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Die Nöte einer jungen Frau

 Claudia und Anne versüßen ihre Freundschaft Erotische Shortstorys

Autorin: Jana Bella

Claudia saß mit ihrer Freundin Anne auf+ ihrem Balkon und die beiden Frauen plauderten, als Anne plötzlich ruhig wurde. "Was ist los", wollte Claudia wissen, doch Anne schüttelte den Kopf. "Nun sag schon", drängte die Freundin und plötzlich sah sie Tränen auf den Wangen der anderen. "So schlimm", fragte Claudia erschrocken und schon saß sie neben ihrer Freundin, um sie liebevoll in den Arm zu nehmen. Anne lachte schon wieder. "Nichts ist schlimm, mir ist es nur peinlich und ich weiß nicht, wie ich Dich etwas bestimmtes fragen soll", gab Anne zu und Claudia sah sie neugierig an. "Dir ist vor mir etwas peinlich", fragte sie dann und schüttelte unwirsch den Kopf. "Wir sind beste Freundinnen seit dem Kindergarten, Du kannst mir alles sagen, egal was es ist", sagte sie dann fest und strich Anne über den Kopf. "Okay", sagte diese, "aber Du darfst mich nicht auslachen, versprich es" und Claudia versprach es. "Ich war noch nie bei einem Frauenarzt", berichtete Anne nun stockend, "ich habe total große Angst davor und habe nächste Woche einen Termin, ich weiß einfach nicht, was dort passiert und wie es abläuft, deswegen fürchte ich mich", gab sie dann zu. Erstaunt sah ihre Freundin sie an. Das war es also, was Anne sogar zu Tränen geführt hatte? "Ach Süße", antwortete sie jetzt, "Du brauchst davor keine Angst haben, die Untersuchung ist harmlos, das einzig peinliche finde ich den Moment, wenn er untenrum plötzlich alles sehen kann". Anne senkte den Blick und flüsterte dann "davor habe ich doch auch große Angst, ich hatte ja noch nie einen Freund und habe noch nie meine Schenkel vor jemand anderem geöffnet".

Beste Freundinnen halten zusammen

Claudia dachte nach und erinnerte sich an ihren ersten Besuch beim Frauenarzt. Sie war damals erst 14 gewesen und war furchtbar aufgeregt, ihre Mutter hatte sie begleitet. Doch wie sollte sie der Freundin das Schamgefühl nehmen, was genau gesehen ja eigentlich überflüssig war? Sie überlegte hin und her, dann hatte sie plötzlich eine Idee. "Lass uns mal reingehen", sagte sie und stand auf", ich möchte Dir was zeigen". Neugierig erhob sich Anne und ging hinter ihrer Freundin her. Sie war gespannt was nun kommen würde und nahm auf dem Sofa Platz. Claudia begann plötzlich damit sich auszuziehen und Anne sah sie fragend an. "Was machst Du denn da", wollte sie wissen, doch die andere legte nur den Finger auf die Lippen. Als sie vollkommen nackt war, setzte sie sich aufs Sofa und öffnete ihre Schenkel ganz weit. "Schau, es kostet Überwindung, aber letztlich sehen wir uns doch alle ähnlich und ein Arzt sieht so etwas jeden Tag ganz oft", erklärte sie und übersah dabei, dass Anne nicht nur beschämt, sondern auch mit einem Anflug von Begierde ihren Schoß betrachtete. "So, nun bist Du dran," bestimmte Claudia und schloss ihre Schenkel wieder. "Ich", fragte Anne entsetzt, doch der bestimmte Ton ihrer Freundin zeigte ihr deutlich, dass sie sich nicht drücken könnte. "Wie sollst Du Dich denn vor dem Arzt entblättern, wenn Du es nicht einmal bei mir machst", fragte Claudia auch schon und Anne wusste, dass sie Recht hatte.

Ein mutiger Moment

Zögernd zog sie sich aus, erst die Bluse, dann den Rock, schließlich auch BH und ihren Slip, den sie langsam über ihren hübschen Po fallen lies. Ihre Freundin hatte sie schon öfters nackt gesehen, doch zwischen die Schenkel hatte ihr noch nie jemand geschaut, obwohl sie bereits 19 war, hatte sie noch nie einen Freund, geschweige denn eine Affäre mit einer Frau. Sie setzte sich mit zusammengepressten Schenkeln aufs Sofa und zögerte wieder, sie brachte es einfach nicht über sich, die Beine auseinander zu machen und Claudia alles zu zeigen. "Nun mach schon", wurde sie von der Freundin ermutigt und dann überwand sie sich. Erst langsam, dann aber schon mutiger spreizte sie ihre Beine und ignorierte das Gefühl der Scham was entstand, als Claudia ihren Intimbereich aufmerksam musterte. "Hübsch bist Du da unten", flüsterte die Freundin und rückte ein Stück näher an sie heran. Anne wollte gerade die Schenkel wieder schließen, als sie die Hand ihrer Freundin auf dem Knie fühlte. "Lass mal", flüsterte diese, "ich möchte Dich noch untersuchen". Überrascht sah die schüchterne junge Frau ihre Freundin an, doch gleichzeitig begann ihr Herz zu rasen. Als Claudia die Hand ausstreckte und zärtlich über das krause Schamhaar von Anne strich, lief dieser eine Gänsehaut über den Körper. Nur noch wenige Zentimeter trennten Claudias Finger von ihrer empfindlichsten Stelle und als sie diese schließlich sanft zu streicheln begann, schwollen die Brustwarzen von Anne zum Bersten an und ihr wurde abwechselnd heiß und kalt. "Entspann Dich", flüsterte Claudia und rutschte vom Sofa, zwischen die Schenkel ihrer Freundin.

Eine besondere Untersuchung

Sie betrachtete den Schoß von Anne voller Hingabe, es gefiel ihr sehr gut, was sie dort zu sehen bekam. Vorsichtig beugte sie sich nach vorne und berührte die besonders empfindsame Stelle zärtlich mit ihren Lippen. Anne atmete hektisch ein und als Claudia schließlich mit der Zunge ihren Schoß liebkoste, übermannte sie die Erregung wie noch nie zuvor in ihrem Leben. Vergessen war alle Scheu, sie fuhr mit den Händen in die Haare der Freundin und presste sie immer näher an ihren Unterleib. Keuchend und stöhnend genoss sie die zärtlichen Berührungen und als Claudia ihre Hände nach oben schob, um vorsichtig die harten Brustwarzen zu massieren, schoss der Orgasmus wie eine Flutwelle durch sie hindurch. Sie keuchte laut und blieb regungslos auf dem Sofa liegen. Dann erst fiel ihr ein, was sie gerade getan hatten und sie wurde rot. Gleichzeitig war ihr aber auch klar, dass sie sich bei der Freundin revanchieren wollte. Sie zog Claudia vom Boden hoch und dirigierte sie sanft aufs Sofa. Dann war sie es, die sich zwischen die Schenkel der Freundin kniete und diese mit zärtlich mit den Händen und den Lippen liebkoste. Claudia war ebenso schnell erregbar wie ihre Freundin und es dauerte kaum fünf Minuten, da konnte auch sie dem Druck der Erregung nicht mehr standhalten und gab sich einem atemberaubenden Höhepunkt hin. Nie hätte sie gedacht, dass sich aus einem Besuch bei ihrer Freundin ein erotisches Sex Treffen entwickeln würde! "Hast Du immer noch Angst vor der Untersuchung", fragte Claudia plötzlich und sah zu Anne, die ein wenig verschämt grinste. "Ja ich glaube schon", antwortete sie dann, "können wir die Untersuchung noch mal üben"? Claudia lachte und antwortete: "Ich glaube du solltest heute bei mir übernachten, dann haben wir viel, viel Zeit."

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