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Der wichtige Geschäftstermin

Erotische Shortstorys

"Tobias, denken Sie daran, dass Sie heute um 20:00 Uhr ein Meeting mit der PR-Abteilung der Werbefirma haben?" fragte mich meine Assistentin Nina und störte mich so in meinen Tagträumen. "Ja, ja" murmelte ich unwirsch, denn meine Lust auf diesen Termin war sehr gering. Es würde wieder so staubig und trocken wie immer ablaufen. Die Hauptthematik war das Geschäft und der Werbeetat, am Ende wurden entweder die Verträge unterzeichnet oder aber man trennte sich, ohne miteinander ins Geschäft zu kommen. Ich würde wieder mein Bestes geben müssen, denn nur wegen meines angeblich unwiderstehlichen Charmes, hatte mich mein Chef zum Geschäftsführer seines Betriebes erklärt. Ich stand auf und trat ans Fenster. Meinen Kopf legte ich gegen die kühle Scheibe, um für einen Moment die Augen zu schließen und zu entspannen. Ich arbeitete jeden Tag 12 Stunden, manchmal sogar mehr, an Privatleben war da kaum zu denken. Das war auch einer der Hauptgründe, warum ich seit ewigen Zeiten keine Freundin mehr hatte. Klar, ich konnte jederzeit einen Abstecher ins Freudenhaus unternehmen, aber dauerhaft war es einfach nicht dasselbe. Seufzend setzte ich mich wieder an meine Arbeit und gegen 19:30 verließ ich die Firma, um das italienische Restaurant am Stadtrand aufzusuchen, in dem ich mit meinem hoffentlich baldigen Geschäftspartner verhandeln würde. Die Gegenseite saß bereits am Tisch, es waren ein älterer Herr, der sich als Abteilungsleiter vorstellte, ein etwas jüngerer Mann und eine bildschöne, junge Japanerin. Ich war erstaunt so einen angenehmen Tischgast vorzufinden und meine Laune besserte sich augenblicklich. Wie immer charmant begrüßte ich meine Gäste und als uns die freundliche Bedienung die Karten brachte, waren alle erst einmal mit der Auswahl des Menüs beschäftigt.

Der geschäftliche Teil

Noch bevor die Vorspeise serviert wurde, war ich mir mit den drei Mitarbeitern einer renommierten Werbefirma einig geworden und nachdem wir unsere Salat gegessen und die Kellnerin abgeräumt hatte, unterzeichneten wir die nötigen Verträge. Entsprechend entspannt ging es dann bereits beim Hauptgericht zu, meine steif wirkenden Geschäftspartner waren angenehme Unterhalter und die neben mir sitzende Yasmin faszinierte mich ohnehin. Als das Essen serviert wurde, war die Stimmung bereits ausgelassen und ich aß mit Genuss meine Tortellini. Doch plötzlich hielt ich inne, zunächst dachte ich an ein Versehen, zweifelte an meinem Verstand, aber dann realisierte ich, dass Yasmin ihre kleine, schmale Hand über meinen Oberschenkel nach oben zu meinem Intimbereich geschoben hatte. Mit der rechten Hand drehte sie geschickt ihre Spaghetti um die Gabel, während ihre linke Hand vorsichtig begann, meine wachsende Erregung zu streicheln. Ich hielt den Atem an, konnte mich auf die Fragen der beiden Männer nicht mehr konzentrieren und vergaß beinahe weiter zu essen. Die kleine, hübsche Japanerin hatte damit anscheinend keinerlei Probleme, sie plauderte, aß und bereitete mir nebenbei höchste Wonne, indem sie durch die Hose meine Männlichkeit massierte. Während ich noch damit beschäftigt war, meinem Gesicht einen möglichst neutralen Ausdruck zu verleihen, räusperte sie sich plötzlich und wandte sich an mich. "Darf ich sie nach dem Essen bitten, mich zum Auto zu begleiten, ich habe dort mein Handy liegen lassen und möchte ungern allein durch die Dunkelheit gehen". Mein Herz begann zu rasen als ich ein kühles "Ja" hören ließ und mich dann wieder meinem Teller widmete. Ihre Hand hatte sie zurückgezogen und fast war ich ein bisschen erleichtert, denn ich wollte nicht, dass die beiden Herren merken würden was los war.

Ein Ausflug zum Auto

Nach dem Essen erhob sich Yasmin und forderte mich auf mein Versprechen einzulösen. Ich stand ebenfalls auf, entschuldigte mich bei den beiden Männern und folgte der hübschen jungen Lady nach draußen. Sie sah hinreißend aus, wie sie in ihrem schwarzen Minirock und den HighHeels vor mir herlief. Wir gingen über den Parkplatz, bis sie plötzlich vor einem roten Sportwagen stehen blieb, sich kokett auf die Motorhaube setzte und ihren Rock hoch schob. "Bedien Dich", flüsterte sie frech und mir stockte der Atem. Ihr Paradies war nackt, sie trug keinen Slip und kein Haar an ihrem Leib. Sie präsentierte mir den verlockend aussehenden Schoß einfach so und ich konnte zugreifen. Nach einem Moment der Irritation wollte ich darauf auch nicht verzichten. Ich trat näher an sie heran und ließ meine Hand leicht über ihr Dreieck gleiten. Sie zitterte kurz und flüsterte "Mehr, ich will viel mehr". Ich verstand und begann mich intensiver um ihre geheime Luststelle zu kümmern. Meine Hände rieben, massierten und streichelten und es dauerte nicht lange, bis Yasmins Körper vor Lust verging. Sie wand sich unter meinen Händen, reckte mir ihr Becken entgegen und als ich mit dem Kopf zwischen ihren Schenkeln verschwand, war sie kaum noch zu halten. Sie umklammerte meinen Kopf, presste sich immer näher an mich heran und als ich nun auch noch meine Finger einsetzte, kam sie laut keuchend zum Höhepunkt.

Ein Traum wird wahr

Immer noch hektisch atmend rutschte sie von der Motorhaube, drehte sich um und legte sich dann bäuchlings wieder darauf. "Komm näher", raunte sie und ich ließ mich nicht zweimal bitten. "Erkunde meine Geheimtür", flüsterte sie und das Blut schoss mir in den Kopf. Ich hatte noch nie auf solche Weise mit einer Frau geschlafen, wünschte es mir aber schon immer. Vorsichtig streichelte ich ihren Po, berührte den Eingang zum zweiten Paradies und als ich mich schließlich mit ihr vereinte, keuchte sie bereits wieder vor Lust laut auf. Ich bewegte mich sehr vorsichtig, doch sie feuerte mich an und gab mir zu verstehen, dass ich ruhig meiner Lust freien Lauf lassen solle. Das spornte mich natürlich an und so steigerte sich mein Tempo immer weiter und auch sie wurde von Sekunde zu Sekunde unruhiger und erregter. Ich spürte bereits, dass ich mich nicht mehr lange zurückhalten könne, doch sie schien es zu merken, denn plötzlich entzog sie sich mir. Der Moment der Enttäuschung, dass das spontane Sex Treffen schon vorbei sein sollte, hielt bei mir nicht lang an, denn sie sank vor mir auf die Knie und begann nun, meine Männlichkeit mit ihren Lippen und Händen zu liebkosen. Ich lehnte mich gegen das Auto, keuchte nun selbst hörbar auf und es dauerte nur wenige Minuten, da forderte mein Lustnektar seinen Tribut. Sie kam langsam wieder nach oben und lächelte mich an. "Ist das eigentlich dein Auto", fragte sie und ich schaute sie irritiert an. "Meiner?" fragte ich, "Ich dachte das sei Deiner?" Nun lachte sie laut auf. "Nein, ich habe gar kein Auto", sagte sie dann und lief bereits wieder auf das Restaurant zu.

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