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Die Trostspender

Erotische Shortstorys

"Ach Trixie, Du darfst das nicht so eng sehen", tröstete Jutta ihre beste Freundin, die gerade von ihrem Freund versetzt worden war. Beatrix, die von allen nur Trixie genannt wurde, schaute missmutig an die Wand und grummelte. "Das ist das dritte Mal diese Woche, langsam geht mir der Typ nur noch auf den Nerv", gab sie motzig zurück und Jutta schaute überrascht auf. "Dreimal schon"? fragte sie und Trixie nickte. "Das ist natürlich echt heftig", gab Jutta zu und sie hatte Mitleid mit der Freundin. "Das schlimme ist ja auch, dass ich schon seit Wochen keinen Sex mehr hatte und ich einfach vor lauter Lust an nichts anderes mehr denken kann", flüsterte Trixie ihrer Freundin zu und errötete dabei. Jutta grinste und öffnete noch eine Flasche Sekt, die sie gerade aus ihrem Kühlschrank genommen hatte.
Sie hatte da so eine Idee, doch noch wollte sie der Freundin nichts davon sagen. Zunächst einmal musste sie die trübe Stimmung vertreiben, die sich seit dem verpatzten Date bei Trixie eingeschlichen hatte. Sie ging in die Küche und bereitete ein paar Sushi-Häppchen zu, anschließend legte sie die Lieblingsmusik ihrer Freundin auf und erzählte ihr ein paar lustige Anekdoten aus dem Büro. Langsam verbesserte sich Trixie`s Laune und die Sektflasche war im Handumdrehen geleert.
Jutta spürte eine knisternde Stimmung, die sich zwischen den Freundinnen breit machte und sie schaute immer wieder zur Tür in der Hoffnung, dass ihr Freund Rene endlich nach Hause kommen würde. Eine halbe Stunde später hörte sie endlich den Schlüssel, mittlerweile hatten die Frauen bereits die zweite Sektflasche zur Hälfte geleert.

Der Mann im Haus

"Guten Abend die Damen", grinste Rene, als er das Wohnzimmer betrat und die beiden beschwipsten Mädels sah. Beide kicherten albern und winkten ihm zu. "Da ist er ja endlich, der Ritter für einsame Herzen", flötete Jutta und Trixie warf ihm Kusshände zu. Der Alkohol hatte die beiden bereits enthemmt, die knisternde Stimmung übertrug sich ziemlich schnell auch auf Rene. "Ihr seid ja blau", stellte er fest und die Frauen widersprachen empört. "Ich mag was spielen", kicherte Jutta, "holt mal eine Flasche, ihr kennt doch Flaschendrehen?" fügte sie hinzu. Trixie lachte und griff zur Sektflasche, den letzten Schluck leerte sie in ihr Glas und schon konnte das Spiel beginnen. "Also", ergriff Jutta wieder das Wort, "ich drehe jetzt zweimal die Flasche und die beiden Personen, auf die diese Flasche gezeigt hat, müssen sich küssen", legte sie die Regeln fest und die beiden anderen nickten. Bei der ersten Drehung wurde Jutta ausgewählt, bei der zweiten Runde traf es Trixie. Beide schauten sich mit großen Augen an, besonders Trixie`s Herz klopfte bis zum Hals, sie hatte noch nie zuvor eine Frau geküsst.
Ihre Freundin übernahm ergriff die Initiative, legte ihr die Hand in den Nacken und zog sie sanft zu sich heran. Schon berührten sich die Lippen der beiden und als Trixie Jutta`s Zunge an ihrer Unterlippe spürte, öffnete sie vorsichtig den Mund, um den Kuss der Freundin zu erwidern. Rene starrte gebannt auf das Schauspiel, seine Erregung stieg rapide an und er hätte die beiden Frauen am liebsten sofort berührt und verführt. Doch er hielt sich zurück und wartete ab, was nun geschehen würde.

Das vergessene Spiel

Das Spiel mit der Flasche war vergessen, immer intensiver küssten sich die beiden Frauen und bald wanderten Hände über Körper, wurden Blusen geöffnet und schließlich fielen die ersten Kleidungsstücke. Es war Jutta, die ihre beste Freundin verführte, die jüngere Trixie hatte noch nicht so viel Erfahrung gesammelt. Behutsam öffnete Jutta auch den letzten Knopf von Trixie`s Bluse und schließlich umfasste sie ihren Oberkörper und öffnete vorsichtig den BH. Als die kleinen, aber straffen Brüste frei lagen, nahm die Ältere sie zärtlich in die Hand und begann sie zu massieren. Trixie stöhnte auf, sie war vom Alkohol ein wenig benebelt, aber auch ihre Schamgrenze war niedriger als sonst. Auch sie wurde mutig, begann mit ihren Händen die großen, schweren Brüste der Freundin zu berühren, zunächst noch über dem Top, dann wagte sie sich langsam vom Bauch nach oben, unter dem dünnen Stoff. Jutta trug keinen BH, so dass Trixie unvermittelt zusammen zuckte, als sie die nackte Haut des Busens fühlte. Doch sie zögerte nur kurz, dann glitt ihre Hand weiter in Richtung Brustwarze und als sie ihren Zeigefinger leicht über die harte Knospe streichen ließ, war es ihre Freundin die voller Verlangen aufstöhnte.
Rene, der sich bislang immer noch zurückgehalten hatte, stand plötzlich vom Sessel auf und begab sich zu den beiden Damen aufs Sofa. "Darf ich helfen", fragte er leise und schon machte er sich flink daran, beide Frauen komplett aus ihren Kleidern zu schälen. Zwischendurch küsste er seine Freundin Jutta zärtlich, wanderte dabei aber mit seinen Händen bereits über die Oberschenkel Trixies. Als beide Frauen vollständig nackt waren und sich immer noch innig küssend mit den Händen gegenseitig verwöhnten, zog sich auch Rene aus und forderte die beiden Mädels auf ihm ins Schlafzimmer zu folgen.

Drei sind keiner zu viel

Auf dem Weg durch den Flur zwinkerten sich Jutta und ihr Freund zu, sie hatten einen Abend wie diesen schon lange geplant, beide waren von Trixies natürlicher Schönheit bezaubert und sie wollten der jungen Frau ein unvergessliches Erlebnis bereiten. Im Schlafzimmer sanken die beiden Frauen küssend aufs Bett, doch dann war es wieder einmal Jutta, die das Kommando übernahm. Sie drängte die Freundin sanft zurück, bis sie erwartungsvoll auf dem Rücken lag. Während Rene mit seinen Lippen Trixies Brüste liebkoste, wanderte Juttas Kopf immer weiter in Richtung Venus. Mit den Händen drückte sie die Knie ihrer Freundin liebevoll auseinander und strich mit einem Finger sanft über die empfindlichste Stelle. Trixie stöhnte auf und drängte ihr Becken der Hand ihrer Freundin entgegen. Doch diese zog ihre Finger schnell zurück und begann stattdessen mit ihrer Zunge den Schoß von Trixie zu massieren und zu liebkosen.
Rene hingegen neckte mit seinen Lippen die steinharten Knospen der jungen Frau, die bereits vor Erregung zitterte. Überall spürte sie die Hände des Paares, wusste bald nicht mehr wem welche Hand gehörte, wen sie gerade küsste oder wessen Lippen sie an ihrer Scham spürte. Als sich die neckende Zunge Juttas nach einer Weile zurückzog, zuckte ihr Becken vor Lust und sie sehnte den erlösenden Höhepunkt herbei. Nur wenige Sekunden später spürte sie Rene`s Erregung, er begann sie in atemberaubendem Tempo zu lieben und schon wurde sie von einem Orgasmus geschüttelt, den sie in dieser Intensität noch nie erlebt hatte. Er entzog sich ihr, um nun seine Freundin Jutta mit seiner Erregung zu beglücken. Auch Trixie hatte nun großes Verlangen danach, sich bei der Freundin zu revanchieren und begann zärtlich die kleine Knospe zwischen den vor Lust zitternden Schenkeln zu massieren, während sie von Rene geliebt wurde. Stunden später lagen die drei sexhungrigen Menschen vollkommen erschöpft im Bett und schliefen, doch schon im Morgengrauen war die Lust wieder erwacht und das Spiel setzte sich im Badezimmer, unter der Dusche fort.

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