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Der Weihnachtsengel

Erotische Shortstorys

Schon seit ich ein Kind bin, war ich jedes Jahr fasziniert von unserem Weihnachtsmarkt. Ich liebte den Duft von Glühwein und gebrannten Mandeln, natürlich waren auch die Karussells ein jährliches Highlight für mich. Dieses Jahr war ich endlich 18 geworden und so suchte ich schon Monate vor Beginn des Weihnachtsmarktes nach einem Job dort. Ich hatte tatsächlich Glück, da ich ein tatkräftiger junger Mann war, durfte ich an einem Glühweinstand jeden Abend vier Stunden arbeiten. Der Verdienst war ordentlich und ich freute mich schon im Oktober auf den ersten Tag. Als es endlich soweit war, begann ich mich schon nach der ersten Stunde wohlzufühlen. Überall sah ich nette, weihnachtlich gestimmte Menschen, roch den ganzen Tag den herrlichen Geruch des Glühweins und erfreute mich an den Kunden, die regelmäßig wahre Loblieder auf unsere Kreationen sangen. Ich war schon die zweite Woche abends am Stand, als ich einem Engel begegnete. Sie stand ganz plötzlich vor mir und bestellte einen alkoholfreien Glühwein. Sie hatte unglaublich strahlende, blaue Augen und langes blondes Haar. Tatsächlich trug sie ein Engelskostüm, sie arbeitete einige Stände weiter ebenfalls als Verkäuferin von Engelshaar und anderem Baumschmuck. Wir sahen einander nur an, ich drückte ihr den Glühwein in die Hand und konnte nicht ein Wort hervorbringen. Es schien ihr ähnlich zu gehen, denn noch als sie längst auf dem Rückweg zu ihrem Stand war, drehte sie sich immer wieder um und sah zu mir. An diesem Abend waren meine Gedanken wo anders und so kam es, dass ich ein paar Mal das falsche Getränk in die Tassen füllte und mein Chef ärgerlich wurde.

Gute Nacht Kuss von einem Engel

Als ich in dieser Nacht zu Bett ging, hatte ich immer noch das Bild der wunderschönen Frau im Kopf und ich schlief mit einem Lächeln auf den Lippen ein. Ich begann zu träumen, es war wunderbar. Ich ging auf dem Weihnachtsmarkt spazieren, doch es waren keinerlei Besucher da. Alle Buden waren geöffnet, doch Verkäufer waren nicht zu sehen. Ich lief langsam zum großen, antiken Karussell und traute meinen Augen nicht. Dort saß mein Engel, auf einem wippenden Pferd und war vollkommen nackt. Langsam bewegte sich das Pferd auf und nieder und der blonde Engel bewegte sich mit ihm. Faszinierte beobachtete ich das Schauspiel, sah auf ihre wonnig geformten Brüste, deren Spitzen sich am Rücken des Karussellpferdes rieben. Sie war komplett nackt, ich ahnte dass ihr Schoß bei jeder Bewegung über den kühlen Rücken der Figur reiben musste. Plötzlich drehte sie sich um und winkte mir zu, mein Blut geriet in Wallung und meine Erregung war nicht länger zu übersehen. "Komm doch herauf", rief sie mir zu und ich tat wie mir geheißen. Mechanisch legte ich zuvor all meine Kleidung ab, ich kümmerte mich nicht darum, dass jemand uns sehen könnte. Als ich ebenfalls nackt war, bestieg ich das fahrende Karussell und setzte mich in eine drehende Teetasse. Sie lachte als sie mich sah, stieg langsam vom Pferd und kam zu mir. Es war genug Platz für uns beide in der Tasse und so saßen wir uns gegenüber, drehten uns langsam im Kreis und lächelten.

Liebe auf dem Weihnachtsmarkt

Ich streckte meine Hand aus um ihr Haar zu berühren, es war sanft und weich wie Seide. Nun stand der hübsche Engel auf und setzte sich nackt und warm auf meinen Schoß. Ich zog sie dicht an mich heran und küsste sie mit inbrünstiger Leidenschaft. "Oh Liebster", hauchte sie, während ihre Hände nach meiner Erregung fassten und sie mit ihrem Schatzkästchen vereinten. Immer noch drehten wir uns langsam im Kreis, als sie mit rhythmischen Bewegungen auf und ab glitt. Ich griff nach ihren Brüsten, wiegte sie, massierte sie und rieb immer wieder über die verhärteten Knospen. Sie keuchte lustvoll auf und als ich sie von mir herunter hob und in die Mitte der Teetasse auf die runde Haltestange setzte, war sie beinahe ein wenig enttäuscht. Ich öffnete ihre Beine mit meinen Händen und betrachtete die kleine Muschel, mit der kleinen Perle zwischen den halb geöffneten Schalen. Ich konnte nicht anders, meine Lippen mussten kosten, was meine Augen so sehr faszinierte. Langsam und zärtlich fuhr meine Zunge über die warme, feuchte Haut. Verzückt hörten meine Ohren den lieblichen Klang ihres Stöhnens, den mein Liebesspiel bei ihr auslöste. Angespornt durch ihre Erregung, intensivierte ich meine Bemühungen und ließ meine Zunge über ihre intimsten Stellen tanzen.

Wiedersehen mit einem Engel

Als der Orgasmus sie überrollte wurde sie ganz still. Ihr Körper zuckte, ihr Atem ging schnell, doch kein Geräusch drang mehr aus ihrer Kehle. Sie stand langsam auf, drehte sich um und bot mir ihre Kehrseite in gebückter Haltung dar. Ich verstand die Einladung sogleich, umfasste ihren hübschen Leib und drängte mich eng an sie. Zärtlich vereinte ich mich mit ihr und da hörte ich es wieder, den lieblichen Klang ihres Stöhnens. Doch das Geräusch veränderte sich, es wurde schrill, durchdringend und sorgte dafür, dass ich aus meinem Traum aufwachte. Es war nicht mehr mein Engel, sondern mein Wecker der mich nun mit seinen nervigen Tönen aus dem Schlaf gerissen hatte. Ich räkelte mich im Bett und war missmutig, hatte ich doch meinen nächtlichen Höhepunkt im Schlaf versäumt. Doch ich konnte es kaum erwarten auf den Weihnachtsmarkt zu gehen, um einen Blick in ihre Augen zu werfen. Ich ging absichtlich schon drei Stunde vor Schichtbeginn auf den Markt und machte mich langsam auf den Weg Richtung ihrer Bude. Sie war da und sie war allein. Vorsichtig ging ich näher und als sie mich erkannte, begann sie lieblich zu lächeln. Sie kam aus dem kleinen Häuschen heraus und ging auf mich zu. "Es ist komisch das Du hierher kommst", sagte sie und fügte dann hinzu: "Ich habe heute Nacht einen Traum gehabt, wir waren allein auf diesem Markt". Ich erstarrte und sah sie nur an. "Du hast es auch geträumt?", fragte ich fasziniert und sie fragte: "Wieso auch, hast Du etwa auch so etwas geträumt?". Ich wurde rot und nickte. "Ich möchte gern Karussell fahren", sagte sie leise und wir gingen Hand in Hand über den Platz und fuhren mehrere Runden mit dem großen, wunderschönen Karussell.

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