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Der erste Tag im Fitnessstudio

Mitarbeiterin im FitnessstudioErotische Shortstorys

Autorin: Jana Bella

Die ersten Einführungsstunden im Fitnessstudio hatte sie hinter sich. An ihrem ersten Arbeitstag, den sie fast alleine bestehen sollte, musste sie von 18 bis 24 Uhr arbeiten. Sie musste nicht nur die Kunden des Fitnessstudios betreuen, sondern auch die Geräte, die Toiletten, die Solarien und Umkleidekabinen säubern. Die meisten Kunden trainierten bis etwa 22 Uhr, danach hatte sie 2 Stunden Zeit für die gründliche Reinigung. Um 24 Uhr konnte sie dann nach Hause gehen und das Fitnessstudio hinter sich abschließen, bis es am nächsten Morgen wieder von einer Kollegin geöffnet wurde.Die neue Arbeit bereitete ihr viel Freude. Sport war ihre Welt. Sie lernte zudem nette Menschen kennen, die genauso sportbegeistert waren, wie sie selber. Der erste Arbeitstag verlief wie geplant. Sie hatte sich bei ihrer Einführung ausreichend viele Notizen gemacht, sodass sie sich vor der Verantwortung nicht scheute. Die notwendige Routine fehlte zwar noch, aber sie wusste genau, wie sie mit den Trainingsgeräten umgehen musste und wie sie am besten gesäubert wurden. Die meisten Kunden des Fitnessstudios gingen gegen 22 Uhr nach Hause. Lily war glücklich, weil sie sich dann ungestört an die Reinigung machen konnte. Etwa um 22.30 Uhr kam dann ein ca. 45-jähriger Mann ins Studio, der sich anscheinend bestens auskannte. Sein Kundenprofil im Studiocomputer zeigte ihr an, dass es sich bei dem Mann um ein langjähriges Mitglied handelte. Aus ihrer kurzen Erfahrung heraus wusste sie, dass langjährige Kunden am liebsten alleine trainierten, sich kaum unterhalten wollten, und ihren eigenen Rhythmus hatten. Sie machte sich daher weiter an die Arbeit und ließ den Mann ungestört trainieren.

Der erste Countdown

Es war ca. 23.45 Uhr als sie den letzten Gast auf die Männerumkleidekabine zugehen sah. Scheinbar lief alles nach Plan. Der Stammkunde kannte den Ablauf im Fitnessstudio genau und wusste auch, wann das Studio die Pforten schloss. Sie räumte die letzten Hanteln zusammen, füllte auf den Toiletten das Toilettenpapier noch einmal auf, leerte alle Papierkörbe, fuhr den Computer herunter, und holte um 24 Uhr ihre persönlichen Sachen aus dem Personalraum. Nun musste sie nur noch einmal einen Blick in die Herrenumkleide werfen, und eventuell den Duschbereich durchwischen, dann konnte sie endlich nach Hause gehen.Die Außentür hatte sie schon abgeschlossen, damit sich kein weiterer Kunde in das noch beleuchtete Fitnessstudio verirrte. Als sie die Herrenumkleide betrat, wirkte alles leer, sauber und ordentlich. Anscheinend war der letzte Sportler gegangen, als sie die Kontrollgänge durch die Toiletten und Solariumkabinen machte. Als sie dann aber in den Duschraum schaute, stockte ihr das Herz. Der Mittvierziger stand unter der Dusche, splitternackt und rekelte sich immer noch unter dem heißen Wasser. Anscheinend hatte er die Zeit vergessen. Sie konnte den Blick kaum von seinem Traumbody abwenden. Der Mann war braun gebrannt, muskulös und gut im Training. Kein Gramm war zu viel. Sein Körper war gepflegt und glatt rasiert, überall.

Inniges Paar

Sie roch sein herbes Duschgel. Ihre Erregung wurde durch diesen männlichen Geruch noch mehr gesteigert. Sie musste auf sich aufmerksam machen, und den Mann bitten, nach Hause zu gehen. Sie würde ansonsten den letzten Bus verpassen, und hätte keine Chance mehr selber nach Hause zu kommen. Eigentlich war Sie nicht schüchtern, aber dieser Mann brachte sie um den Verstand. Sie räusperte sich, aber das Räuspern ging in dem Wassergeplätscher unter. Als sie rufen wollte, öffnete der Mann seine Augen und schaute sie an. Erschreckt stellte er das Wasser ab. "Hallo, ich bin der Joachim, ich habe wohl die Zeit vergessen..."

Ein besonders langer Arbeitstag

Lily konnte nicht richtig sprechen. Sie wurde rot, stotterte und schämte sich wegen ihrer Erregung. Der erfahrene Mann, der sogar ihr Vater sein konnte, erkannte sofort, was mit ihr los war. Trotz aller Bemühungen konnte sie ihren Blick nicht von seinem Körper losreißen. Sie stammelte, dass sie nun schnell nach Hause müsste und wollte schleunigst die Herrenumkleide verlassen, doch Joachim war schneller. Anscheinend hatte er nicht vor, sie so einfach ziehen zu lassen. Er holte sie von hinten ein, fasste sie an den Schultern und drehte sie zu sich herum. Mit großen Augen stand sie dem nackten und sehr verführerischen Mann direkt gegenüber.Seine Männlichkeit war nicht zu übersehen, vor allem, weil sie stetig größer wurde. Sie schaute in das schönste Paar blaue Augen, das ihr je begegnet war. Der Altersunterschied war für sie in diesen Minuten in keinster Weise spürbar. Wie verzaubert schaute sie in das ausdrucksvolle und doch sensible Gesicht des Mannes. Sie wollte etwas erwidern, öffnete leicht ihren Mund, hatte aber keine Chance, ein Wort herauszubringen. Er wusste genau, was er tat, als er sie zärtlich auf die leicht geöffneten Lippen küsste. Er entfachte ein Feuer, das sich nicht leicht löschen ließ.Als er bemerkte, dass sie sich nicht wehrte, wurde der erfahrene Mann mutiger. Er begann die zierliche Studentin ganz langsam auszuziehen. Sie ließ es geschehen. Sie war wie gelähmt und genoss die Berührungen des Unbekannten. Sie konnte und wollte sich nicht wehren. Er tat nichts, was sie nicht auch wollte. Es tat so gut, sich einfach nur treiben zu lassen. Warum auch nicht? Zu Hause wartete eh niemand auf sie. Plötzlich fiel ihr ein, dass sie nun den letzten Bus verpasst hatte. Schnell berichtete sie ihr Missgeschick. Der Mann nahm sie fest in seine starken Arme und flüsterte ihr ins Ohr: "Ich wohne gleich um die Ecke, ganz alleine...., möchtest Du die Nacht bei mir verbringen?"

Eine leidenschaftliche Nacht

Die Studentin fühlte sich fast wie ferngesteuert, als sie nickte. Es dauerte keine zwei Minuten, bis sie das Fitnessstudio verließen. Gemeinsam wischten sie noch schnell die Herrendusche, löschten alle Lichter und schlossen alle Türen, dann folgte sie ihrer neuen Bekanntschaft. Es war wirklich nur ein kurzer Weg, bis zu seiner Wohnung.Nachdem er die Wohnungstür aufgesperrt hatte, gab es kein Halten mehr. Sie zogen sich gegenseitig in aller Eile aus. Es war, als würden sie ertrinken, wenn sie nicht schnell genug nackt waren. Sie hatte keinen Blick für die geschmackvolle Einrichtung. Sie hatte weder Hunger oder Durst, sie wollte einfach nur in den Armen dieses Mannes versinken, um sich ihm die ganze Nacht hingeben zu können. Seine körperliche Nähe wirkte auf sie berauschend, fast wie ein Fieber. Sie konnte nicht genug von seinem Körper bekommen. Sie massierte ihn, streichelte, liebkoste, küsste und leckte seine seidige Haut. Er roch so gut, wie er schmeckte.Die Sonne ging schon wieder auf, als sie langsam müde wurden. Sie mochte gar nicht an den folgenden Tag in der Uni denken, sie hatte gar nicht geschlafen. Ins Fitnessstudio musste sie erst wieder in zwei Tagen. Sie schaute ihre neue Bekanntschaft genau an. Er schlief neben ihm im Bett. Seine dunklen Haare waren mit einigen grauen Strähnen durchzogen, die sie besonders reizvoll fand. Sie konnte nicht anders, und musste ihn erneut streicheln. Trotz ihrer sanften Berührungen erwachte er. Lächelnd stand er auf, nahm sie auf den Arm und trug sie in die Küche. Mit routinierten Handgriffen mixte er ihr einen schmackhaften Smoothie. Sie erfuhr, dass er selbstständiger Architekt war und sich heute noch mehr Zeit für sie nehmen konnte. Kurzerhand rief sie ihre Kommilitonin an und entschuldigte sich. Sie sagte, dass sie erkältet sei, und erst wieder in 2 Tagen in Uni gehen würde. Nach dem Telefonat kuschelte sie sich erneut an den starken Mann.

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