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Der erste Termin

Erotische Shortstorys

Janina war gerade 18 geworden, als sie ihren ersten Frauenarzttermin ausgemacht hatte. Sie wusste selbst, dass sie eigentlich viel früher hätte gehen sollen, aber bislang hatte ihr immer der Mut gefehlt. Doch ihre beste Freundin Monika hatte ihr mit einem Augenzwinkern erzählt, dass ihr neuer Frauenarzt einfach umwerfend wäre, also hatte sich auch Janina dort einen Termin geben lassen. Es war an einem Donnerstag Nachmittag, als sie sich mit dem Stadtbus auf den Weg in die Praxis machte. Als sie ankam, bewunderte sie zunächst das hübsche Haus, in dem die Behandlungsräume des Arztes lagen. Eine so schöne Umgebung wirkte beruhigend, die zahlreichen Blumen und Pflanzen machten der jungen Frau Mut, den ersten Termin ihres Lebens wahrzunehmen. Sie ging rein und stand gleich vor einem breiten Tresen, an dem eine junge, attraktive Blondine saß und ihr zulächelte. "Guten Tag, ich habe einen Termin um 15:00 Uhr", sagte Janina, nannte noch ihren Namen und die Blondine fand sie auch gleich in der Liste. "Nehmen sie doch noch ein paar Minuten Platz in unserem Wartezimmer", erwiderte sie freundlich und zeigte auf eine nahe gelegene Tür. Janina nickte und ging in den Warteraum. Sie hatte eine Reihe von einfachen Stühlen erwartet und vielleicht ein oder zwei Tische, auf denen Illustrierte zum Lesen lagen. Doch nichts von ihren Erwartungen erfüllte sich, sie kam in einen abgedunkelten Raum, der mit fünf Liegen bestückt war. Eine Frau hatte sich auf einer Liege bequem gemacht, sonst war niemand im Zimmer. Leise, klassische Musik spielte und in der Zimmerecke stand ein Fernsehgerät, auf dessen Mattscheibe ein Kaminfeuer prasselte. Was für ein Ambiente!

Der Doktor persönlich

Zögernd grüßte Janina die andere Frau und begab sich zu einer der Liegen. Sie setzte sich und stellte fest, wie wunderbar weich diese Unterlagen waren. Erst kam sie sich etwas komisch vor, doch dann entschloss sie sich, einfach zu entspannen und darauf zu warten, dass sie aufgerufen wurde. Sie legte sich zurück, beobachtete das Kaminfeuer und wurde von Minute zu Minute ruhiger. Dann war es auch schon soweit, sie wurde aufgerufen und folgte der jungen Arzthelferin ins Behandlungszimmer. Hier sah alles so aus, wie sie es sich vorgestellt hatte. Als der Arzt eintrat, stockte ihr für ein paar Sekunden der Atem. Sie hatte in ihrem ganzen Leben noch nie so einen attraktiven Mann gesehen, seine Augen waren wie große Seen, wenn sie nicht aufpasste, würde sie glatt darin versinken. Als er ihr die Hand gab, merkte sie wie ihre Knie weich wurden. "Himmel", dachte sie bei sich, "wie soll ich nur verhindern dass es mich erregt, wenn er mich untersucht"? Sie erzählte dem Arzt kurz warum sie hier sei und schon bat er sie, sich hinter der spanischen Wand komplett zu entkleiden. Etwas beschämt nahm Janina kurz darauf auf der gynäkologischen Liege Platz. Als der Arzt ihre Beine in die dafür vorgesehenen Stützen legte und vollen Einblick auf ihren Intimbereich hatte, schämte sich Janina ein wenig. "Sie haben eine äußerst hübsche Vagina", lächelte der Arzt und sie erstarrte. "Ob das zum guten Ton gehörte?" überlegte sie und zuckte im nächsten Moment zusammen, da er mit den Fingern über ihren Venushügel gefahren war.

Böse beste Freundin

Sie konnte schon jetzt nicht mehr verhindern, dass sich ein verlangendes Pochen in ihrem Schoß breit machte, eine feine Röte überzog ihr Gesicht und sie wartete atemlos, wie es nun weiter gehen würde. "Zunächst möchte ich ihre Brüste abtasten", sagte der Arzt in diesem Moment und sie nickte. Zärtlich nahm er zunächst die eine, dann die andere Brust in die Hand und massierte sie. Die kleinen Brustwarzen zwirbelte er zwischen Daumen und Zeigefinger solange, bis Janina ein unwillkürliches Stöhnen entfloh. Als er dann auch noch mit einem flinken Zungenschlag ihre Warzen liebkoste, war Janina endgültig klar, dass sie hier nicht bei einem typischen Gynäkologen war. Obwohl sie bereits erregt war, richtete sie sich auf und fragte den Arzt, was hier eigentlich ablaufen würde. Er lächelte nur und sagte: "Schönen Gruß von Monika, sie sollen sich einfach entspannen". Janina stockte der Atem, ihre beste Freundin hatte also alles eingefädelt! Im gleichen Moment spürte sie, wie die Hand der vermeintlichen Arztes über ihren Bauch glitt und gleich darauf die nackte, enthaarte Haut ihrer Venus streichelte. Mit einem Stöhnen ließ sie sich zurück auf die Liege sinken und genoss die Berührungen des attraktiven Mannes. Er nahm sich einen Stuhl, setzte sich genau zwischen ihre Beine und ehe sie sich versah, wurde sie auch schon an den intimsten Stellen von seiner Zunge geneckt. Nun gab es kein Halten mehr für Janina, sie wand sich voller Lust auf der Liege, versuchte ihr Becken anzuheben, um seine Berührungen noch intensiver zu genießen.

Es warten noch Folgetermine

Mit einer Hand drückte er sie sanft zurück, er bestimmte das Tempo und sie sollte einfach nur genießen. Seine andere Hand spielte noch immer mit ihren Brustwarzen, streichelte, knetete und reizte. Mit seiner Zunge vollführte er einen wahren Tanz in ihrem Schoß, so dass es nicht lange dauerte, bis sie sich in einem alles mitreißenden Orgasmus verlor. Doch auch danach war noch lange nicht Schluss mit ihrer Behandlung, der Arzt zog seinen Kittel aus, öffnete seine Hose und ehe Janina hätte protestieren können, vereinigte er sich mit ihr und ließ sie seine Männlichkeit spüren. Wieder keuchte sie erregt auf, sie hob ihren Oberkörper, schlang ihre Arme um seinen Hals und wollte ihn so nah wie möglich bei sich spüren. Als er das Tempo beschleunigte, wurde sie immer hemmungsloser und flüsterte ihm tabulose Sätze ins Ohr. Auch er konnte sich längst nicht mehr zurückhalten, wenn er auch öfters mit erregten Damen konfrontiert wurde, fühlte er sich von Janina doch besonders angezogen, da sie unschuldig und verdorben zugleich war. Er gab ihr immer mehr von sich, umklammerte sie fest und erhöhte den Takt der Lust immer schneller. Als sie laut stöhnend einen zweiten Orgasmus in seinen Armen erlebte, wurde auch er von einem zuckenden Luststrudel mitgerissen. Er packte ihren Nacken und küsste sie hart, während sein Liebesnektar ihre süßen Geheimnisse tränkte. Atemlos blieb Janina auf dem Stuhl liegen, während der falsche Arzt sich anzog und dann neben sie trat. Er küsste sie zärtlich auf die Stirn und sagte: "Lassen sie sich vorne bitte noch mindestens drei Kontrolltermine geben". Sie sah auf, schaute in seine schönen Augen und flüsterte: "Ich möchte aber gern auch beim wöchentlichen Vorsorgeprogramm mitmachen".

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