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Das Vorstellungsgespräch

Die Bewerberin stellt nicht nur ihre beruflichen Qualitäten unter Beweis Erotische Shortstorys

Ich war aufgeregt wie ein Teenager, als ich die Einladung zum Vorstellungsgespräch in einer großen Firma unserer Stadt in der Hand hielt. Zwar war die Meldung nicht sehr vielversprechend, da es anscheinend noch eine Menge anderer Bewerber gab, aber ich freute mich trotzdem und beschloss alles zu tun, um diese gut bezahlte Stelle zu bekommen. Sofort begab ich mich in Richtung meines Kleiderschranks und durchsuchte diesen, nach einem passenden Outfit. Als ich einen schwarzen, längeren Minirock und eine weiße Bluse gefunden hatte, fehlten mir nur noch die passenden Schuhe und diese würde ich einfach einen Tag vor dem Termin in der Stadt einkaufen. Als es soweit war, schlug mir das Herz bis zum Hals, es lag mir sehr viel daran, dass ich an diesem Tag erfolgreich sein würde. Ich machte mich bereits eine Stunde zu früh auf den Weg zum großen Geschäftsgebäude, lieber zu früh, als zu spät, lautete mein Motto. Als ich einen Parkplatz unmittelbar vor dem Gebäude gefunden hatte, fiel mir ein attraktiver, etwa 30 jähriger Mann auf, der neben mir aus einem schnittigen Sportwagen stieg. Er grüßte mich lächelnd und ich grüßte schüchtern zurück. Scheinbar schien er das gleiche Ziel zu haben wie ich, denn auch er ging zielstrebig auf das große Firmengebäude zu. Am Fahrstuhl warteten wir nebeneinander auf die Kabine und lächelten uns gegenseitig an. Er gefiel mir sehr gut, wäre ich nicht gerade auf dem Weg zu dem wichtigsten Termin meines Lebens gewesen, hätte ich vermutlich mit ihm geflirtet.

Unvorhersehbare Panne im Lift

Wir waren allein in der Fahrstuhlkabine und mir war etwas zu warm für die Jahreszeit, es lag sicherlich an seiner Anwesenheit und der Aufregung vor dem Termin. Plötzlich gab es einen heftigen Ruck und der Lift bewegte sich nicht mehr. "Was ist denn das", rief ich panisch und er sah mich ratlos an. "Vermutlich hängt der Fahrstuhl wieder einmal", gab er trocken zurück und ich schlug die Hände vor mein Gesicht. "Oh nein", stammelte ich, "das darf doch nicht wahr sein". Er hatte sich währenddessen daran gemacht, den Notfallknopf zu drücken und mit der Stimme aus dem Lautsprecher zu diskutieren. "In etwa zwei Stunden ist jemand da, geraten sie nicht in Panik, versuchen sie ruhig zu bleiben und unterlassen sie jegliche Befreiungsversuche", war das letzte, was ich von der weiblichen Stimme vernahm, dann wurde es ruhig. Ich ließ mich auf den Boden sinken und starrte die Wand an. "Das war es dann wohl", murmelte ich und merkte gar nicht, dass auch er an der glatten Fahrstuhlwand zu Boden gerutscht war und plötzlich neben mir saß. "Machen Sie sich keine Sorgen, es kommt bald jemand und bis dahin passe ich auf sie auf", sagte er leise und zauberte mir mit diesen Worten ein Lächeln aufs Gesicht. "Wenigstens stecke ich mit einem überdurchschnittlich attraktiven Mann im Fahrstuhl fest, welche Frau kann das schon von sich behaupten", erwiderte ich mit Galgenhumor und sah ihm direkt in seine funkelnden, blauen Augen. "Danke für die Blumen", flüsterte er und dann zog er mich einfach an sich heran und begann mich zärtlich zu küssen.

Die Gunst der Stunde

Ich wollte mich zuerst abwenden, doch dann ließ ich mich einfach fallen und erwiderte seinen Kuss. Wenn ich schon das Vorstellungsgespräch verpassen würde, wollte ich dafür wenigstens einen guten Grund haben. Auch er schien keinen Gedanken mehr an den Grund zu verschwenden, weswegen er in diesem Gebäude war, er konzentrierte sich nur noch auf mich und meinen Körper, den er zärtlich mit seinen Händen liebkoste. Als er meine weiße Bluse aufknöpfte bereute ich, dass ich überhaupt einen BH darunter an hatte, ich konnte es gar nicht mehr abwarten, bis er endlich meine nackte Haut berühren würde. Doch er war ein geschickter Liebhaber, mit einer Hand schaffte er es, meinen BH am Rücken zu öffnen, während die andere Hand sich bereits unter den Stoff schob, um zärtlich meinen Busen zu massieren. Ich stöhnte leise auf, als seine Zeigefinger um meine Brustwarzen kreisten und begann nun ebenfalls seinen Körper zu erkunden. Er hatte einen straffen, sehr festen Po, wie ich durch die Hose seines Anzugs feststellen konnte. Ich drückte seine Pobacken zusammen und schließlich rutschte meine Hand wie von selbst in seinen Hosenbund und wanderte nach vorne. Seine Erregung war bereits groß und männlich, ich suchte mir den Weg in seinen Slip und begann ihn zärtlich zu massieren. Meine Finger glitten wie automatisch über die weiche Haut seines Phallus und ich lauschte begierig, als sein Atem immer schneller wurde und öffnete willig meine Schenkel, als seine Hand unter meinen Rock glitt.

Der neue Arbeitsvertrag

"Nimm mich", stöhnte ich, als er mit den Fingern meine intimste Stelle massierte und die Feuchtigkeit bereits meinen Slip durchtränkt hatte. Diese Einladung ließ er mich nicht zweimal aussprechen, mit fliehenden Fingern öffnete er den Gürtel seiner Hose und wenig später vereinten wir uns bereits. Ich hatte noch immer meinen Rock an, schob den Slip zur Seite und legte meine Beine über seine Schultern, seine Bewegungen waren fest und stark, es erregte mich bis zum zerbersten. Während er mich immer wilder und leidenschaftlicher liebte, streichelte er mit der Hand über die kleinen Perle, die im Schutze meiner Auster verborgen lag. Ich stöhnte lauter, wand meinen Körper erregt unter ihm und presste mein Becken gegen das seinige. "Du fühlst dich wahnsinnig gut an", keuchte er, als er mit der freien Hand meine Brust zusammendrückte und ich die Muskeln meines Intimbereichs rhythmisch anspannte, um ihn noch weiter zu reizen. Es dauerte nicht lange und wir beide erlebten nahezu gleichzeitig einen atemberaubenden Orgasmus, der uns den Schweiß auf die Stirn trieb. "Das war Wahnsinn", flüsterte ich verlegen, als ich wenig später meine Kleidung richtete und auch er sich wieder anzog. "Wunderbar", antwortete er und küsste mich noch einmal zärtlich. "Wo wolltest Du eigentlich hin?" fragte ich ihn und war gespannt auf seine Antwort. "Ich arbeite hier", gab er zurück, "ich hatte um 16:00 Uhr ein Vorstellungsgespräch mit einer Bewerberin, die Arme wird hoffentlich einen neuen Termin mit meiner Sekretärin vereinbart haben". Seine Worte nahmen mir die Luft zum atmen und als er mich nach meinem Ziel fragte, reagierte ich zunächst nicht. Erst als er noch einmal nachfragte, schaute ich ihn nicht an und sagte: "Ich hatte ein Vorstellungsgespräch um 16:00 Uhr und nein, ich habe keinen neuen Termin vereinbart". Er sah mich sprachlos an, war sich nicht sicher ob ich scherzte, aber als ich ihm meine Bewerbungsunterlagen in die Hand drückte, war ihm alles klar. Keine zwei Stunden später hatte ich meinen neuen Arbeitsvertrag in der Tasche und es war klar, dass ich künftig nur zu gerne mit meinem neuen Chef Fahrstuhl fahren würde.

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1. Bild © apops - Fotolia