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Das Erotik-Casting

Erotische Shortstorys

Schon immer träumte ich davon, einmal in einem Film oder einer Serie eine Rolle zu spielen und so war es selbstverständlich, dass ich zum Casting in der Nachbarschaft fuhr, als eine Sprechrolle für eine bekannte Fernsehserie zu vergeben war. Mein Herz raste vor Aufregung, ich konnte es kaum abwarten bis ich endlich an die Reihe kam. Als tatsächlich mein Name aufgerufen wurde, war mir schwindelig vor Aufregung. Ich bekam eine einfach zu meisternde Aufgabe und wurde danach aufgefordert, im Wartebereich Platz zu nehmen. Außer mir saßen dort noch vier andere Frauen, alle ziemlich attraktiv und ich wurde unsicher, ob ich überhaupt Chancen auf die Rolle hatte. Nach und nach wurden die Frauen aufgerufen und verschwanden, bis ich schließlich alleine in den Raum saß. Nach einer halben Ewigkeit wurde auch mein Name gerufen, ich sollte mich in Raum sechs einfinden. Ich fand den Raum sofort und trat mit klopfendem Herzen ein. Der Typ am Schreibtisch sah unverschämt gut aus und er lächelte mich strahlend an, als ich den Raum betrat. In meinem Kopf entwickelte sich ein Plan, falls er mir eine Absage erteilen würde. Er lächelte immer noch, als ich längst Platz genommen hatte und es schien eine Ewigkeit zu dauern, bis er endlich anfing zu sprechen. "Sie sind in der engeren Wahl", sagte er mir und ich begann vor Freude zu strahlen. Mir war zu diesem Zeitpunkt schon klar, dass ich alles für die Rolle tun würde. "Was muss ich tun, um nicht nur in die enge Wahl, sondern an die Spitze zu kommen?" fragte ich direkt und er grinste.

Alles für die Karriere?

"Es gibt da einige Möglichkeiten", sagte er mit süffisantem Unterton und ich dachte, dass ich verstehen würde. Ich stand auf, ging um den Tisch herum und setzte mich direkt vor ihn auf den Schreibtisch. "Ich bin bereit", flüsterte ich und nahm einen irritierten Blick aus seinen Augen wahr. "Was ist, gefalle ich Dir nicht?" fragte ich nun und zog ihn an seiner Krawatte nach oben. Nach einem kurzen Zögern küsste er mich und ich rieb meinen Körper an ihm. Ohne lange zu fackeln, öffnete ich den Knopf seiner schicken Hose und glitt mit der Hand in seinen Slip. "Lass uns die Position wechseln", hauchte ich und er erfüllte mir diesen Wunsch. Ich zog seine Hose lustvoll nach unten und als mir seine Erregung entgegen sprang, sank ich langsam auf die Knie. Mit zärtlichen Lippen begann ich ihn zu verwöhnen und er stöhnte leise. Ich gab mein bestes, doch die Rolle geriet gedanklich immer mehr in den Hintergrund. Er gefiel mir einfach zu gut, als dass mich seine Erregung kalt gelassen hätte. Ich liebkoste ihn voller Hingabe und sein Atem ging immer hektischer. Kurz bevor sein Orgasmus ihn überwältigte, stoppte ich mit meinen Zärtlichkeiten, stand auf, drehte mich um und legte mich bäuchlings über seinen Schreibtisch. "Du kannst mich haben", hauchte ich und er verstand meine Einladung nur zu gut. Sekunden später zog er meine Hose über meinen Po nach unten und bewunderte meine weichen Backen, die durch den schwarzen Tanga besonders gut zur Geltung kamen.

Ein besonderes Casting

"Du bist ziemlich gut gebaut", sagte er leise, während er mit den Händen meinen Po streichelte. Ich spürte, wie es in meinem Unterleib kribbelte und als er mit seiner Hand zwischen meine Schenkel glitt und den Slip zur Seite zog, klopfte mein Herz vor Erregung bereits schneller. Wenig später hatte er mir den letzten Stoff vom Körper gezogen und ich lag noch immer erwartungsvoll über seinem Schreibtisch. Er schob meine Beine sanft auseinander und dann vereinte er sich mit mir. Er fühlte sich überraschend gut an, ich stöhnte unwillkürlich auf und in diesem Moment war es mir völlig egal, ob ich die Rolle bekommen würde. Ich gab mich seinen Berührungen hin, keuchte erregt auf, als er mit den Händen um meinen Oberkörper fasste und meine Brüste in seine Hände nahm. "Du bist wirklich einmalig", raunte er, als er sein Liebestempo weiter beschleunigte und mich seine ganze Männlichkeit spüren ließ. Ich krallte mich auf seinem Schreibtisch fest, hob meinen Po weiter nach oben und genoss den Moment, wenn sein Unterleib und mein Po aufeinander trafen. Nach ein paar Minuten entzog er sich mir und ehe ich enttäuscht fragen konnte, warum er das tat, hatte er mich schon umgedreht. Er ging auf die Knie und begann meinen Schoß mit seiner Zunge zu liebkosen. Ich keuchte überrascht auf, als er meine kleine Lustperle zwischen seinen Lippen verschwinden ließ und in meinem Kopf hämmerte nur noch der Wunsch, ihn endlich wieder spüren zu können.

Ein großer Irrtum

Er schien meine Wünsche zu ahnen, denn Sekunden später glitt er an mir nach oben, legte meine Beine über seine Schultern und vereinte sich wieder mit mir. Ich warf meinen Kopf in den Nacken, als seine Lippen über meine Brüste glitten, während er mich in atemberaubendem Tempo liebte. Er fühlte sich einfach sensationell gut an und ich merkte, dass ich meinen Höhepunkt nicht mehr zurückhalten konnte. Ich stöhnte lauter und er merkte, wie es um mich stand. Sanft saugte er meine Brustwarzen in meinen Mund und löste damit den Sturm des Orgasmus aus. Ich keuchte atemlos und dann war es auch bei ihm soweit. Als er sich von mir löste, küsste er mich sanft auf die Lippen und bedankte sich für die Unterbrechung seiner Arbeitszeit. Als ich meine Kleidung wieder angezogen hatte und etwas verlegen vor seinem Schreibtisch Platz nahm, zog er eine Mappe unter einem Stapel Papieren hervor. "Du wolltest von mir wissen, wie Du Deine Chancen auf die Rolle erhöhen kannst?" fragte er und ich nickte grinsend. "Du könntest hier unterschreiben", sagte er dann und schob mir den fertigen Rollenvertrag zu. "Ich habe die Rolle also schon fest?" fragte ich und nun nickte er. "Natürlich, die hattest Du schon als Du reinkamst". Ich sah ihn überrascht an. "Das hat also nichts mit eben zu tun?" fragte ich entgeistert und er lachte auf. "Hast Du etwa nur deshalb mit mir geschlafen?" fragte er nun gespielt beleidigt und ich schüttelte den Kopf. "So etwas würde ich niemals tun", flunkerte ich und stand auf. Als ich mich auf seinem Schoß niederließ küsste er mich und fragte, ob ich am Abend noch mit ihm dinieren würde. Ich sagte nur zu gerne zu.

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