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Eine lustige Übernachtung

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Fast jedes Wochenende übernachtete meine Freundin Nadine bei mir, doch dieses Mal war es ein echt überraschendes, aber nicht minder scharfes Erlebnis. Wir hatten wie so oft eine DVD eingeworfen und lümmelten auf meinem Bett rum. "Mia, gehst du noch was zu trinken holen?", fragte meine Freundin mich und ich stoppte die DVD und wollte aufstehen. Doch plötzlich hielt mich Nadine zurück. "Hör mal", kicherte sie und ich lauschte in den dunklen Raum. Es war eindeutig ein Stöhnen zu hören, meine Nachbarn waren wieder einmal zugange. Ich musste lachen und winkte ab. "Das machen die mindestens zweimal pro Woche, ist lustig ihnen zuzuhören", grinste ich und dann ging ich aus dem Raum.

Obwohl Nadine und ich schon 20 waren, hielten wir es wie in unserer Jugendzeit und sie übernachtete oft bei mir. Ich holte die Cola aus dem Kühlschrank, warf Eiswürfel in die Gläser und ging zurück. Nadine lag auf dem Rücken mit geschlossenen Augen und bemerkte mich erst nicht. Ich betrachtete sie und wollte feststellen, ob sie eingeschlafen war, da fiel mein Blick auf ihren Oberkörper. Sie trug ihr dünnes, weißes Schlafkleid und ich konnte eindeutig sehen, dass sich ihre festen Brustwarzen durch den Stoff abzeichneten. Ich sah sie erstaunt an, war es etwa kalt in meinem Schlafzimmer? "Ist dir kalt?", fragte ich sie und sie fuhr erschrocken zusammen. "Was, nein...", stammelte sie und folgte meinem Blick, der immer noch auf ihren Brustwarzen hing. Sie wurde rot als sie bemerkte, dass ihr Körper eindeutig Kälte oder Erregung signalisierte. "Was ist los mit dir?", fragte ich immer noch ahnungslos und bekam erst einmal keine Antwort. Ich warf mich aufs Bett und robbte mich zu Nadine. "Nadineeeee?" fragte ich und zwickte sie in die Seite, woraufhin sie kicherte. "Bist du scharf oder was?“, fragte ich nun und ahnte nicht, dass ich den Nagel auf den Kopf getroffen hatte.

Die geilen Nachbarn

"Wenn ich das Stöhnen deiner Nachbarn höre, lässt sich das doch kaum vermeiden", stammelte sie etwas verlegen und ich sah sie überrascht an. Das Stöhnen erregte sie? Ich dachte zurück, als ich es die ersten Mal gehört hatte und musste zugeben, dass es mir auch so gegangen war. Plötzlich änderte sich die Stimmung zwischen Nadine und mir, denn die Vorstellung, dass in ihrem Höschen gerade eine Menge Feuchtigkeit unterwegs war, ließ auch mich nicht kalt. Ich nahm übermütig einen Eiswürfel aus dem Glas und hielt ihn ihr ohne Vorwarnung auf die Brustwarze, die sich durch den Stoff drückte. "Jetzt braucht es dir nicht mehr peinlich sein, jetzt ist dir kalt", grinste ich und sie schrie leise auf. "Du Biest", jammerte sie, nahm mir den Eiswürfel aus der Hand und legte sich auf mich. "Warte nur", schimpfte sie und dann begann sie mit dem Eiswürfel über meine Brüste zu fahren, die unter einem T-Shirt verborgen waren.

"Was machst du denn da?!", protestierte ich, doch mein Protest wurde sekündlich schwächer. Auch für Nadine schien aus Spaß plötzlich ernst zu werden, denn sie sah wie meine Nippel steif wurden und ihre Bewegungen wurden immer zärtlicher. Nach einer Weile steckte sie den Eiswürfel in den Mund und zerbiss ihn. Sie saß noch immer halb auf mir und als sie den großen, nassen Fleck auf meinem T-Shirt betrachtete, rutschte sie von mir runter und zog mich nach oben. "Du musst das ausziehen, du erkältest dich", stammelte sie und zog mir einfach mein T-Shirt über den Kopf. Ich trug nichts darunter und so saß ich ihr oben ohne gegenüber und versuchte meine Brüste mit den Armen zu verdecken. "Du aber auch", erwiderte ich dann leise und sie sah mich mit einem tiefen Blick an, bevor sie ihr Schlafkleid über den Kopf zog.

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Erregung macht sich breit

Ich ließ mich wieder auf den Rücken sinken, die Hände noch immer auf der Brust verschränkt und schaute sie nicht an. "Lass sehen, ob sie wieder abgeschwollen sind", sagte Nadine und zog meine Hände zur Seite weg. Natürlich waren meine Warzen noch immer erregt und Nadine entging dieser Anblick nicht. "Ich wärme sie", flüsterte sie leise und beugte ihren Kopf nach vorn, bis ihre Lippen meine Brustwarzen erreichten. "Nadine, was tust du…?", flüsterte ich, als ich ihre warme Zunge auf meinen Warzen fühlte, die immernoch vom Eiswürfel kalt waren. Sie leckte bedächtig langsam über meine erregten Nippel und umkreiste sie so zärtlich, wie es mein Exfreund nie getan hatte.

Die Erregung machte sich in meinem ganzen Körper breit, ich konnte nicht mehr anders und schloss genießerisch die Augen, um mich Nadines Berührungen hinzugeben. Auch sie war nicht mehr nur meine beste Freundin, sondern plötzlich meine Lustgespielin. Sie beugte sich über mich und begann mit ihren Brüsten über meine zu reiben. Ihre immer noch harten Nippel streiften über meinen Oberkörper, unsere Knospen berührten sich und als ich die Augen öffnete und ihr Gesicht dicht über meinem sah, konnte ich nicht anders und musste sie küssen. Zunächst war es ein Kuss voller Scheu, der sich jedoch bald in einen Lustaustausch voller Zärtlichkeit wandelte. Unsere Brüste rieben noch immer aneinander, lustvoll erregt und ich wehrte mich nicht, als sie mir die Shorts auszog und sich selbst die Schlafanzughose von den Beinen streifte. Kurz darauf waren wir beide nackt und der Körper meiner Freundin lag auf meinem. Ich öffnete meine Schenkel und konnte ihr Schamhaar auf meinem Lusthügel fühlen. Sie bewegte sich reibend auf mir und ich umschlang ihre schlanken Hüften mit meinen Oberschenkeln. Ihr Bein rutschte zwischen meine Schamlippen und sie rieb es dort lustvoll hin und her.

Gemeinsam zum Höhepunkt

Ich keuchte auf, war plötzlich so voller Erregung, dass ich keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte. Ich wollte ihre Perle streicheln, berühren, küssen und so bat ich sie mit zitternder Stimme, sich auf mir umzudrehen. Sie verstand und kurz darauf prangte ihr wunderschönes Lustdreieck genau vor meinem Gesicht, während ich ihren Atem zwischen meinen Schenkeln fühlen konnte. Ich pustete auf ihr erhitztes Geschlecht und sie tat es mir gleich. Es zeigte sich wieder einmal, dass sie die mutigere war, denn sie senkte zuerst ihren Kopf ab und begann zärtlich mit der Zungenspitze meine Scham zu streicheln. Ich tat es ihr gleich und je länger wir den Schoß der jeweils anderen liebkosten, umso hemmungsloser und freier wurden unsere Bewegungen. Wir streichelten uns gegenseitig mit der Zunge, langsam, bedächtig und hingebungsvoll. Meine Hände lagen auf ihrem Po, ich massierte ihn und drückte ihr Geschlecht so noch dichter auf mein Gesicht.

Sie roch köstlich, ihr Liebesnektar schmeckte süßlich, ich konnte nicht genug davon bekommen. Ich hob den Kopf, um noch näher an sie ran zu kommen und ließ keinen Zentimeter ihrer feuchten Haut mit meiner Zunge aus. Auch sie liebkoste mich inniger und leidenschaftlicher, als es je ein Mensch zuvor getan hatte. Unser Stöhnen verhallte im Körper der anderen, die Bewegungen wurden wilder, schneller und es war klar, dass wir beide dem Höhepunkt nicht mehr fern waren. Wir liebkosten und küssten, bis schließlich zuerst durch Nadines Körper und Sekunden später durch meinen Körper ein Lavastrom floss und der Orgasmus uns fortspülte. Einen Moment lang waren wir danach verlegen, doch dann kuschelten wir uns aneinander und schliefen völlig erschöpft ein.

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