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Der erotische Freundschaftsdienst

Frau sitzt auf dem Schoß des MannesErotische Shortstorys

Autorin: Jana Bella

Thomas, selbstständiger Schreiner, ist 42 Jahre alt, und schon seit weit mehr als 20 Jahren mit dem gleichaltrigen Dirk befreundet. Er beneidete seinen Freund schon seit geraumer Zeit um seine zwanglosen erotischen Dates, die er auf unterschiedlichen Wegen mit attraktiven, jüngeren Damen hatte.Nächstes Wochenende sollte ein weiteres Date stattfinden. Dirk schwärmte schon seit Tagen von seiner neuen Onlinebekanntschaft. Sie hieß Marie, war 24 Jahre alt und wollte eine erlebnisreiche Nacht mit dem erfahrenen Mann verbringen. Gesehen hatten sich die beiden noch nie, sie hatten lediglich per Mail kommuniziert. Sein Freund erzählte ihm lediglich aus einem Grund von seinen stetig wechselnden Bekanntschaften und Treffen. Er brauchte für jede Nacht, die er nicht zu Hause verbrachte, ein Alibi. Seine Frau Susanne ahnte nichts von den außerehelichen Vergnügungen ihres Mannes. Damit dies auch in Zukunft so blieb, wurde der unschuldige Thomas immer in die Pläne seines Freundes eingeweiht und gab ihm ein Alibi.Es waren noch drei Tage bis zum Treffen, als der Schreiner einen aufgeregten Anruf von seinem Freund bekam. Seine Frau hatte für das kommende Wochenende eine Überraschung vorbereitet, und für das kinderlose Paar ein Wochenende in einem Wellnesshotel gebucht. Nun konnte der abenteuerlustige Freund seine Verabredung mit seiner fast noch jugendlichen Onlinebkanntschaft einhalten. So kam es, dass er seinen ungebundenen Freund um Hilfe bat. Er wollte die junge Frau nicht enttäuschen, daher bat er seinen langjährigen Freund, an seiner Stelle zum vereinbarten Treffpunkt zu fahren. Der Schreiner überlegte nicht lange, sondern willigte ein.Da die junge Marie noch nie ein Bild von ihrem Datingpartner gesehen hatte, fiel gar nicht auf, dass ein ganz anderer Mann seinen Platz einnahm. Direkt nach dem kurzen Gespräch der beiden Männer, sendete der untreue Ehemann der jungen Frau ein Bild von seinem Freund. Die Mailantworten die dann folgten, ließen ihn fast eifersüchtig werden, so angetan war sie von dem Bild seines Freundes.

Ein Treffen mit einer Unbekannten

Thomas war ganz schummrig, als er sich am Samstag auf den Weg zum verabredeten Treffpunkt machte. Sein Freund hatte ihm genau erklärt, was die junge Dame alles von ihm erwartete. Das Hotelzimmer war bereits bezahlt, sodass kaum Unkosten auf den Schreiner zukamen. Er hatte allerdings für sich beschlossen, dass er die junge Dame zuerst zum Essen einladen wollte, bevor sie sich körperlich näher kamen. Schon aus weiter Entfernung entdeckte er die zierliche Frau, die dem Bild sehr ähnlich sah, das er von seinem Freund erhalten hatte.Er hatte nicht so viel Erfahrung mit Frauen, wie sein langjähriger Freund. Irgendwie war er entweder immer zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort, oder einfach zu schüchtern. Seine letzte ernsthafte Beziehung lag schon Jahre zurück. Er spürte, wie er langsam immer nervöser wurde. Wie sollte er nur ein Gespräch beginnen. Während er sich noch Gedanken über die richtige Strategie machte, wurde er stürmisch umarmt. Die jugendliche Frau hatte keinerlei Berührungsängste. Bevor er sie überhaupt richtig wahrnahm, hatte sie schon ihren Mund auf seinen gedrückt, und küsste ihn leidenschaftlich. Verwirrt öffnete er die Lippen und erwiderte den Kuss.Ohne viele Worte zu wechseln, liefen sie gemeinsam zum Hotel. Sie checkten an der Rezeption ein, brachten ihre Taschen aufs Zimmer und gingen dann zurück in den Eingangsbereich, um sich an den reservierten Tisch im Restaurant zu setzen. Beim ersten gemeinsamen Glas Wein fand er endlich die Gelegenheit, ihr einmal tief in die Augen zu schauen, und sie zu mustern. Sie war wirklich sehr attraktiv. Sie hatte lange rote locken, große grüne Augen, mit lustigen gelben Punkten in der Pupille. Ihre unzähligen Sommersprossen ließen sie jünger erscheinen, als sie war. Ihr Körperbau war feingliedrig und mädchenhaft. Ein leichter Schauer der Vorfreude durchlief ihn, als er sich vorstellte, dass er diese Schönheit nach dem Essen nackt im Arm halten würde.

Schlafzimmer mit Schuhen und Slip

Langsam wurde das Spiel immer interessanter

Die Gespräche lösten sich immer mehr, von den im Vorfeld ausgetauschten Mails. Die eintretende Eigendynamik steigerte seine Selbstsicherheit. Als sie beim Dessert angekommen waren, meinte seine Schönheit zu ihm, dass ihr dieser Dessert nicht ausreichen würde, und sie einen kleinen Spaziergang um den nahe gelegenen See unternehmen wollte. Er zahlte umgehend die Rechnung und sie machten sich auf den Weg. Schon nach etwa 400 Metern zog sie ihn in ein Gebüsch, und zeigte ihm, dass sie unter dem Rock nichts mehr anhatte.Der Anblick ihrer weißen, regelrecht milchigen Haut hatte ihn wie elektrisiert. Ihre Scham öffnete sich einladend und leuchtete rosa. Bevor er überhaupt registrieren konnte, was da passierte, stand sie wieder neben ihm, hatte den Rock wieder zurechtgerückt, und sich lachend bei ihm eingehakt. Sie zwang ihn regelrecht zum Rundlauf um den See, der etwa 1 Stunde dauerte, weil sie noch ca. 5 Kilometer laufen mussten. Seine Fantasien ließen ihn nicht mehr los. Alle aufgestauten Wünsche und Sehnsüchte der letzten Jahre schienen ihn nicht mehr loszulassen.Als sie endlich nach dem Spaziergang auf ihrem Zimmer angekommen waren, verschwand die junge Dame sofort im Bad. Langsam fragte er sich, wer hier eigentlich die Zügel in der Hand hatte. Das rothaarige Fräulein war nicht nur ausgesprochen sportlich, gut durchtrainiert und überaus attraktiv, sondern anscheinend auch sehr dominant. Sie schien zu duschen, da er Wasser laufen hörte. Nach etwa 5 Minuten öffnete sich dann die Badtür, und die nackte Schönheit stand einladend vor ihr. Ihre rosa Nippel hoben sich kaum von der milchigen Haut ab, reckten sich aber neugierig in die Höhe. Was hätte er nun darum gegeben, die Erfahrungen seines Freundes haben zu können. Er wusste kaum, wie er reagieren sollte.

Instinktiv und richtig

Seine Gedanken hätte er sich sparen können. Die zierliche Frau nahm ihn mal wieder an die Hand und zog ihn hinter sich her. Sie hatte anscheinend nicht geduscht, sondern die Badewanne eingelassen. Es duftete verführerisch nach einer Mischung aus Sandelholz und Moschus. Bevor er sich die Blöße gab, dass sie seine Erektion bemerken würde, ging er schnell in die Wanne. Sie folge sofort. Nur wenige Sekunden später spürte er ihre weiche und zarte Haus an seiner. Bei dieser Frau brauchte er kein perfekter Verführer zu sein. Sie nahm selber gerne die Initiative in die Hand.Er brauchte ihr nur zu folgen. Irgendwie war es sogar ziemlich entspannend, dass er bei dieser Zufallsbekanntschaft nicht den nervigen Macho spielen musste. Er war einfach so, wie er immer war, und alles war gut. Sie seiften sich gegenseitig ein, streichelten, liebkosten und küssten sich. Als die Küsse inniger und länger wurden, und es zwischen seinen Beinen immer heißer wurde, stieg er aus der Wanne, und trug seine Gespielin in das gemeinsame Bett. Die nächsten Stunden verbrachte er wie in einem Rausch. Sie verwöhnte ihn von Kopf bis Fuß, zeitweise konnte er gar nicht mit ihr sprechen, weil sie so beschäftigt war.Als sie beide nur noch nach Luft schnappen konnten und sich zärtlich aneinander kuschelten, suchte er nach Worten. Bevor er in Gedanken einen Satz formuliert hatte, formulierte sie ihn schon aus. "Das war doch hoffentlich nicht unser letztes Treffen, oder? Als ich Deine Mails erhalten hatte, habe ich gedacht, dass es mit Dir ganz nett werden könnte, aber dass Du so gefühlvoll bist, hätte ich nie geglaubt. Es ist fast so, als wärst Du ein ganz anderer Mann....!" Nach diesen Worten konnte er nur noch schmunzeln, nicken und sie ganz fest an sich ziehen. Jedes weitere Wort wäre jetzt zu viel gewesen.

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