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Die Zwillinge

Erotische Shortstorys

Tanja und Anna waren Zwillinge und darüber hinaus auch die besten Freundinnen. Sie verbrachten einen Großteil ihrer Freizeit zusammen und als sie den Kinderschuhen entwachsen waren, mieteten sie sich eine gemeinsame Wohnung und gingen auf die gleiche Universität. Als Tanja Anna ihren Freund Leon vorstellte, war es das erste Mal, dass Anna so etwas wie Neid auf ihre Schwester verspürte. Leon war ein Typ zum verlieben und sie bedauerte, dass sie ihn nicht eher kennengelernt hatte. Andererseits gönnte sie ihrer Schwester ihr Glück, doch sie war immer ein wenig traurig, wenn sie nachts das Liebesspiel der beiden hörte und dabei allein in ihrem Bett lag und sich nach Zuneigung und Nähe sehnte. Oft unternahmen die drei etwas gemeinsames, denn Leon war immer ein bisschen stolz darauf, wenn er gleich mit zwei so hübschen Damen unterwegs sein konnte. "Wenn Tanja sich von mir trennt, weiß ich wer meine nächste Freundin ist", sagte er stets und Annas Herz klopfte immer ein paar Takte zu schnell, wenn sie diese Worte hörte. Fast wünschte sie sich ein wenig, dass Tanja irgendwann von Leon genug hatte und sich einem anderen Mann zuwandte. Sie schämte sich zwar auch für diese Gedanken, aber die Gefühle einer 22 jährigen Frau sind eben oft unergründlich. An einem Samstag waren die drei zum DVD-Abend bei Tanja und Anna verabredet, doch Tanja bekam kurz vor Leons Eintreffen einen Anruf von einer Freundin, die dringend jemand brauchte, der sie 200 Kilometer zu ihrer Mutter fahren würde. Tanja sagte natürlich zu und vereinbarte mit der Freundin, dass sie die Nacht dort mit ihr verbringen würde und erst am nächsten Tag zurück fuhr.

Eine Idee nimmt Gestalt an

Nachdem sie sich von ihrer Schwester verabschiedet und ihr einen schönen Abend mit Leon gewünscht hatte, fuhr sie weg und da ihr Handy kaputt war, konnte sie ihren Freund nicht über ihre Abwesenheit informieren. Anna hatte plötzlich die fixe Idee, sich als Tanja auszugeben, sie wollte sehen, wie schnell Leon den Schwindel erkennen würde. Sie ging in Tanjas Zimmer, nahm sich Kleidung von ihr und zog sich um. Gerade noch rechtzeitig hatte sie ihre offenen Haare zum Pferdeschwanz gebunden, da stand auch schon Leon vor der Tür. "Hallo Schatz" sagte er und zog Anna direkt an sich, um sie zärtlich zu küssen. In ihrem Bauch tanzten die Schmetterlinge, sie spürte ihr Herz schlagen und wenn sie auch einen Moment zögerte, erwiderte sie den Kuss dann voller Intensität. Als er wissen wollte, wo ihre Schwester sei, erfand Anna eine Ausrede und gestand ihm, dass sie sich auf den Abend mit ihm freue. Eigentlich wollte sie alles aufklären, doch als er sie in seine Arme zog und sie abermals leidenschaftlich küsste, setzte sie diesen Vorsatz nicht mehr in die Tat um. "Nur ein einziges Mal", dachte sie innerlich, als sie sich ihm auf dem Sofa hingab und seine Berührungen genoss. Immer intensiver wurden seine Küsse, längst waren seine Hände unter ihr Shirt gewandert und er streichelte die hübschen Brüste, deren Warzen an seiner Handfläche rieben. Sie stöhnte leise und richtete sich auf, um seine Hose zu öffnen und ihn ebenfalls zärtlich zu berühren. Auch seine Erregung ließ nicht lange auf sich warten und so gaben sich die beiden Menschen einander hin, ohne dass Leon zu merken schien, dass er die Zwillingsschwester seiner Freundin im Arm hielt. Es dauerte nicht lange und die beiden waren nackt, Leon nahm Anna auf seine Arme und trug sie zu Tanjas Bett. Dort legte er sie sanft ab und befahl ihr liegen zu bleiben. Nun begann er hingebungsvoll damit, ihren ganzen Körper mit Küssen zu bedecken, er saugte an den Brustwarzen, küsste den Bauchnabel und als er schließlich ihre Knie auseinander drückte, um ihre Scham zu verwöhnen, war Annas schlechtes Gewissen vollkommen vergessen und sie konnte ihr Stöhnen nicht zurückhalten. Auch sie wollte ihn berühren, doch er ließ es nicht zu, kümmerte sich selbstvergessen um ihren Körper, liebkoste jeden Winkel und streichelte jede noch so kleine Hautstelle, bis sie vor Lust förmlich zerfloss. "Bitte liebe mich endlich", wimmerte sie, doch er legte ihr nur den Finger auf den Mund. "Das tue ich, aber zunächst möchte ich Deinen wundervollen Körper berühren, mich an ihm satt sehen und deinen betörenden Geschmack genießen". Die Worte lösten bei Anna Herzrasen aus, ihr wurde fast schwindelig vor Glück und für einen kurzen Moment wünschte sie sich, dass sie für immer Tanjas Rolle einnehmen könnte. Als er sich endlich wieder über ihren Bauch nach oben küsste und sich mit ihr vereinte, war sie auf dem Gipfel der Lust angekommen.

Ein verhängnisvolles Piercing

Er liebte sie mit einer Zärtlichkeit und Hingabe, wie Anna es bei keinem Mann zuvor erlebt hatte. Immer wieder küsste er sie, rieb zärtlich ihre Knospen und schmiegte sich dabei ganz eng an sie. Auch ihre Hände waren ständig in Bewegungen, sie wanderten über seinen Rücken, massierten seinen hübschen Po und als er schließlich das Tempo beschleunigte, konnte Anna ihren Orgasmus nicht mehr zurückhalten. Er sah ihr tief in die Augen, als sie vor Lust zuckend vor ihm lag und dann dauerte es nicht mehr lange, bis es auch bei ihm soweit war und er ihr seinen Liebessaft spendete. Atemlos lagen sie danach nebeneinander auf Tanjas Bett und hielten sich im Arm. Er streichelte ihren Kopf und sie schmiegte sich eng an seine Brust, nahm seinen Geruch auf und hätte diesen Moment am liebsten für immer festgehalten. "Anna, das war wunderschön", sagte er plötzlich in die Stille hinein und sie fuhr erschrocken hoch. " Wie hast Du mich gerade genannt", fragte sie entsetzt und er grinste. "Ich habe dich so genannt wie Du heißt", schmunzelte er und küsste sie auf die Nasenspitze. Sie wurde rot und verlegen, sie begann zu stottern und schließlich fragte sie: "Woher weißt Du das und wieso hast Du mich nicht daran gehindert mit Dir zu schlafen?" Er lächelte wieder, zog sie an sich und antwortete dann: "Tanja hat ein Piercing an ihrer intimsten Stelle, daran hätte ich es spätestens gemerkt, doch ich habe schon an der Tür erkannt wer Du bist, Deine Augen haben einen ganz speziellen Glanz". Anna war für einen kurzen Moment sprachlos, dann schimpfte sie: "Das hätten wir nicht tun dürfen"! Er zog sie an sich und küsste ihr Haar. "Ich weiß", antwortete er dann, "doch ich wünsche es mir schon so lange und wenn wir beide kein Wort darüber verlieren, wird niemandem ein Schaden zugefügt".

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