolg gehabt. Als wir uns auf den Weg zum Thermalbad machten sah Jill mir plötzlich tief in die Augen und fragte leise: Darf ich Dich in die Umkleidekabine begleiten?"

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