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Die eiserne Jungfrau

Eiserne Jungfrau - Eine erotische Story Erotische Shortstorys

"Ich kann es nicht glauben", stieß Angela hervor, als sie das Geständnis ihrer besten Freundin Nina verarbeitet hatte. Nina, die attraktive 40-jährige Frau war noch Jungfrau? Wieder und wieder schüttelte Angela den Kopf.
"Wie kann das denn sein", fragte sie ihre Freundin verwirrt und diese antwortete: "Weißt Du, ich wollte immer auf den richtigen Mann warten, doch langsam merke ich, dass es den für mich nicht gibt und ich möchte endlich Sex haben". Angela`s Augen begannen zu strahlen, denn sie hatte eine gute Idee, wie sie Nina aus dem Dilemma befreien könnte. Sie hatte einen Arbeitskollegen, Henry, der immer gern für ein Schäferstündchen zu haben war und mit diesem wollte sie Nina verkuppeln. Als diese sich einverstanden erklärte, rief Angela ihren Kollegen an und vereinbarte ein gemeinsames Treffen für den kommenden Samstag. Auch Angela`s Freund sollte mit vor der Partie sein, so dass die schüchterne Nina erst einmal die Gelegenheit hatte, Henry in aller Ruhe kennenzulernen. Trotz der Anwesenheit ihrer Freundin war Nina unglaublich aufgeregt, als sie sich am Samstag vor dem Spiegel zurecht machte. Sie hatte sich für ein rotes Sommerkleid entschieden, welches knapp über den Knien endete.
Angela wollte sie dazu überreden, ein knappes, schwarzes Kleid anzuziehen, doch Nina war keine Frau für aufreizende Kleidung, sie wollte um ihrer selbst Willen begehrt werden. Nachdem sie ein leichtes Make-Up aufgelegt hatte, klingelte es auch schon an der Tür und Christoph, Angela`s Lebensgefährte stand mit Henry vor der Tür. Die beiden Frauen eilten nach unten, schließlich wollten sie zum Italiener fahren. Als Nina zum ersten Mal in Henry`s Augen blickte, war sie von ihm sofort fasziniert. Er sah gebildet aus, hatte ein sehr charismatisches Gesicht und begrüßte sie formvollendet mit einem Handkuss.

Das verpasste Essen

Die vier standen eine Weile auf dem Bordstein und unterhielten sich, Henry und Nina waren sich sehr sympathisch und schnell entstand eine forsche Neckerei, die in einen Flirt mündete. Schließlich beschlossen Angela und ihr Freund mit seinem Wagen zu fahren, während Henry seine neue Bekanntschaft in seinem Porsche mitnahm. Nina`s Herz schlug heftig, als sie mit ihm über die Autobahn brauste. Das Restaurant lag zwei Orte weiter, so dass sie eine 40-minütige Fahrzeit vor sich hatten. "Möchtest Du einen Kaffee?" fragte Henry und Nina nickte.
Also steuerte er einen Rastplatz in der Nähe an, da er ohnehin tanken musste. Doch bevor er ausstieg, sah er Nina tief in die Augen. "Du wurdest wirklich noch nie geliebt", fragte er unvermittelt und sie sah ihn erschrocken an. Angela hatte geplaudert! Nina`s Wangen wurden von einer feinen Röte überzogen, doch dann nickte sie. "Ja, so ist es", gab sie zurück, "es hat sich nie die passende Situation ergeben", fügte sie noch hinzu. Henry sah sie an, strich mit seiner Hand über sein Haar und dann beugte er sich zu ihr hinüber, um ihre Lippen mit einem Kuss zu versiegeln.
Erst wollte sie ausweichen, doch er packte sie mit der Hand im Nacken und zog sie einfach zu sich ran. Als sie seine Zungenspitze an ihren Lippen fühlte, öffnete sie automatisch den Mund und erwiderte den Kuss vorsichtig. "Du bist so schön, es ist kaum zu glauben, dass Du noch nie einem Mann erlegen bist", flüsterte er und dann spürte sie seine Hände auf ihrem Rücken. Eine Gänsehaut lief über ihren Körper, sie spürte ein nie gekanntes Gefühl der Erregung und merkte, dass sich in ihrem Schoß eine süße Feuchtigkeit breit machte.

Vollkommen unerwartet und wunderschön

Zunächst war Nina viel zu schüchtern, auch ihrerseits Henry`s Körper zu berühren, doch er nahm einfach ihre Hände und legte sie auf seine Oberschenkel. Die kurze Distanz bis zu seinen intimsten Stellen überwand Nina wie von selbst, fast ehrfürchtig begann sie ihn zu streicheln. Ihre schüchterne Art reizte ihn sehr, seine Berührungen wurden immer leidenschaftlicher und Nina zerfloss buchstäblich in seinen Armen. Als er mit seiner Hand vorsichtig in den Ausschnitt ihres Kleides fuhr, die Finger sich einen Weg unter den BH bahnten und er die nackte Haut ihrer Brüste berührte, entrann ihrer Kehle ein leises Stöhnen, was ihre steigende Erregung deutlich machte. Henry beugte sich über sie, griff unter ihren Sitz und schob ihn weit nach hinten zurück.
Dann kletterte er flink wie ein Raubtier über die Handbremse und kniete sich in den Fußraum des Beifahrersitzes. Sein Kopf war auf der Höhe ihrer Brüste, so dass er problemlos die zarte Haut des Ausschnitts küssen konnte. Er umarmte sie, öffnete den Reißverschluss ihres Kleides und streifte die Träger über ihren Oberkörper nach unten. Sie sog die Luft ein und verharrte für einen Moment bewegungslos. Noch nie hatte ein Mann sie so gesehen, bislang war sie nie soweit gegangen, doch sie wollte es, das spürte sie genau. Als seine Lippen vorsichtig über ihre Brüste glitten, als seine Zunge kleine Kreise um ihre erregten Warzen zog, konnte sie ihre Erregung kaum noch im Zaum halten. "Ich möchte von Dir geliebt werden", flüsterte sie Henry leise ins Ohr und er lächelte sie an.
Mit einem Kuss verschloss er ihre Lippen und massierte dabei mit der einen Hand ihre Brust, während die Finger der anderen Hand die Naht ihres Slips nachzeichnete.

Zu spät im Restaurant

Er zog vorsichtig ihr Kleid über ihren Bauch, den Po und die Beine nach unten. Vorsichtig schob er ihren Slip zur Seite und bewunderte die weiche Haut ihres Schoßes. Sie zitterte vor Erregung und hob unwillkürlich die Beine auf das Armaturenbrett. Seine Lippen küssten ihre Füße, zärtlich saugte er an ihrem Zeh, was sie nur noch weiter erregte. Als er sich schließlich über sie beugte und sich die beiden zärtlich vereinten, war Nina den Tränen nah, so schön war das ungewohnte Gefühl für sie. Henry war ein sanfter Liebhaber, er nahm viel Rücksicht darauf, dass Nina noch nie einen Mann geliebt hatte.
Schließlich war sie es, die lustvoll die Beine um ihn schlang und ihn darum bat, sie mit aller Leidenschaft zu lieben. Als sie den ersten Höhepunkt ihres Lebens erreichte, liefen ihr Tränen der Wonne die Wangen herunter und auch Henry war am Siedepunkt seiner Lust angelangt. Er hatte schon viele Frauen beglückt, doch mit Nina war es ein ganz besonderes Erlebnis. Als die beiden sich wieder angezogen hatten, fuhren sie weiter ins Restaurant, doch seine Hände könnte Henry nicht von seiner hübschen Begleiterin lassen. Natürlich war Angela und ihrem Freund klar, was sich zwischen den beiden abgespielt hatte. Doch weder Nina, noch Henry ließen sich ein Wort darüber entlocken, schon im Wagen hatten sie vereinbart, den gemeinsamen Abend in einem wunderhübschen Hotel ausklingen zu lassen.
Nina freute sich schon während des Essens sehr darauf, sie hatte zum ersten Mal Lust mit einem Mann erlebt und nun konnte sie nicht genug davon bekommen.

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1. Sladjan Lukic - Fotolia