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Der Sexgott-Kollege

Als André an seinem ersten Arbeitstag mit lässigem Hüftschwung durch das Großraumbüro schlenderte, waren die Augen aller Kolleginnen auf ihn gerichtet. Der hat uns gerade noch gefehlt, dachte Pia. Aber auch sie konnte ihren Blick nicht von ihm abwenden, denn so ein attraktiver Mann verirrte sich nur selten in ihre Abteilung.

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Kein Wunder, dass die männlichen Kollegen alle so taten, als würden sie André gar nicht wahrnehmen. Der neue Mitarbeiter brachte nicht nur die äußerlichen Qualitäten eines Top-Models für Designer-Unterwäsche mit, sondern war auch fachlich ein Ass. Er hatte überhaupt keine Hemmungen, Fragen zu stellen. Jeden Morgen überraschte er die Damenwelt durch ein trendiges Outfit mit persönlicher Note. Es fiel Pia auf, dass sich die Frauen, mit denen sie zusammenarbeitete, auf einmal viel modischer und ziemlich sexy anzogen. Sie ertappte sich selbst ebenfalls jeden Morgen dabei, besonders sorgfältig ihre Garderobe auszusuchen - als würde sie ihre Erscheinung mit Andrés Augen sehen. Und sie spürte genau, wie es bei dem Gedanken daran heftig bei ihr kribbelte.

Pia und André - könnte da etwas laufen?

"Er steht auf dich", flüsterte ihr die Kollegin gegenüber nach ein paar Tagen zu. "Du hast vielleicht ein Glück, er ist bestimmt ein Sexgott." Dabei verdrehte sie vielsagend die Augen. "Oder einfach nur eitel!", hörte Pia sich murmeln, aber ihre Erregung ließ sich dadurch nicht einfach niederkämpfen. Es fiel natürlich auf, dass André öfter bei ihr auftauchte, um sich über bestimmte Arbeitsvorgänge zu informieren. Dass er dabei auch ihr Dekolleté und ihre Beine begutachtete und ihr intensiv auf den Schmollmund schaute, blieb nicht unbemerkt. Wie beiläufig hatte er auch schon mal gefragt, ob sie in festen Händen sei. Sie hatte darauf keine Antwort gegeben.

An einem Montag fragte André sie dann, ob sie am nächsten Abend nach der Arbeit mit ihm essen gehen würde. Pia erinnerte sich daran, wie oft sie am Wochenende an ihn gedacht hatte, und sagte: "Warum nicht? Wo soll es denn hingehen?" Das italienische Lokal, das er nannte, lag in dem Stadtteil, in dem André wohnte - das war deutlich. Pia beugte sich mit heißen Wangen wieder über ihre Arbeit und lächelte zufrieden vor sich hin. Ihr ganzer Körper vibrierte, so gespannt war sie auf das Date.

Ein Essen, bei dem es nur so knistert vor Erotik

Pia trug ein türkisfarbenes Kleid mit verführerisch tiefem Ausschnitt, den sie im Büro unter einem Jäckchen verbarg. Die scharfen Dessous, die sie darunter anhatte, setzten sie zusätzlich unter Strom, und es kam ihr so vor, als würde dieser Arbeitstag nie enden. André ließ sich erst bei ihr sehen, als alle Mitarbeiter gegangen waren. Er stand erwartungsvoll vor ihrem Schreibtisch und sah zu, wie sie die Schuhe wechselte und ihre stylischen Keilsandaletten anzog. Sie stand auf, zog das Jäckchen aus und entlockte André ein kurzes "Wow!" Dann sagte er: "Das Taxi wartet schon!" Während der kurzen Fahrt rieb er seine Wange an Pias Schulter und brummte "Wie ich mich auf dich freue! Aber erstmal lassen wir es uns bei Luigi schmecken." Sie konnte sehen, dass seine Hose spannte, und legte ihm zart die Hand auf den Oberschenkel. Damit war besiegelt, wie der heutige Abend weitergehen würde.

Sie wurden mit der typischen Überschwenglichkeit empfangen, die in italienischen Familienrestaurants herrscht, und bestellten zuerst gemischte Vorspeisen, dazu gut gekühlten Weißwein. Sie saßen sich gegenüber, und es dauert nicht lange, bis Pia fühlte, wie Andrés nackter Fuß ihre Waden streichelte. Jede Berührung kam ihr vor wie ein kleiner Stromschlag, und sie lächelte ihn mit halb geschlossenen Augen an. Zum Plaudern waren sie beide zu nervös. Sie hatten beide Freude daran, das gute Essen und die erotisch aufgeladene Atmosphäre nahezu wortlos zu genießen.

Als der Hauptgang kam, machte sich bei Pia bereits ein leichter Schwips bemerkbar. Andrés großer Zeh rieb sich gerade an ihren Oberschenkeln, und sie ließ ihre Fingerspitzen über die Innenseite seines Handgelenks gleiten. Er hauchte einen Kuss darauf und sah sie mit glitzernden blauen Augen an. Eine dunkle Haarsträhne fiel ihm in die Stirn und verlieh ihm den Reiz eines unwiderstehlichen Filous mit bezwingendem Charme. Seine gebräunte Haut und das schneeweiße offene Hemd bildeten einen attraktiven Kontrast, André sah wirklich zum Dahinschmelzen aus - Pia dehnte sich wohlig und lehnte sich zurück.

Sie hatten beide Risotto mit Meeresfrüchten bestellt. Beim Essen sahen sie sich immer wieder wie gefesselt in die Augen, und als André sagte "Ich stehe auf so wundervolle Blondinen wie dich!", klang seine Stimme verräterisch rau. Pia fiel ein Reiskorn ins Dekolleté, was ihr ein wenig peinlich war, sie aber lachend überspielte. "Ich hole es bald da raus", sagte André, "mit den Fingern oder mit der Zunge. Möchtest du ein Dessert?" "Nur einen Espresso, bitte", antwortete Pia und schielte mit gespielter Komik auf ihren Brustansatz.

André übernahm wie selbstverständlich die Rechnung und hatte es auf einmal sehr eilig. Es war inzwischen dunkel geworden, und kaum standen sie auf der Straße, zog er Pia in den nächsten Hauseingang und küsste sie voller Leidenschaft. "Du machst mich total verrückt", stöhnte er "Komm jetzt mit zu mir, ich will ganz eng mit dir zusammen sein." Willig ging sie Arm in Arm ein kleines Stück, da standen sie schon vor seiner Wohnungstür. Sie konnte nur sekundenlang einen Eindruck von Andrés Zuhause erhaschen: gepflegtes Ambiente, wenig Möbel, aber ein gigantisches, einladendes Boxspringbett. André zündete Kerzen an, schenkte zwei Gläser Prosecco ein, prostete ihr zu und sagte: "Diesen Moment konnte ich kaum erwarten - du hier bei mir." Er stellte sein Glas ab und kam mit verschleiertem Blick auf Pia zu, die mit weichen Knien mitten im Zimmer stand. Ein Sexgott, schoss es ihr durch den Kopf.

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André schob seine Zunge in Pias Ausschnitt und seine rechte Hand von hinten unter ihr Kleid. Sie genoss seine Berührungen und presste den Unterleib gegen seinen. Kurz darauf hatte er das Reiskorn erwischt und zeigte es ihr mit Entdeckerstolz auf der Zungenspitze. Sie nahm es mit ihrer Zunge auf und küsste ihn temperamentvoll. Dann ging alles wie von selbst, kein Moment der Scheu kam zwischen ihnen auf. Pia zog ihr Kleid aus und wusste genau, wie begehrenswert sie in ihrer Reizwäsche aus schwarzem Satin aussah. André hob sie hoch und legte sie aufs Bett. Er hockte sich über sie und massierte zärtlich ihre Brüste, sodass ihr ganz schwindelig wurde vor Erregung.

Dann öffnete sie seine Hose und zeigte, was sie in Bezug auf orale Erotik auf dem Kasten hatte. André keuchte vor Lust und forderte sie auf, sich auf das Bett zu knien. Sie tat es und wurde von ihm von hinten abwechselnd feinfühlig und dann wieder kraftvoll beglückt. Nachdem sie beide einen fantastischen Höhepunkt erlebt hatten, lagen sie für eine Weile ruhig nebeneinander auf dem Bett. Dabei fiel Pias Blick auf ein ausgedrucktes Foto auf dem Tischchen daneben. Es zeigte sie lachend am Telefon - André musste die Aufnahme unbemerkt im Büro gemacht haben. Er legte seine Hand auf ihren Busen: "Ja, Pia, dieses Bild habe ich jeden Abend mit ins Bett genommen." Sie schmiegten sich eng aneinander und hatten schon wieder Lust aufeinander.

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