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Der schüchterne Student

Junger Mann verträumtErotische Shortstorys

Autorin: Jana Bella

"Sieh mich nicht so an, sieh mich nicht so an". Dieser Gedanke schoß Jana durch den Kopf, als sie den neuen Studenten Lars betrachtete, der sich verlegen zur Seite drehte. Es schien ihm unangenehm zu sein, dass sie ihn so forsch musterte, doch sein lockiges Haar und sein attraktives Gesicht faszinierten sie. Er war 27, kam aus der Umgebung und war von einer anderen Uni gewechselt. In der ersten Vorlesungspause hielt Jana die Augen nach Lars offen und freute sich, als sie ihn allein an einer Wand lehnend erwischte. Sie schlenderte betont cool auf ihn zu und lächelte ihr gewinnendstes Lächeln. "Hi Lars, ich bin die Jana, willkommen an der Uni", sagte sie freundlich und er sah an ihr vorbei. Ein knappes "Hi", war alles was ihm zu entlocken war. Jana blieb noch eine Weile neben ihm stehen, schaute in die Sonne, doch von ihm kam keine weitere Reaktion mehr auf ihre Anwesenheit. "Ich muss dann mal weiter", verabschiedete sie sich daher und er nickte ihr nur mit einem kurzen "Ciao" hinterher. "Blöder Typ", dachte Jana bei sich, als sie zur Gruppe ihrer Kommilitonen zurücklief. Das er ihr nachsah und seinen Blick kaum von ihrem knackigen Po wenden konnte, bemerkte sie dabei nicht. Lars war einfach nur unglaublich schüchtern, er wurde sofort verlegen, sobald eine attraktive Frau seinen Weg kreuzte und Jana war als nichts anderes zu bezeichnen. Seine enger werdende Hose bemerkte sie bedauerlicherweise nicht. Jana wurde neugierig von ihren Freundinnen befragt, doch sie winkte ab. "Der Typ ist stinklangweilig", urteilte sie und dann befasste sie sich nicht mehr mit ihm. Doch der Zufall will es manchmal anders als man selbst und so war bereits in der nächsten Vorlesung die Rede davon, dass die Studenten ein Projekt in Zweiergruppen durchführen sollten. Noch dachte sich Jana nichts dabei, doch als drei Tage später verkündet wurde, dass sie mit Lars zusammen arbeiten solle, war sie schon etwas überrascht.

Die erste Zusammenarbeit

Zwangsläufig musste sich Jana nun mit dem ruhigen, 27-jährigen Mann auseinander setzen und so fragte sie ihn, was seine Vorstellungen von dem Projekt seien. Er gab ihr kurz einen Überblick und dann schwieg er wieder. Obwohl er nur wenige Worte verwendet hatte, gefiel Jana seine Stimme außerordentlich gut. Während sie am Anfang noch entsetzt über die Wahl des Loses war, fiel es ihr zunehmend leichter mit Lars zusammen am Projekt zu arbeiten. Sie verabredeten, dass sie sich alle zwei Tage um 16:00 Uhr in der Bibliothek der Uni treffen würden und als am nächsten Tag das erste Treffen anstand, war Jana ein wenig verlegen. Sie wusste ja nicht dass es ihm genauso ging, viel mehr dachte sie, dass er absolut keine Lust auf sie hätte. Die ersten 30 Minuten des Treffens verliefen katastrophal, denn Lars sprach kaum mit ihr und wäre sie nicht die Rednerin gewesen, hätten sich die beiden schweigend gegenüber gesessen. Doch als Jana wieder einmal einen zehnminütigen Monolog gehalten hatte, reichte es ihr plötzlich. Sie war entnervt ihr Buch auf den Tisch und rief: "Weißt du was, ich mache den Mist einfach alleine. Du kannst mich nicht leiden und es tut mir leid, dass ich Deine Zeit vergeude. Ich werde es ordentlich machen, so dass wir beide eine gute Note bekommen." Mit den Worten sprang sie vom Tisch auf und stürmte wütend aus der Bibliothek. Sie lehnte sich draußen an die Wand und atmete tief durch. Blöder Typ, was hatte sie denn so falsch gemacht, dass er sie nicht leiden konnte? Als ihr plötzlich der Schatten neben sich auffiel und sie zu ihm schaute, rollte sie genervt die Augen. "Was ist denn noch", fragte sie und sah plötzlich, dass seine Unterlippe zitterte.

Das überraschende Geständnis

"Ich... ich... ich habe keine Ahnung wie du auf die Idee kommst, dass ich dich nicht leiden könne, ich habe ein ganz anderes Problem mit dir", stammelte er verlegen und sie sah ihn überrascht an. "Was denn?" fragte sie, nun mit etwas weicherer Stimme und lächelte ihn vorsichtig an. "Ich bin absolut schüchtern und gehemmt in deiner Gegenwart, weil mich das Strahlen deiner Augen wahnsinnig macht, weil deine Lippen mich magisch anziehen, weil ich an nichts anderes denken kann als daran, wie sich deine Lippen auf meinen anfühlen würden und weil ich gern alles andere mit dir machen würde, aber nicht diesen langweiligen Mist lernen".

Halbnacktes Paar eng aneinander

Lars hatte sich so in Rage geredet, dass er richtig laut geworden war und als sein Satz endete, schloss er verlegen den Mund und sah zu Boden. Doch er hatte schon längst Janas Herz berührt und sie, die impulsive, handelte aus einem ihrer Impulse heraus. Sie ging zu Lars, drängte ihn gegen die Wand und küsste ihn, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Er war überrascht, wehrte sich aber nicht. Nach einer Weile wanderten seine Hände gar nicht mehr schüchtern über ihren Po und zogen sie näher an sich heran. Ihr Herz schlug heftig, sie hatte mit allem gerechnet, aber nicht damit, dass sie ihrem Lars heute so nahe kommen würde. Seine Zunge umspielte ihre, er stöhnte leise in ihren Mund und als sie ihn bei der Hand nahm, um wieder in die Bibliothek zurück zu gehen, folgte er ihr ohne weitere Worte.

Die Bibliothekstoilette

Sie wusste genau wohin sie wollte und zielsicher fand sie das kleine, abgelegene WC der Bibliothek. "Komm mit", sagte sie nur leise und dann schloss sich bereits die Tür hinter ihnen. Plötzlich fiel alle Schüchternheit von ihm ab, er drängte sie gegen die Wand und küsste sie leidenschaftlich. Sie stöhnte auf, als seine Hände sich unter ihr T-Shirt verirrten und er zärtlich den Ansatz ihrer Brust streichelte. Wie von selbst wanderten die geschickten Finger weiter nach oben, die Fingerspitzen fuhren über ihre Brüste, neckten die Brustwarzen und plötzlich umfasste er sie stark. Er presste die Lusthügel zusammen und entlockte ihr damit ein weiteres Stöhnen. Ihr Bein hob sich und schlang sich um seine Hüfte. Er griff unter ihren Rock, schob den Slip beherzt zur Seite und tauchte mit den Fingern in ihre Feuchtigkeit ein. Sie keuchte schneller, als er immer wieder zwei seiner Finger in sie stieß. "Nimm mich Lars", hauchte sie ihm zu und er ließ sich darum nicht zweimal bitten. Er öffnete seine Hose, holte seine Erregung hervor und dann drang er sanft in sie ein. Seine Augen suchten ihren Blick, sie sahen sich an, voller Begierde und Lust. Langsam bewegte er sich in ihr, drang tief und sanft in sie ein. Doch die Lust übermannte die beiden schneller, sie wollten mehr voneinander und so wurden seine Bewegungen schneller, seine Stöße härter. Immer wieder küsste er sie, saugte ihre Lippe in seinen Mund und drang tiefer und fester in sie ein. "Lars, du tust mir so gut, ich komme", keuchte sie atemlos und im nächsten Moment explodierte sie auch schon. Ihre zuckende Muskulatur gab schließlich auch ihm den Rest und sein Samenerguss war nicht mehr aufzuhalten. Heiß und warm ergoss er sich in ihr, die Flüssigkeit lief ein wenig wieder aus ihr hinaus, benetzte ihre Schenkel, doch es störte sie nicht. Als sie wenig später wieder am Tisch saßen und weiter lernten, war die Schüchternheit verflogen. Es versteht sich von selbst, dass Lars und Jana zwei Wochen später eine eins für ihr gemeinsames Projekt erhielten.

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