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Die Wäschekammer

Erotische Shortstorys

Seit zwei Wochen arbeitete Sebastian nun als Aushilfskraft im Wäschelager und hatte sich bereits eingearbeitet. Sein größtes Problem war allerdings seine Kollegin Tanja, die ihn für arrogant und eingebildet hielt. Es musste ja so auf sie wirken, wenn er in ihrer Gegenwart nie einen vernünftigen Satz zustande bekam. Was Tanja nicht wusste war, dass Sebastian vom ersten Moment an von ihr fasziniert war und fast jede Nacht von ihr träumte. Diese Frau verkörperte für ihn die pure Lust, er konnte sie nicht ansehen, ohne sie dabei in Gedanken auszuziehen und zu verführen. Um sich nichts anmerken zu lassen, blieb er ihr gegenüber wortkarg und hatte sie so vor den Kopf gestoßen. Bei der gemeinsamen Arbeit sprachen sie nicht miteinander und die Stimmung war gedrückt. Kein Wunder also, dass Tanja alles andere als begeistert war, dass sie die Schicht am Wochenende gemeinsam mit Sebastian durchführen musste. Sie schimpfte leise vor sich hin und überlegte ernsthaft, ob sie sich krank melden sollte, doch ihre Vernunft siegte. Es waren nur vier Stunden am Samstag und vier Stunden am Sonntag, die sie hinter sich bringen musste und die würde sie mit ihm schon aushalten. Eigentlich verstand sie gar nicht, warum er ihr gegenüber so kalt war, mit den anderen Kollegen verstand er sich prima und außerdem konnte er sehr charmant und freundlich sein. Sie stand am Samstag pünktlich im Wäschelager und als auch er mit fünf Minuten Verspätung eintraf, war ihre gute Laune gleich im Keller. Er grüßte mit einem Kopfnicken und dann machten sich die beiden an die Arbeit, ohne sich auch nur eines Blickes zu würdigen.

Ein Missgeschick mit Folgen

Die Arbeit war monoton und Tanja zählte die Minuten, bis sie endlich Feierabend hatte. Doch zuvor musste noch ein großer Stapel Bettlaken ins oberste Regal sortiert werden und das obwohl sie unter Höhenangst litt. Einen Moment dachte sie darüber nach, ob sie ihn um Hilfe bitten solle, verwarf den Gedanken aber schnell wieder und kletterte auf die Leiter. Doch ihr Mut zahlte sich nicht auf, ihr wurde schwindelig und plötzlich verlor sie den Boden unter den Füßen und fiel nach hinten. Mit einem Schrei war Sebastian bei ihr und konnte sie gerade noch auffangen, bevor sie auf den harten Boden gefallen wäre. Zitternd lag sie in seinem Arm, unfähig auch nur ein Wort zu sagen. "Tanja, Tanja, mein Gott Tanja", murmelte er immer wieder und strich ihr über die Haare. Sie beruhigte sich langsam und sah ihn verwundert an. "Ich dachte Du freust Dich, wenn ich ein paar Wochen ausfalle", sagte sie leise und verzog das Gesicht zu einem spöttischen Grinsen. Sebastian sah sie erschrocken an. "Was sagst Du da?" fragte er und dann konnte er seine Gefühle nicht mehr kontrollieren, er näherte sich ihren Lippen und verschloss sie mit einem begierigen Kuss. Einen Moment lang sträubte sie sich, doch dann öffnete sie ihre Lippen und wie selbstverständlich umschlangen sich die beiden Zungen, spielten miteinander und liebkosten sich.

Überstunden der anderen Art

Sebastian trug Tanja zu einem großen Stapel gewaschener Bettdecken und legte sie vorsichtig darauf ab. Ihre Hände umschlangen seinen Hals und er küsste sie wieder und wieder sanft auf die Lippen. Längst war alle Abneigung zwischen den beiden vergessen und die Lust loderte wie eine nicht zu löschende Flamme. Er streichelte zärtlich ihre Wangen, ihren Hals und knöpfte dann voller Vorfreude ihren Arbeitskittel auf. Sie trug nur einen BH darunter, ihre erregten Brustwarzen zeichneten sich deutlich ab. Mit dem Zeigefinger glitt er über die festen Knospen, beugte sich dann nach vorn und berührte den Stoff mit seinen Lippen. Tanja stöhnte auf und ließ ihre Hand über seine Hose wandern, immer weiter nach oben, bis sie die Knöpfe seiner Jeans erreicht hatte. Einen nach dem anderen öffnete sie und streichelte erst zärtlich, dann immer fordernder über seine wachsende Erregung. Er befreite sie von ihrem BH und liebkoste ihre nackten Brustwarzen immer leidenschaftlicher mit seiner Zunge und seinen Zähnen. Seine Hand war längst in ihrer Hose verschwunden, neugierig erkundete er die weiche Haut ihrer Scham. Beide fühlten sich unglaublich stark voneinander angezogen und konnten die Hände nicht vom Körper des anderen lassen. Nur wenige Minuten später lagen sie nackt auf dem Stapel von Bettdecken und liebkosten sich gegenseitig bis zur Ekstase.

Der neue Lieblingskollege

Sebastian küsste sich über Tanja`s nackten Bauch langsam nach unten, in Richtung ihres süßen Geheimnisses. Erwartungsvoll öffnete sie ihre Schenkel und bot ihm die intimste Stelle ihres Körpers an. Zunächst fuhr er sanft mit dem Finger darüber und spürte die lodernde Hitze in ihrem Schoß. Doch dann konnte er sein Verlangen nicht mehr zügeln, er wollte sie nicht nur fühlen, er wollte ihre Lust mit seinen Lippen aufnehmen und so begann er, sie zärtlich mit seinen Lippen und seiner Zunge zu streicheln. Tanja atmete schwer, sie hob ihr Becken an und umklammerte mit den Händen seinen Kopf. Es dauerte nicht lang und sie spürte den Höhepunkt wie eine Welle auf sie zukommen. Mit einem leisen Schrei klammerte sie sich noch fester in seine Haare und dann zuckte ihr ganzer Körper unter der Macht des Orgasmus`. "Liebe mich, bitte", flüsterte sie und drehte sich um, so dass sie vor ihm kniete. Er strich ehrfürchtig über ihre schönen Pobacken und dann vereinte er sich mit ihr und begann sie in sanftem Rhythmus zu lieben. Sie atmete schnell und schob ihren Po immer wieder gegen seinen Unterbauch. Auch er wurde nun von seiner Lust vollkommen überrollt und bewegte sich immer schneller und leidenschaftlicher. Seine Hände umfassten ihre Hüften und er zog sie immer näher an sich heran, um sie so intensiv wie möglich zu spüren. Beide stöhnten leise und als Tanja leise flüsterte: "Lass mich Deinen Nektar spüren", konnte er sich nicht zurückhalten und wurde von einem atemberaubenden Orgasmus erfasst. Minuten später lagen sie nebeneinander und schauten sich tief in die Augen. "Ich dachte immer du magst mich nicht", flüsterte Tanja und sah ihn fragend an. "Weißt Du", antwortete er, "seit ich dich zum ersten Mal gesehen habe, wollte ich genau das mit dir machen". Sie sah ihn überrascht an und dann lächelte sie. "Wir haben also viel zum nachholen", erwiderte sie und zog ihn erneut an sich, um ihn zu küssen.

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