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Das Schatzkästchen aus dem Schlafzimmer

 

Im Kleiderschrank beobachtet Sonjas Freund heißen Lesbensex

Erotische Shortstorys

 

 

Vor einigen Wochen hatte ich Montags überhaupt keine Lust zur Arbeit zu gehen und die ersten drei Stunden zogen sich fürchterlich lange hin. Ich entschloss mich dazu, meinen Arbeitstag zur Mittagszeit zu beenden und meine nervigen Überstunden endlich einmal abzufeiern. Mein Chef war direkt einverstanden und so fuhr ich um 12 Uhr nach Hause. Da ich wusste, dass meine Freundin um ein Uhr von der Arbeit kommen würde, versteckte ich mich um 12:45 in unserem Wandschrank im Schlafzimmer, von dem aus ich durch die durchlässigen Lamellen beobachten konnte, wie sie ihre Kleidung wechselte. Ich hatte eigentlich nur vor, sie ein bisschen zu erschrecken, doch was daraus wurde, hätte ich nicht erwartet. Pünktlich um eins hörte ich den Schlüssel im Schloss, doch sie war nicht allein, ihre Arbeitskollegin Tina begleitete sie.

Ich hörte die beiden im Wohnzimmer lachen und kichern, scheinbar hatten sie äußerst gute Laune. Eigentlich rechnete ich nicht mehr damit, dass sie überhaupt ins Schlafzimmer kommen würde, denn wenn meine Freundin Besuch hatte, würde sie sich wohl nicht umziehen. Ich wollte gerade den Schrank öffnen und mich zu erkennen geben, als die Schlafzimmertür aufgestoßen wurde und die beiden Frauen hereinkamen. "Warte, ich zeig es Dir", hörte ich meine Freundin sagen und lugte neugierig durch die Lamellen des Schranks. Meine Freundin hatte gerade ihren Nachttisch geöffnet und zog ein kleines Päckchen hervor. "Da, das ist es", sagte sie dann zu ihrer Freundin und diese kicherte. Ich konnte nicht erkennen worum es sich handelte, ich hatte das Päckchen noch nie gesehen. "Und das schiebst Du Dir einfach in dein Schatzkästchen und dann funktioniert es von selbst?" fragte Tina und ich erstarrte.

 

 

Spannende Beobachtungen im Schlafzimmer

 

Meine Freundin nickte und legte ihren Arm um Tina. "Es ist sehr gut geeignet, um einen langweiligen Arbeitstag zu überstehen, aber es geht nichts über echte Berührungen", flüsterte sie und dann küsste sie ihre Freundin. Ich wusste nicht was ich denken sollte, ich beobachtete atemlos die Reaktion von Tina, ich befürchtete, sie würde meiner Freundin eine Ohrfeige geben. Doch nichts dergleichen geschah, stattdessen erwiderte Tina den Kuss und begann die Bluse meiner Freundin aufzuknöpfen und gleich darauf ihren BH zu öffnen. Es dauerte nicht lang und beide Frauen waren bis auf den Slip vollkommen entkleidet. Ich war noch immer unsicher, was ich darüber denken sollte, schließlich betrog mich meine Freundin gerade, aber die Erregung in meiner Hose sprach eine andere Sprache. Ich begann im Schrank heftig zu schwitzen und wie von selbst glitt meine Hand in meine Hose und begann meine Männlichkeit zu streicheln, während ich angestrengt das Geschehen auf dem Bett beobachtete.

Tina hatte sich über den Oberkörper meiner Freundin gebeugt und küsste ihre Brüste hingebungsvoll. Ich sah ihre warme, feuchte Zunge, wie sie in schnellen Kreisen um die Brustwarzen meiner Freundin rutschte und konnte hören, wie diese immer schneller atmete und leise stöhnte. Die Hand meiner Süßen war in den Slip von Tina gewandert und streichelte ihr süßes Geheimnis. Auch Tina stöhnte leise und küsste sanft den Bauch meiner Sonja.

 

Erotik im Kleiderschrank

 

Die beiden lagen in einer Position auf dem Bett, in der ich vom Schrank aus fast alles problemlos erkennen konnte. Ich hielt den Atem an, als Tina den Slip meiner Süßen mit einem Ruck nach unten zog und ihre Beine auseinander schob. Sie atmete den Duft ihres Schatzkästchens gierig ein und dann versenkte sie ihre Lippen zwischen den Schenkeln meiner Freundin. Die bäumte sich auf und keuchte, sie wühlte sich mit den Händen in Tinas Haare und presste deren Kopf näher an sich heran. Die Luft in dem engen Kleiderschrank wurde immer heißer, meine Hand bewegte sich immer schneller in meiner Shorts und ich musste mein Stöhnen angestrengt unterdrücken. Draußen auf dem Bett wurden die Geräusche hingegen immer lauter, Tina verwöhnte meine Freundin mit Hingabe und diese stöhnte von Sekunde zu Sekunde lauter.

Als Tina nun auch noch ihre Hände zu Sonjas Brüsten wandern ließ und die Warzen zwischen zwei Fingern rieb, bäumte sich meine Freundin auf und kam zu einem zitternden Orgasmus. Ich erkannte es sofort, denn mir waren die zuckenden Bewegungen ihres Körpers sehr vertraut. Auch ich wäre beinahe bereits zum Höhepunkt gekommen, doch ich stoppte immer wieder meine Bewegungen, um das Schauspiel bis zum Ende genießen zu können. Meine Freundin wollte sich aufrichten, doch Tina drückte sie zurück auf die Matratze. "Bleib liegen", hörte ich sie sagen und meine Sonja gehorchte. Tina glitt mit geöffneten Schenkeln über meine Freundin und rutschte soweit nach oben, bis sie fast auf dem Gesicht meiner Kleinen saß.

 

Unentdeckter Orgasmus

 

Sie schienen es schon öfters so praktiziert zu haben, denn Sonja griff gierig nach den Hüften ihrer Freundin und zog sie weiter nach oben, so dass sie mit den Lippen das süße Geheimnis von Tina liebkosen konnte. Diese stöhnte erregt und bewegte ihr Becken immer schneller nach vorn und zurück, um das Tempo des Liebesspiels zu dirigieren. Meine Freundin hatte ihre Schenkel weit geöffnet und ich konnte vom Schrank aus direkt dazwischen sehen, ein Anblick der mich sehr erregte. Am liebsten wäre ich nach draußen gegangen und hätte sie berührt, geschmeckt, gestreichelt, doch ich wollte den beiden Frauen ihr Geheimnis lassen und so begnügte ich mich mit meiner Rolle als Zuschauer. Sonjas Finger krallten sich in den üppigen Po ihrer Freundin und diese glitt nun mit atemberaubenden Tempo über das Gesicht meiner Süßen. Es konnte nicht mehr lange dauern, ich konnte förmlich spüren, dass auch Tina gleich ihren Orgasmus erleben würde.

Ich behielt recht, kaum zwei Minuten später wurde ihr Stöhnen immer lauter und ihre Bewegungen noch schneller, dann hielt sie inne und schrie leise auf. Sekunden später erschlaffte ihr Körper und sie rutschte von meiner Freundin herunter und blieb neben ihr liegen. Erschöpft hielten sich die beiden Frauen an den Händen und das war der Moment, in dem ich meine Erregung weiter streichelte, bis auch mich der Höhepunkt überrollte. Es fiel mir unglaublich schwer, mich in diesem Moment leise zu verhalten, doch es gelang mir. Kurz darauf waren die beiden aus dem Schlafzimmer verschwunden und ich begann darüber nachzudenken, wie ich unbemerkt verschwinden könnte. Ich hatte Glück und die beiden Frauen verließen eine halbe Stunde später die Wohnung und ich mein Gefängnis. Ich beschloss eine Kamera zwischen den Lamellen des Schranks zu installieren, denn dieses erotische Schauspiel, von dem ich keine Ahnung hatte, wollte ich nie wieder verpassen.

 

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