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Der attraktive Fensterputzer

Konrad kann dem Anblick von Corinna einfach nicht widerstehen
Erotische Shortstorys

Seit Corinna mit ihrem Mann in das große Haus am Ende der Stadt gezogen war, brauchte sie einen Fensterputzer, da sie die gesamten Glasfronten nicht alleine reinigen konnte. Das Haus hatte eine riesigen Wintergarten, alleine dort waren bereits so viele Glasscheiben, dass Corinna ihren Helfer nicht beneidete. Einmal pro Monat kam Konrad, der Fensterputzer ins Haus und reinigte die gesamten Flächen streifenfrei. Schon bei seinem ersten Arbeitseinsatz war ihr aufgefallen, wie attraktiv er war und wie sexy er in seiner blauen Latzhose wirkte. Wann immer sie die Zeit dafür fand, beobachtete sie ihn bei der Arbeit und erfreute sich an seinem erotischen Anblick. Mit ihrem Mann lief in sexueller Hinsicht schon lange nichts mehr, einmal pro Woche erfüllte er seine ehelichen Pflichten, allerdings ohne sich dabei sonderlich um die Bedürfnisse seiner Frau zu kümmern. Doch sie war viel zu lustvoll, um sich auf einen Höhepunkt pro Woche zu beschränken und so hatte sie im Laufe der Jahre ein sehr aktives Sexualleben mit sich selbst entwickelt. Es war an einem Dienstag, als sie am Morgen versucht hatte, ihren Mann zu verführen, der aber mit dem Hinweis darauf, dass er arbeiten müsse, geflüchtet war. Sie war wütend und frustriert, gleichzeitig war sie aber auch immer noch erregt, daher zog sie sich ins Schlafzimmer zurück. Sie hatte vergessen, das Konrad an diesem Tag kommen würde, da er einen Schlüssel fürs Haus hatte, brauchte sie an seinen Einsatztagen nicht zu Hause zu sein. Sie schaltete den DVD-Player im Schlafzimmer an und legte einen erotischen Film ein, dann öffnete sie die Schublade ihres Nachttischs und zog ihren kleinen Freudenspender hervor.

Eine Frau liebt sich selbst

Während sie gebannt die nackten Körper auf der Fernsehmattscheibe beobachtete und immer erregter wurde, streichelte sie langsam ihre Brüste und entkleidete sich Stück für Stück. Es war eine Schande, dass ihr eigener Mann sich nicht um diese hübsche Frau kümmerte, sie war schlank, hatte feste, straffe Brüste und einen wunderschönen Schoß. Als sie nackt war, schaltete sie ihren Massagestab ein, die Vibrationen versetzten ihren Körper immer wieder in Hochstimmung. Vorsichtig führte sie das Gerät zu ihren Brüsten, umrundete die Warzen und wanderte dann weiter nach unten. Als sie über den Bauch glitt, öffnete sie wie von selbst ihre Schenkel und konnte es kaum erwarten, bis sie sich selbst endlich mit dem Gerät an ihrer sensibelsten Stelle berührte. Sie reizte sich selbst noch ein wenig und vermied es die kleine Glücksperle zu berühren, doch dann konnte sie nicht mehr anders und gab sich ihrer Lust hin. Was sie nicht bemerkte war, dass die Tür geöffnet wurde und Konrad ins Zimmer trat. Als er seine Chefin nackt und in voller Lust auf dem Bett liegen sah, erstarrte er und wollte schnell den Rückzug antreten. Das er es nicht tat, lag an seinen männlichen Genen, unmittelbar nachdem er sie gesehen hatte, war seine Erregung bereits so stark, dass er wie gebannt stehen blieb und sie bei ihrem Spiel beobachtete. Sie wurde immer wilder und hemmungsloser, wälzte sich nach links und rechts, stöhnte und liebte sich selbst mit dem Massagestab.

Der Fensterputzer greift ein

Konrad wusste nicht mehr was er tat, er öffnete die Träger seiner Latzhose und ließ den lästigen Stoff lautlos zu Boden gleiten. Mit wenigen Schritten stand er neben ihr und endlich schlug sie die Augen auf. Erschrocken fuhr sie zusammen und hörte augenblicklich auf sich selbst zu liebkosen. "Ganz ruhig", flüsterte er, setzte sich ohne Vorwarnung aufs Bett, drückte ihre Schenkel auseinander und kostete mit seinen Lippen von ihrem schönen Schoß. Sie wollte protestieren, doch sie war viel zu sehr in ihrer Erregung gefangen, als dass sie noch die Kraft dazu gehabt hätte. Sie ließ sich in die Kissen zurücksinken und gab sich seinen Berührungen hin, die noch viel intensiver waren, als ihre eigenen Streicheleinheiten zuvor. Er war ein sehr flinker Liebhaber, er wusste genau, welche Stellen zwischen ihren Schenkeln er berühren musste, um sie unaufhaltsam dem Gipfel näher zu bringen. Als der Höhepunkt sie überrollte, schrie sie ihre Lust förmlich aus sich heraus. Doch dann war seine Zeit gekommen, er drehte sie mit einer Handbewegung auf den Bauch, schob ihren Po nach oben und drückte ihr Gesicht in die Kissen. Wenige Sekunden später spürte sie, wie sich seine Erregung den Weg in ihren Körper bahnte. Sie keuchte auf, als er mit harten Bewegungen dafür sorgte, dass sie seine ganze Männlichkeit in sich spüren könnte. Obwohl sie soeben erst einen unglaublichen Höhepunkt erlebt hatte, stöhnte sie bereits erneut leise und die Lust kam so schnell zurück, wie sie zuvor gerade abgeflaut war.

Eine zusätzliche Dienstleistung

Er verstand auch auf diesem Gebiet sein Handwerk, mal gefühlvoll und mal wild liebte er sie, umklammerte ihre Hüften und schlug ihr zärtlich auf den Po. Dann fiel sein Blick auf den Massagestab, der noch immer verheißungsvoll vibrierte. Er griff danach und begann zärtlich ihren Po zu massieren, zunächst nur die Backen, dann jedoch auch Stellen, die noch nicht einmal ihr Mann je berührt hatte. Sie war außer sich vor Lust, auch wenn sie ein wenig Angst davor hatte, was er nun mit ihr vorhatte. Als er den Massagestab mit ihr vereinte, zusätzlich zu seiner Männlichkeit, wurde ihr schwindelig und sie fühlte nur noch die unbezwingbare Gier in ihrem Körper. Was er mit ihr machte, hatte sie noch nie mit einem anderen Mann erlebt, er löste Gefühle bei ihr aus, die sie nie zuvor gekannte hatte. Noch bevor sich sein Orgasmus anbahnte, war sie es, die erneut von einem Höhepunkt geschüttelt wurde. Sie wimmerte vor Lust und Erschöpfung, als endlich auch sein Gipfel erreicht war und er mit kraftvollen Bewegungen seinen Liebesnektar an sie verschenkte. Die beiden lagen noch lange nebeneinander auf Corinna`s Ehebett, sie fühlte sich in seinen Armen so gewärmt und geborgen wie schon lange nicht mehr. Seinen Herzschlag zu hören und gleichzeitig seinen Duft zu riechen, löste bei Corinna eine lange vermisste Geborgenheit aus und sie war traurig, als er sich erhob, um endlich mit seiner Arbeit zu beginnen. Als er spät am Abend fertig war und sich verabschiedete, schob Corinna ihm einen Umschlag mit 500 Euro und ihrer Telefonnummer zu. Auf dem Zettel stand neben der Nummer noch geschrieben: "Für besondere Dienstleistungen, die ich gerne wieder in Anspruch nehmen würde".

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Bildnachweise:
1. Bild © George Mayer - Fotolia