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Die Frau aus dem Stripclub

"Das ist nichts für mich!", protestierte Markus, als sein bester Kumpel Tom ihn zu einem Abend im neu eröffneten Stripclub der Stadt einlud. "Du warst doch noch nie da", kommentierte Tom und nach einer längeren Diskussion gab Markus entnervt auf und beschloss, es auf sich zukommen zu lassen.

 

Stripperin posiert in einem Club vor Gast
Erotische Shortstorys

 

 

Als sie am Abend das edle Lokal betraten und sein Blick über die Tänzerinnen glitt, fühlte er sich zunächst unwohl, denn er kannte ein solches Ambiente nicht. Sie nahmen Platz, bestellten ihre Getränke und Tom genoss die Show sichtlich. Markus sah sich um, es waren ausschließlich Männer anwesend, er war sich nicht einmal sicher, ob Frauen überhaupt Zugang als Zuschauerinnen hatten. Er betrachtete die Tänzerinnen, sie waren hübsch, zweifellos, aber keine von ihnen hätte ihn wirklich gereizt.

Das änderte sich, als der Moderator mit großen Worten die Sensation des Clubs, eine Lady namens Nina ankündige. Schon als sie die Bühne betrat, fühlte sich Markus wie elektrisiert. Sie war keine der klassischen Blondinen, die fast zwei Drittel der Shows bestritten hatten. Sie sah aus wie Schneewittchen. Sie war Tschechin und ihr langes, schwarzes Haar umrahmte ihr herzförmiges, blasses Gesicht. Ihre Lippen leuchteten so rot, dass Markus ein Kribbeln im Bauch verspürte, wann immer er auf ihren Mund sah. Sie bewegte sich so anmutig wie eine Katze, beugte sich, drehte ihre Körper und glitt an der Stange hinab, als wäre sie eine Feder. Markus starrte wie gebannt auf die Frau und merkte nicht einmal, dass sein Kumpel sich prächtig amüsierte.

 

 

Stripperin an Poledancestange

 

 

Retter in der Not

 

Als ihr Auftritt beendet war, verspürte der junge Mann nicht mehr die geringste Lust dort zu bleiben und so drängte er seinen Kumpel zum Aufbruch. Dieser wollte davon aber nichts wissen und so verabschiedeten sich die zwei Männer im Lokal und Markus trat in die kühle Nacht hinaus. Er ging ein paar Schritte Richtung Parkplatz, als er plötzlich eine wütende Frauenstimme hörte. "Fass mich nicht an, Du Schwein!", rief die Frau und er lokalisierte sofort, dass die Stimme ganz aus der Nähe kam. Er sah sich um und sah zu seinem Entsetzen die hübsche Nina, die von einem unangenehm aussehenden Typen bedrängt wurde. Ohne nachzudenken rannte er los, packte den Typ am Schlafittchen und riss ihn zurück. "Du hast wohl gehört, was die Dame gesagt hat", brüllte er ihn an, doch der andere gab nicht auf und pöbelte los.

Da verpasste Markus ihm einen kräftigen Kinnhaken - mit Erfolg. Fluchend zog der unangenehme Mann von dannen und Markus erkundigte sich bei der zitternden Nina, ob alles in Ordnung sei. "Ja, danke", antwortete sie, "vielen Dank!", setzte sie dann hinzu. "Sie sollten nicht so spät allein in der Dunkelheit herumlaufen", mahnte er und sie lächelte. "Irgendwie muss ich ja nach Hause kommen", gab sie zurück und er bot ihr an, sie mit dem Wagen zu fahren. "Ich bin auch ganz anständig", versicherte er ihr und sie nickte. Im Auto angekommen betrachtete er sie verstohlen, sie sah jünger aus, jetzt wo sie ihre Schminke abgenommen hatte. Dennoch erinnerte sie ihn an Schneewittchen, ihr Haar war so schön wie Seide und ihr Mund lud auch ohne rote Farbe zum Küssen ein.

 

Gehen wir zu Dir?

 

"Wie kommt es, dass Du jetzt schon gehst?", erkundigte sie sich und Markus erklärte sein Dilemma. Er beschrieb seinen Unmut über die Einladung seines Freundes und gab offen zu, dass er nach ihrer Show keine Lust mehr hatte, weiter zu schauen. Sie wurde rot und lächelte erfreut. "Hier wohne ich übrigens", sagte er, als er an seinem Haus vorbei fuhr, das auf dem Weg zu Ninas Wohnung lag. "Oh, schön", rief sie aus, "darf ich es mir von innen ansehen?“ Er machte eine Kehrtwende und parkte elegant vor dem Haus. "Nach Ihnen!", bat er, als er die Tür aufgeschlossen und das Licht eingeschaltet hatte. Nina sah sich begeistert um, ihr gefiel sein Einrichtungsstil außerordentlich gut.

"Schön hast Du es hier", sagte sie leise und plötzlich drängte sie sich nah an ihn. "Ich habe mich noch gar nicht bei Dir für Deine Hilfe bedankt", flüsterte sie und dann beugte sie ihren Kopf nach vorn, um ihm einen sanften Kuss auf die Lippen zu geben. "Wow", dachte er, als er seinen Arm um ihre Hüften schlang und sie näher an sich heranzog. "Sie küsst wirklich genauso, wie ich es mir vorgestellt habe", dachte er sich. Die beiden küssten sich lange und ausgiebig, doch Nina wollte mehr. Mit ihren schlanken und geschickten Fingern öffnete sie seine Jeans und schob sie energisch nach unten. Seine Shorts glitt gleich mit und so empfing sie freudig seine Männlichkeit. "Der ist aber schön", murmelte sie, als sie in die Knie ging und ihn mit dem Mund liebkoste. Markus atmete tief ein, es war lange her, dass eine Frau ihn so verwöhnt hatte. Sie war sehr geschickt, ihre flinke Zunge glitt in der einen Sekunde über ihre Männlichkeit und verwöhnte nur Sekunden später seine gut gefüllten Kugeln. "Das fühlt sich wunderbar an", seufzte er und sie schaute ihn von unten mit einem intensiven Blick an.

 

Paar in Unterwäsche unter der Dusche

 

 

Die Überraschung am Abend

 

Während sie ihn unaufhörlich mit den Lippen liebkoste, machten sich ihre Hände an ihrer eigenen Garderobe zu schaffen. Sie hakte ihre BH auf und schob das Top über ihre Hüften nach unten. Markus streichelte vorsichtig über die üppigen Brüste und merkte, dass sich ihre Nippel voller Lust aufrichteten. Er zog sie nach oben und küsste sie erneut, dann öffnete er den Reißverschluss ihres Rockes und befreite sie von ihrer restlichen Kleidung. Noch immer standen die beiden an der Haustür, sie waren nicht weit gekommen, Nina hatte lediglich den Flur bewundert. "Darf ich bei Dir duschen gehen", fragte sie plötzlich und zog sich ein wenig zurück.

Er sah sie überrascht an, versuchte aber die Enttäuschung zu verbergen. "Natürlich", antwortete er und zeigte ihr das Badezimmer. "Ich hole Dir ein Handtuch", sagte er dann und eilte ins Schlafzimmer, um ein großes Badetuch zu holen. Er war ein wenig geknickt, hatte gehofft, dass er mit ihr schlafen dürfe. Nun stand er da, der Unterleib komplett entkleidet und noch immer erregt. Er brachte ihr das Handtuch und wollte sich gerade umdrehen und das Bad verlassen, als er ihre feuchte Hand auf seinem Arm spürte. "Ich wollte nicht alleine duschen", lächelte sie und Markus verstand.

Innerhalb kürzester Zeit war er komplett nackt und stieg zu ihr unter die Dusche. Mit sanften Bewegungen streichelte er sie, als er das Duschgel auf ihrem Körper verteilte. Sie rieb sich an seinem Körper, beide Leiber glitten übereinander und wie von selbst beugte sie sich plötzlich nach vorn und bot ihm ihren prallen Hintern an. Er konnte nicht widerstehen, streichelte und knetete die üppigen Backen und dann drang er zärtlich in sie ein. Noch nie hatte er eine Frau auf diese Weise beglücken dürfen und er musste sich zusammenreißen, um nicht vorzeitig seinen Orgasmus zu bekommen. Während er sie nahm, streichelten seine Finger ihre empfindliche Perle und schneller als er es erwartet hätte, kam sie zum Höhepunkt. Ihr Stöhnen und ihre Bewegungen reizten ihn so sehr, dass es mit seiner Standhaftigkeit vorbei war und auch er den Orgasmus erreichte. Nina verbrachte die Nacht bei ihm und Markus ging seitdem viel öfter in die Stripbar - allerdings nur, wenn sie ihre Show hat.

 

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