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Der Bowling-Trainer

Erotische Shortstorys

Bettina hatte sich endlich dazu durchringen können, sich im Bowling-Verein anzumelden und freute sich auf die erste Trainingsstunde. An einem Donnerstag Abend war es endlich soweit und sie stand pünktlich in ihrem Sportoutfit vor der Tür des Bowlingcenters. Ihr Trainer Hannes begrüßte sie freundlich und als nach und nach die anderen Spieler eintrafen, verflog Bettinas Scheu wie von selbst. Jeder stellte sich freundlich vor, es waren acht Männer und sechs Frauen außer Bettina in der Mannschaft. Am Anfang warf jeder ein paar Kugeln zum warm werden, dann wollte Hannes jedoch sehen, was Bettina leisten konnte. Er bat sie um ein paar Probewürfe und sie versuchte ihr bestes. Dreimal gelang es ihr tatsächlich alle Bowlingpins zu treffen und die Mitspieler applaudierten. Bettina freute sich und als Hannes ihr bestätigte, dass sie ein toller Zuwachs fürs Team sei, vollführte sie einen innerlichen Freudentanz. Als das Training beendet war, lud Hannes die Mannschaft noch zu einer Pizza und ein paar Gläsern Bier ein, anhängend an die Bowlingbahn befand sich eine kleine Kneipe, in der die jungen Leute noch bis weit nach Mitternacht saßen und sich unterhielten.

Ein Solo-Training mit dem Meister

Es war kurz vor zwei in der Nacht, als die letzten aus der Kneipe traten, darunter auch Bettina und Trainer Hannes. Dieser nahm die junge Frau kurz zur Seite und fragte sie, ob sie am Mittwoch ein Einzeltraining bei ihm machen wollte, zur Stärkung ihrer Fähigkeiten. Bettina sagte begeistert zu und so verabredeten sich die beiden für den Mittwoch Abend auf der Bowlingbahn. Die Woche bis zum Treffen verging wie im Flug als der Mittwoch endlich da war, bereitete sich Bettina mit einer Stunde Powerwalking auf die Trainingseinheit vor. Pünktlich stand sie vor der Bowlinghalle und als Hannes kam, registrierte sie zum ersten Mal, wie attraktiv er eigentlich war. Sein Oberkörper war muskulös, seine dunklen Augen bildeten einen hübschen Kontrast zu den hellen Haaren. Mit einem Wangenkuss begrüßte er seine Schülerin und schon nach einer halben Stunde waren die beiden so ins Training vertieft, dass Bettina der Schweiß in Strömen von der Stirn lief. "Puh", seufzte sie nach einer weiteren Stunde und wischte sich über die Stirn, "jetzt brauche ich aber dringend eine Pause". Hannes lächelte und deutete Richtung Theke: "Lass uns was trinken gehen", schlug er vor und Bettina nickte erleichtert. Es war ihr unangenehm, dass sie so verschwitzt vor ihrem Trainer stand, sie beschloss sich möglichst schnell aus dem Staub zu machen, um eine kühle Dusche zu nehmen. "Ich muss dann aber gleich los", sagte sie und registrierte, dass er traurig schaute. "Schade", gab er auch schon zurück, "ich dachte wir gehen noch irgendwo etwas essen". Bettina schaute überrascht: "So wie ich aussehe?" fragte sie dann und er nickte. "Nein tut mir leid", antwortete sie, "ich fühle mich total verschwitzt und möchte nur noch unter die Dusche".

Eine erholsame Dusche

"Da habe ich eine Idee", sagte Hannes nach ein paar Sekunden Bedenkzeit, "ich fahre dich schnell nach Hause, du gehst duschen und ziehst dich um und danach können wir los." Bettina überlegte kurz, doch dann entschloss sie sich nachzugeben, immerhin war ihr Trainer wirklich nett und das Sondertraining hatte sie keinen Cent gekostet. Im Auto spürte sie seine Nähe und roch seinen Schweiß, es war ein angenehm männlicher Geruch, der sie ein wenig erregte. "Möchtest du auch duschen" fragte sie und er nickte. "Wenn es dir nichts ausmacht", antwortete er und bog in die Straße ein, in der Bettina wohnte. "Du kannst ruhig zuerst gehen", rief sie aus der Küche zu ihm, als sie endlich in der Wohnung waren und Hannes trat den Weg ins Badezimmer an. Bettina hingegen entkleidete sich rasch im Wohnzimmer, löschte das Licht und schlich dann leise zur Badezimmertür. Sollte sie wirklich hineingehen, fragte sie sich, doch ihre Erregung trieb sie voran, bevor sie eine Antwort gefunden hatte. Sie wagte es, öffnete die Badezimmertür und schließlich die Duschkabine und trat zu Hannes in den warmen Wasserdampf. Wenn er überrascht gewesen war, ließ er es sich nicht anmerken, er zog sie zu sich heran und küsste sie unter dem prasselnden Strahl der Duschbrause. "Welch nette Gesellschaft", flüsterte er ihr ins Ohr und sie kicherte leise. "Kannst du mir den Rücken einseifen", fragte sie und reichte ihm eine Flasche mit Kokosduschgel. Nur zu gern erfüllte er ihr diesen Wunsch und als er das kühle Gel auf Bettinas Körper verteilte, seufzte sie sehnsüchtig.

Privates Training zu zweit

Natürlich seifte Hannes nicht nur ihren Rücken ein, er kümmerte sich mit besonderer Hingabe um ihren gesamten Körper, verteilte das Gel auf ihren Brüsten, dem Bauch, den Schenkeln und schließlich wanderte seine Hand an die Stelle, die seit der gemeinsamen Fahrt im Auto unaufhörlich kribbelte. Als er endlich den einen, besonderen Punkt berührte, stöhnte Bettina unterdrückt auf. "Darauf warte ich schon den ganzen Abend", keuchte sie und lehnte sich an die kühle Duschwand, um ihm ihr Becken entgegen zu recken. "Bitte schlafe mit mir", hauchte sie und er hob sie kurzerhand auf seine Arme. Ihre Beine schlang sie begierig um seine Hüfte, als er zärtlich begann sie zu lieben. Das Wasser prasselte auf ihre Köpfe, der Schaum sorgte dafür, dass die beiden Körper begierig übereinander glitten und als Hannes sein Tempo noch weiter steigerte, konnte Bettina den Orgasmus nicht mehr zurückhalten. Sie stöhnte laut und presste ihr Becken noch enger gegen seine Lenden. Vorsichtig entzog sie sich ihm, nur um sich dann langsam in die Hocke sinken zu lassen. Zärtlich begann sie seine Erregung zunächst mit den Händen und dann mit den Lippen zu liebkosen. Nun war er es, der sich atemlos gegen die Wand lehnte und seine Augen schloss. Immer schneller bewegte Bettina ihre Lippen und massierte gleichzeitig mit den Händen seinen Po. Sie wusste genau, wie sie einen Mann in Ekstase versetzen konnte, geschickt benutzte sie ihre Lippen, ihre Hände und ihre Zunge solange, bis er sich nicht mehr beherrschen konnte und sein Höhepunkt ihn fast in eine Trance versetzte. Noch Minuten später hämmerte sein Herz gegen seine Brust und sein Atem ging stoßweise. "Was hälst Du davon, wenn wir aufs Ausgehen verzichten und uns stattdessen hier einen gemütlichen Abend machen", fragte Bettina und Hannes nickte mit einem lüsternen Funkeln in den Augen. Beide wussten, dass dies nicht ihre letzte sportliche Betätigung des Abends gewesen war.

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