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Die größte Sünde meines Lebens

Erotische Shortstorys

Als ich bereits fünf lange Jahre mit meiner Freundin zusammen war, beschloss ich, um ihre Hand anzuhalten und machte ihr eines Abends den Antrag. Sie nahm begeistert an und so planten wir unsere Verlobungsfeier. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich ihre Familie noch nie kennengelernt, da alle außer ihr in Brasilien lebten und nur für diesen Tag extra nach Deutschland anreisten. Ich war entsprechend aufgeregt, wenn ein Mann zum ersten Mal seine Schwiegereltern kennenlernt, ist ein guter Eindruck besonders wichtig. Wir standen nebeneinander auf dem Flughafen, als die Familie meiner Verlobten endlich aus dem Gate trat. Mein erster Blick fiel auf ihre Mutter, eine rassige, tiefschwarze Brasilianerin, die mit der Figur einer 18-jährigen ausgestattet war. Der Vater meiner Verlobten war ein Weißer, daher hatte sie diese hocherotische Mischung beider Hautfarben geerbt. Herzlich und voller Freundlichkeit umarmte uns die ganze Familie, es gab keinerlei Kontaktschwierigkeiten, sie schienen mich sofort ins Herz geschlossen zu haben. Als mich Gabriela, die Mutter meiner Verlobten, an ihre großen Brüste zog, spürte ich zu meiner eigenen Schande meine Erregung gegen den Reißverschluss meiner Hose drücken. Ich betete, dass niemand diese Unpässlichkeit bemerken würde und ich hatte Glück. Als wir zwei Stunden später im Garten unseres Hauses standen und letzte Vorbereitungen für das Fest trafen, war ich sehr glücklich endlich meine künftige Familie kennengelernt zu haben. Wir verstanden uns alle großartig, obwohl die Eltern meiner Verlobten in Brasilien lebten, waren sie der deutschen Sprache mächtig und hatten erstaunlicherweise weder Probleme mit der Zeitumstellung, noch mit der anderen Temperaturzone hier in Deutschland.

Der erste Tanz

Als alle Gäste eingetroffen waren, weihte mich Anna, meine Verlobte, in die Traditionen ihrer Familie ein. "Bei uns ist es üblich, dass die Verlobungsfeier mit einem Tanz eröffnet wird", erklärte sie und ich wollte sie bereits zur Tanzfläche ziehen, doch sie wehrte ab. "Du musst nicht mit mir tanzen, sondern mit der Brautmutter", sagte sie lachend und zog mich mit sich, bis wir vor ihrer Mutter Gabriela standen. "So Mama, hier ist er, amüsiert euch gut", forderte meine Verlobte und dann war sie verschwunden. Mit einem strahlenden Lächeln riss mich Gabriela an ihre großen Brüste und als ein langsamer Walzer erklang, tanzten wir eng aneinander geschmiegt im Rhythmus der Musik. Ich versuchte mich innerlich zu beruhigen, dachte an alle möglichen, unangenehmen Dinge, doch es half alles nichts, meine Männlichkeit reagierte prompt auf diesen wahnsinnig attraktiven Körper meiner künftigen Schwiegermutter. Ich sah an ihr vorbei, konnte nicht in ihre Augen blicken, doch ich war mir sicher, dass sie trotzdem bemerken würde, was in mir vorgeht. Sie rieb ihren Körper an meinem und plötzlich erstarrte ich, ihre Hand war unbemerkt bis zu meinem Schritt vorgedrungen und sie streichelte meine Erregung durch die Hose. Ich sah ihr in die Augen, unfähig auf die Vorkommnisse zu reagieren. Es gelang mir nur mit Mühe, meinen Drang sie zu berühren, zu unterdrücken. "Du scheinst Deine Schwiegermama sehr zu mögen", flüsterte sie mir mit tiefer Stimme ins Ohr und ich wurde rot. "Zeig mir euer Haus, Julian", bat sie dann plötzlich und löste sich aus meiner Umarmung.

Die Hausbegehung

Ich führte sie aus dem Keller, in dem die Party stattfand, in den ersten Stock unseres Hauses. Ich öffnete verschiedene Türen, zeigte ihr die Küche, das Badezimmer, die zwei Gästezimmer und natürlich auch das Wohnzimmer. Hinter der letzten, verschlossenen Tür befand sich unser Schlafzimmer und ich zögerte einen Moment, doch sie kam mir zuvor und stieß die Tür auf. Sie zog mich in den Raum und dann drehte sie mit einer schnellen Handbewegungen den Schlüssel im Schloss. "Was machst Du da", fragte ich gedehnt, doch sie wollte nicht reden. Sie hatte schon den Reißverschluss ihres Kleides geöffnet und stand wenige Sekunden später nackt vor mir. "Ich prüfe Deine Qualitäten", sagte sie dann lächelnd, legte sich auf unser Ehebett und öffnete die Schenkel. Gebannt starrte ich auf ihren Schoß, noch nie hatte ich die Muschel einer dunkelhäutigen Frau sehen dürfen und sie gefiel mir überaus gut. "Koste ruhig", lockte sie mich und in diesem Moment setzten meine Gedanken völlig aus. Wie in Trance bewegte ich mich auf sie zu, kniete mich vor dem Bett auf den Boden und betrachtete ihre Auster aus direkter Nähe. Sie zog mich magisch an und ehe ich mich selbst versah, berührte ich sie bereits mit beiden Händen und den Lippen gleichzeitig. Sie warf den Kopf in den Nacken und stützte sich auf ihre Ellenbögen, ein kehliges Stöhnen kam über ihre Lippen. Wie von Sinnen bewegte ich meinen Mund zwischen ihren Schenkeln, kostete ihr brasilianisches Feuer und konnte erst damit aufhören, als ich sie zu einem intensiven Höhepunkt gebracht hatte.

Eine besondere Einladung

Ohne Worte drehte sie sich auf dem Bett um und reckte mir ihren voluminösen Po entgegen. Ich öffnete meine Hose, befreite meine Erregung und wollte mich gerade mit ihr vereinen, als sie mich unterbrach. "Nicht dort," flüsterte sie und deutete stattdessen auf ihren Po. "Du darfst eine besondere Reise in meinem Körper unternehmen", sagte sie dann und ich verstand ihre Einladung. Noch nie hatte ich eine Frau auf diese Weise beglückt und mein Herz schlug mir bis zum Hals, als ich mich durch die Schokoladentür mit ihr vereinte. Sie jauchzte beglückt auf und mir stand bereits nach wenigen Bewegungen der Schweiß auf der Stirn, so stark erregte sie mich. Ich bewegte mich sehr langsam und vorsichtig, doch sie spornte mich mit Worten dazu an, das Tempo zu erhöhen. Ich tat wie mir geheißen und die Enge ihres Körpers trieben mich so schnell auf den Gipfel, dass unser Intermezzo bereits nach wenigen Minuten beendet war. Ich war völlig außer Atem und erst jetzt wurde mir bewusst, was ich da eigentlich getan hatte, ich hatte mit meiner zukünftigen Schwiegermutter geschlafen! Ich wollte etwas sagen, doch sie legte mir den Finger auf den Mund und sagte leise: "Shhhh". Dann zog sie ihr Kleid wieder an und gab mir einen Kuss auf die Wange. "Du bist ein guter Mann für meine Tochter", sagte sie leise und lächelte. Ich wollte etwas erwidern, doch sie schüttelte den Kopf. "Sprich nicht", flüsterte sie, "das hier bleibt für immer unser Geheimnis".

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