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Die traurige, gute Freundin

Paar küsst sich leidenschaftlichErotische Shortstorys

Als Sascha zu Martin kam, merkte er schon, dass etwas nicht stimmte. Der Freund druckste rum und fragte dann, ob Sascha nicht alleine zu Sandra gehen könnte, da er heute mit ihr Schluss gemacht hätte. Er hätte sich in eine andere Frau verliebt und war das Versteckspiel leid. Sascha wusste nicht, wie er mit der Situation umgehen sollte, wollte aber der netten Sandra nicht auch noch einen Korb geben. Vielleicht konnte er sie an einem so schwierigen Abend wieder ein wenig aufmuntern.

Der Abend begann ziemlich deprimiert

Als er zu ihr kam, wirkte Sandra sehr deprimiert. Ihr Make-up zeigte Spuren von Tränen und war auch sonst nicht so sorgfältig aufgetragen, wie er es von ihr kannte. Sie fühlte sich schlecht, hässlich und unattraktiv. Er wusste sich keinen anderen Rat und nahm sie erst einmal fest in den Arm. Dieser Therapieansatz schien zu helfen. Ermutigt öffnete er die Flasche Rotwein, die er im Gepäck hatte und richtete dazu eine kalte Platte mit Käsevarianten an. Zum krönenden Abschluss teilte er noch ein frisches Baguette auf.Sie hatten beide mehr Appetit als vermutet. Das Gespräch stockte auch nicht mehr so, wie am Anfang. Schon nach etwa einer halben Stunde konnte sie wieder lächeln und sie unterhielten sich intensiver. Sie fragte ihn, ob sie wirklich so unattraktiv sei, dass sich ihr Freund von ihr trennte. Da meinte er, dass er ihr Gesicht ausgesprochen hübsch fänd, aber ihre anderen Reize noch nie intensiver betrachten konnte. Er wusste selber nicht, was ihn zu dieser Äußerung getrieben hatte. Jedenfalls nahm seine beste Freundin ihn beim Wort. Sie schlüpfte aus ihrem weiten Shirt und stand im BH vor. Dieser war ziemlich knapp geschnitten, sodass sich zwei vorwitzige dunkel, sehr steife Nippel den Weg in die Freiheit bahnten.

Sie wollte ihn überzeugen

Gierig schaute er auf ihre Brüste. Da fasste sie nach hinten, zog den BH aus und meinte, dass er sich über die Qualitäten ihres Busens kein Bild machen könnte, wenn dieser gestützt sei. Nachdem sie den BH auf die Erde geworfen hatte, standen ihre Brüste genauso fest wie vorher. Sie waren einfach umwerfend. Anscheinend stieg ihr aber nun der Wein zu Kopf, da sie in ihrer Verzweiflung den ganzen Tag über kaum etwas gegessen hatte. Als nächstes zog sie sich die Hose aus und stand im knappen Tanga vor ihm.Er kannte seine Freundin zwar schon einige Jahre, hatte sie aber noch nie nackt gesehen. Der Slip war ihr anscheinend auch zu viel. Sie wollte ihn tatsächlich ihre ganzen Reize zeigen, ohne auch nur einen Hauch von Stoff am Leib. Er staunte nicht schlecht. Sie hatte sehr grazile, aber auch muskulöse Beine. Kein Gramm Fett war zu viel, aber sie war auch nicht so schlank, dass ihre weiblichen Reize nicht zur Geltung kamen. Ihre kleine Spalte hatte sie komplett rasiert oder anderweitig enthaart. Anscheinend erregte dieser kleine Striptease nicht nur ihn, sondern auch sie. Ihre Schamlippen waren vor Erregung geschwollen und glänzten feucht, als sie sich beim nächsten Schritt leicht öffneten.Sie entzündete eine Kerze, löschte das übrige Licht und füllte die Weingläser nach. Dann prostete sie ihm zu. Vollkommen nackt und ungeniert saß sie ihm gegenüber. Anscheinend hatte sie ihre Nacktheit vollkommen vergessen und machte es sich im gegenüber richtig bequem. Sie erzählte ihm von ihrer gescheiterten Beziehung, von gemeinsamen Urlauben und Unternehmungen. Dabei spreizte sie, anscheinend aus Versehen, die Beine. Ihm wurde ganz schwindelig, als er direkt in ihr "Heiligstes" gucken konnte. Er wollte den Blick aus Respekt abwenden, konnte es aber nicht.Seine Hose wurde ihm immer enger. Die 24-Jährige unterbrach ihren Redeschwall und schaute ihm nun ganz ungeniert auf die Hose. Es war nicht zu übersehen, was ihre Nacktheit angerichtet hatte. Verschämt wollte er das Thema wechseln, als sie auf ihn zukam. Sie beugte sich zu ihm nieder und küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund, während ihre geschickten Finger seine Hose öffneten. Er konnte sich gar nicht wehren, so schnell hatte sie ihn entkleidet. Im Grunde schien es ihm, als würde er gar nicht gefragt und hatte daher auch keine Chance, sich gegen den Angriff, zu wehren.

Sie übernahm die Führung

Eigentlich hatte sie schon zu Beginn des Treffens, die Führung übernommen. Nun konnte er sich gar nicht mehr wehren. Nachdem Sie ihm die Hose ausgezogen hatte, setzte er sich wieder hin. Er versuchte gar nicht erst, seine Nacktheit und die daraus resultierende Erregung, zu verbergen. Sie war immer noch still, schaute ihm tief in die Augen und kletterte auf ihn drauf, als wäre er ein Schaukelpferd. Er konnte nicht verhindern, dass er ohne seine Mithilfe direkt den Weg in ihre Höhle fand. Er kam nicht mehr zum Nachdenken, hielt sie ihm doch zusätzlich noch ihre steifen Nippel direkt vor die Augen.Langsam drehte sie ihren Unterleib auf seinem Schoss hin und her. Sie hatte es nicht eilig. Sie wollte keine schnelle Nummer, sondern den absoluten Genuss mit ihm. Er hatte nichts dagegen, ihr zu beweisen, dass sie sicherlich nicht aufgrund mangelnder Attraktivität verlassen wurde. Sie liebten sich mehrere Stunden lang in den unterschiedlichsten Positionen. Er kannte ihren Körper schon ganz gut und wusste ihre Vorzüge zu schätzen, als sie einen Schlüssel in der Tür hörten.Martin kam reumütig ins Zimmer. Anscheinend wollte er seine Freundin zurück und sich entschuldigen. Er staunte nicht schlecht, als er seine Freundin in den Armen seines Freundes sah. Da er selber der Auslöser für diese Vereinigung war, reagierte er nicht eifersüchtig, sondern handelte. Er zog sich ebenfalls aus und beteiligte sich an den geilen Spielchen seiner Freunde. Der geplante DVD-Abend wurde ebenso wenig erwähnt, wie die Trennung. Das Liebesspiel der drei war harmonisch, liebevoll und immer erregender. Keiner von Ihnen hatte bisher einen "Dreier" erlebt oder auch nur über die Möglichkeit nachgedacht. Nach dieser geilen Nacht trafen sie sich öfter, für das ausgelassene Liebesspiel zu dritt, von dem alle profitierten.

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