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Die Kosmetikerin

Erotische Shortstorys

Lisa wollte sich einfach mal wieder etwas gönnen, also rief sie die Nummer einer Kosmetikerin an, die sie in der Zeitung entdeckt hatte. Sie ließ sich einen Termin für eine Ganzkörpermassage und für eine Kosmetikpackung im Gesicht geben. Drei Tage musste sie warten, dann war es schon so weit. Sie schaute sich das Studio zunächst von außen an und war begeistert. Es lag in einem sanierten Altbau, hatte eine freundliche Schaufensterdekoration und war gut besucht. Als sie eintrat wurde sie gleich von einer freundlichen Mitvierzigerin empfangen und in den Wartebereich begleitet.
Es würde nur noch ein paar Minuten dauern wurde ihr gesagt und sie lehnte sich gemütlich zurück. Der Warteraum war schön eingerichtet, es gab ein breites Angebot an Zeitschriften und das Aquarium, mit den vielen Fischen, gab dem Raum ein beruhigendes Ambiente. Sie war gerade dabei ein wenig zu träumen, als auch schon eine junge Frau erschien und sie bat ihr zu folgen.
Sie wurde in einen anderen Raum geführt, der nur von Kerzenlicht erhellt war und in dessen Mitte sich eine große, weich wirkende Liege befand. "Petra wird zunächst die Massage durchführen, bitte ziehen sie sich vollständig aus und machen es sich schon bequem", sagte die junge Frau und Lisa nickte. Petra würde ihre Masseurin also heißen, dachte sie und machte sich daran, ihre Kleidung ordentlich über den Plastikstuhl in der Ecke zu legen. Der Raum war angenehm beheizt, so dass es ihr keine Probleme bereitete, sich nackt auf die tatsächlich weiche Liege zu legen und ein wenig zu entspannen.

Petra mit den Zauberhänden

Als Petra erschien, war Lisa allerdings überrascht. Sie hatte eine junge Frau erwartet, doch Petra war mindestens fünfzig, aber sehr freundlich und schien genau zu wissen was sie tat. Sie begrüßte Lisa und erklärte ihr dann den Ablauf der Ganzkörpermassage. Lisa brauchte nichts tun, außer sich zu entspannen und das tat sie auch.
Als Petra anfing ihren Rücken mit dem angenehm duftenden Massageöl einzureiben, spürte Lisa ein Prickeln im Unterleib. Sie wunderte sich, schob es jedoch dann darauf, dass sie seit Monaten nicht mehr berührt worden war. Petra fuhr kleine, feste Kreise über ihren Rücken und Lisa spürte, wie sich eine Verspannung nach der nächsten löste. Sie schloss die Augen und genoss die Behandlung in vollen Zügen. Nach etwa einer halben Stunde forderte Petra sie auf, sich nun auf den Rücken zu legen, denn zu einer Ganzkörpermassage gehört auch der andere Teil des Körpers. Lisa gehorchte und kam sich ein wenig komisch vor, als ihre Brüste so frei vor der anderen lagen, doch sie entspannte sich.
Die erfahrene Masseurin begann an der Halsmuskulatur geschickt die Schmerzpunkte zu lösen, dann verteilte sie das Massageöl auch auf den Brüsten. Als sie das weiche Fleisch der üppigen Kugeln knetete, richteten sich Lisa`s Brustwarzen automatisch auf, obwohl sie noch versuchte es zu verhindern. Zu ihrem Entsetzen spürte Lisa, dass die Massage sie nicht nur entspannte, sondern auch sexuell erregte. Sie wollte um jeden Preis verhindern, dass Petra etwas davon bemerkte, doch sie war sicher, dass diese schon längst Bescheid wusste.

Kein Geheimnis mehr

Lisa war dankbar, als Petra von ihren Brüsten abgelassen hatte und sich nun dem Bauch widmete und dann weiter zu den Beinen ging. Sie zog die Beine etwas auseinander und massierte mit sanften Bewegungen den Oberschenkel. Als sie in der Leiste angekommen war und wie zufällig über Lisa`s Scham streifte, entfuhr ihr ein unwillkürliches Stöhnen. Sie schämte sich entsetzlich, doch Petra beruhigte sie schnell. "Mädchen, sie sind bei weitem nicht die einzige, die diese Massage besonders genießt", sprach sie mit ihrer ruhigen Stimme und Lisa entspannte sich wieder.
Die Masseurin kümmerte sich nun um die rechte Wade ihrer Kundin, massierte sanft die Kniekehle und ging dann dazu über, den Oberschenkel mit kleinen Bewegungen zu lockern. Je näher sie an Lisa`s Intimbereich kam, umso mehr genoss diese die Massage. Unwillkürlich öffnete sie ihre Schenkel noch ein wenig weiter und war unbewusst froh, dass sie sich noch am Morgen rasiert hatte. Petra beobachtete die junge Frau genau und sah ihr deutlich an, dass sie die Erregung mit aller Kraft unterdrückte. Sie lächelte unwillkürlich und begann dann ganz sanft damit, den Venushügel mit Massageöl einzureiben. Lisa öffnete erschrocken die Augen, doch Petra verschloss ihre Lippen mit dem Finger.
"Psssst", flüsterte sie und Lisa blieb gar nichts anderes übrig, als einfach liegen zu bleiben. Sie war längst viel zu erregt, als das sie jetzt noch hätte flüchten können. Also schloss sie die Augen und gab sich den geschickten Händen ihrer Masseurin hin. Diese massierte zärtlich ihre Scham, fuhr über die verborgenen Lippen und nahm mit dem Finger die Feuchtigkeit auf, die ihre Massage bei der jungen Kundin hervorrief.

Eine Massage für die Sinne

Während eine Hand damit beschäftigt war, den Intimbereich von Lisa zärtlich zu massieren, ließ Petra ihre andere Hand über die Brüste der jungen Frau gleiten. Lisa konnte ihr Stöhnen längst nicht mehr zurückhalten, sie wand sich auf der Liege, atmete schnell und hatte die Beine soweit geöffnet, wie es nur möglich war. Sie wölbte ihr Becken der massierenden Hand entgegen und rieb ihr feuchtes Fleisch an der Handfläche ihrer Masseurin. Als sie versuchte auch Petra zu berühren, schob diese die Hand energisch weg. "Heute sollen sie nur entspannen", sagte sie zärtlich und Lisa gehorchte. Sie merkte schon nach wenigen Minuten, dass sie ihren Orgasmus nicht lange zurückhalten können würde, zu gut taten ihr die Berührungen der reifen Frau.
Plötzlich zog sich Petra ein wenig zurück, nur um gleich darauf selbst bäuchlings auf der Massageliege zu liegen und zärtlich mit der Zunge den Intimbereich von Lisa zu reizen. In diesem Moment war es endgültig um die junge Frau geschehen, sie stöhnte ihre Lust laut heraus und als sie von einem unbeschreiblich intensiven Höhepunkt geschüttelt wurde, floss ihr der Schweiß von der Stirn. Sanft ließ Petra ihre Massage nun ausklingen, widmete sich wieder vermehrt den Beinen und dem Bauch ihrer Kundin und lächelte dabei sanft. Als die Massage beendet war und Lisa sich in der kleinen Dusche das Massageöl vom Körper wusch, wurden ihr die Ereignisse erst richtig bewusst. Sie schämte sich, doch sie konnte sich nicht in der Dusche verstecken.
Entschlossen ging sie raus und bedankte sich bei Petra für die entspannenden Stunden. Diese lächelte wissend und antwortete "Ich würde mich sehr freuen, sie wieder als Kundin begrüßen zu dürfen". Da musste auch Lisa grinsen: "Ich werde garantiert schon bald eine Stammkundin sein", antwortete sie keck und dann verabschiedeten sich die beiden Frauen.

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