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Der Bruder meiner besten Freundin

Erotische Shortstorys

Der Bruder meiner besten Freundin hatte im Mai letzten Jahres Geburtstag und auch ich war zur Feier eingeladen. Er hatte nicht viele Freunde, so dass die Partygäste lediglich aus zwei Mitschülern, seinen Eltern und diversen Tanten bestanden. Daniel war überaus schüchtern, er hatte noch nie eine Freundin gehabt und traute sich niemals eine Frau anzusprechen, die ihm gefiel. Ich hatte mir für seinen Geburtstag überlegt, ihm ein normales und ein besonderes Geschenk zu überreichen. Das normale Geschenk bestand aus einem Buch und einem Spiel für seinen PC, das andere Geschenk ließ sich nicht verpacken. Als seine Mitschüler schon längst gegangen waren, saßen nur noch meine Freundin, Daniel und seine Eltern mit mir auf dem Sofa und wir redeten über unterschiedlichste Themen. Als seine Eltern sich dann auch noch ins Bett zurückzogen, war es an der Zeit für mein besonderes Geschenk. Meine Freundin ahnte bereits, dass ich etwas vor hatte, sie konnte sich jedoch noch keinen Reim darauf machen. Als sie zur Toilette musste, rückte ich ein wenig mehr an Daniel heran. Ich sah ihm in die Augen und winkte ihn mit dem Finger herbei, so dass ich ihm etwas ins Ohr flüstern konnte: "Ich möchte heute Nacht Dein persönliches Geschenk sein", hauchte ich und erkannte mit einem Blick auf seine Hose, dass er bereits körperlich auf meine Worte reagierte. "Wie, wie, wie meinst Du das?" stotterte er verlegen und ich legte meine Hand auf seinen Oberschenkel. "Genauso wie ich es gesagt habe", sagte ich leise und ließ meine Hand bis zu seiner Erregung wandern. Dort streichelte ich ihn zärtlich und betrachtete das verzückte Funkeln in seinen Augen.

Besuch bei einer Jungfrau

Als meine Freundin wieder zurückkam, saßen wir anständig nebeneinander, doch Daniel konnte seine Unruhe nicht mehr verbergen. "Ich wollte Nadine mal mein Zimmer zeigen", sagte Daniel und meine Freundin grinste. "Lasst euch ruhig Zeit" antwortete sie, "ich lege mich hier auf die Couch und schaue TV". Ich stand auf, hielt Daniel meine Hand hin und flüsterte "Dann zeige mir mal ein paar Dinge". Er wurde rot, stand ebenfalls auf und wir gingen nach oben, in sein ordentlich eingerichtetes Jugendzimmer. Ich sah mich um, an den Wänden klebten diverse Poster von Pin-Up-Girls, doch sonst erinnerte hier eigentlich nichts daran, dass das Zimmer von einem geschlechtsreifen, jungen Mann bewohnt wurde. Ich entschloss mich für die direkte Verführung und begann die Knöpfe meiner Bluse langsam zu öffnen. Auch meinen schwarzen BH legte ich innerhalb weniger Sekunden ab und bemerkte, wie Daniel mich mit großen Augen ansah, aber keine Anstalten machte, mich in irgendeiner Form zu berühren. Als ich den Reißverschluss meines Rockes geöffnet hatte, zog ich ihn gemeinsam mit meinem Slip hinunter und stand nackt vor ihm. Er hielt den Atem an und betrachtete mich mit gierigen Augen. "Nicht nur schauen, sondern anfassen", hauchte ich, nahm seine Hände und legte sie auf meine Brüste. "Für Dich ist heute Tag der offenen Tür", flüsterte ich leise, ging drei Schritte zurück und ließ mich mit weit geöffneten Beinen auf sein Bett sinken.

Aus Scheu wird Leidenschaft

Daniel ließ mich keine Sekunde mehr aus den Augen, er öffnete den Gürtel seiner Jeans, zog Hose und Shorts aus und dann landete auch sein T-Shirt irgendwo zwischen meinen Kleidern auf dem Boden. "Komm her", lockte ich und er kam und setzte sich vorsichtig neben mich. Seine Hände wanderten schüchtern erneut zu meinem Busen und streichelten die weiche Haut. Meine Brustwarzen wurden hart, als er mit dem Finger vorsichtig darüber strich. "Darf ich sie küssen?" fragte er zitternd und ich nickte. Wenig später kreiste er mit seiner Zunge über meine Warzen, saugte scheu daran und entwickelte immer mehr Leidenschaft. "Du darfst mich auch an anderen Stellen berühren und küssen", flüsterte ich und fuhr mit meiner Hand zwischen meine Schenkel. Ich begann meine empfindlichste Stelle zu streicheln und er hielt inne, um meine Bewegungen zu beobachten. Vorsichtig legte er sich zwischen meine Schenkel auf den Bauch und betrachtete mein Schatzkästchen andächtig. Dann spürte ich, wie sein Finger über meine feuchte Zone strich und langsam in mich eindrang. Ich stöhnte kurz, seine Unschuld und die vorsichtig, fast naive Art mich zu berühren, erregte mich auf seltsame Weise enorm. "Dort ist es am schönsten", sagte ich leise und streichelte mit meinem Finger um meine kleine Glücksperle, die bereits erregt hervor stand.

Das erste Mal ist unvergesslich

Er nickte und plötzlich nahm er all seinen Mut zusammen und legte seine Zunge genau auf diesen Punkt. Ich atmete überrascht ein und ein Stöhnen entfloh meinem Mund. Er begann mit einer nie gekannten Hingabe meinen Lustpunkt zu massieren, zu streicheln und zu küssen, es kam mir vor, als hätte er bereits unzählige Frauen vor mir gehabt, so gut fühlte es sich an. Ich wurde immer hemmungsloser, flüsterte ihm schmutzige Worte zu und regte ihn damit an, sich nicht mehr von meinem Lustpunkt zu trennen, bis mich ein Orgasmus durchschüttelte, den ich an diesem Abend nicht erwartet hätte. "Das war wunderschön", seufzte ich leise und er strahlte mich an. "Ich hätte das noch stundenlang machen können", gestand er, doch dann küsste er sich langsam über meinen Bauch nach oben. "Darf ich?" fragte er, während er meine Schenkel noch weiter auseinander drängte und sich mit mir vereinte. "Heute darfst Du alles, das sagte ich Dir doch schon", stöhnte ich leise und gab mich seinen vorsichtigen, aber leidenschaftlichen Bewegungen hin. "Das ist schöner als in meinen Träumen", seufzte er und dann wurde er immer schneller und wilder. "Du machst mich verrückt", murmelte er an meinem Ohr, umfasste mit den Händen meine Brüste und knetete sie immer kraftvoller. "Ich glaube das stehe ich nicht lange durch", keuchte er und ich biss zärtlich in seine Schulter. "Das musst Du auch nicht, lass es raus", hauchte ich direkt in sein Ohr und da war es um ihn geschehen. Ich spürte seinen warmen Nektar zwischen meinen Schenkeln, spürte wie er sich aufbäumte und an mich klammerte. Sekunden später lag er erschöpft neben mir und atmete immer noch hektisch. "Das war das schönste Geburtstagsgeschenk, was Du mir machen konntest", flüsterte er mir zu und ich lächelte. "Ich hoffe Du hast bald wieder Geburtstag", antwortete ich, denn mir war klar, dass ich ihm bei einem weiteren Sex Treffen noch eine Menge mehr beibringen würde.

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