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Erotikkino

 

Erotikkino - Eine erotische Story
Erotische Shortstorys

 

 

Es war Samstag Abend, als Cordula wieder einmal frustriert allein zu Hause saß. Ihr Mann war mit seinen Stammtischbrüdern unterwegs, da hatte sie als Frau nichts verloren. Ständig ließ er sie allein, es war Wochen her, dass sie zum letzten Mal miteinander zärtlich waren. Cordula spürte, dass sie Abwechslung brauchte, es musste also etwas geschehen. Als sie per Zufall eine Werbung sah, über eine Plattform im Internet, bei der sich Menschen für erotische Dates verabreden können, war ihr Interesse schnell geweckt.

Sie registrierte sich, vervollständigte ihr Profil und begann sich umzuschauen. Es gab einige Männer aus ihrer Region, doch niemand begeisterte sie auf Anhieb. Also begann sie auch in den Nachbarstädten zu schauen und dort stieß sie auf das Profil eines gewissen Ingos, ein attraktiver Mitvierziger, der ihr gut gefiel.

Sie hinterließ ihm eine Nachricht und er antwortete prompt. Nachdem sie sich ein wenig ausgetauscht hatten, stellten sie schnell fest, dass sie beide in einer ähnlichen Lage waren. Gebunden und doch einsam, eine Situation die besonders für Cordula unerträglich war. Die beiden beschlossen sich zu verabreden, um endlich einmal ein paar hemmungslose Stunden erleben zu können.

Es war Cordula, die den Ort des Treffens vorschlug, es handelte sich um ein kleines Sexkino, welches dafür bekannt war, dass sich dort Menschen treffen, die sich sehr rasch näher kommen. Zunächst war Ingo sehr überrascht, doch dann freute er sich darüber, wie offen sie war und sagte direkt für den nächsten Abend zu.

 

 

Ein aufregendes Treffen im Erotikkino

 

Cordula überlegte nicht lange, was sie anziehen sollte, sie entschied sich für ein Minikleid mit großem Ausschnitt und wählte halterlose Strümpfe dazu. Als sie vor dem Kino stand, war sie etwas aufgeregt, doch sie musste nicht lange warten, da kam Ingo bereits um die Ecke. Sie begrüßten sich herzlich, beide waren sich auf Anhieb sympathisch. Als sie den Saal betraten, lag bereits eine erotische Spannung in der Luft. Obwohl es dunkel war und nur die Leinwand für Licht sorgte, erkannte Cordula die vielen aktiven Paaren, die sich bereits ihrer Lust hingaben. Der Film sorgte dafür, dass die Kinobesucher schnell ihre Hemmungen verloren, die nackte Haut, die intimen Szenen und die Geräuschkulisse des Films, wirkten auch auf Cordula sehr anregend.

Als die beiden einen Platz gefunden hatte, dauerte es nur wenige Minuten, bis sie sich zum ersten Mal küssten. Ingo war von seinem Platz aufgestanden und kniete vor dem ihrem Sitz, so dass sie ihre Arme um seinen Hals legen und ihn küssen konnte. Seine Hände gingen auf Wanderschaft, berührten ihren Körper und gaben ihr die langersehnten Zärtlichkeiten, die sie in ihrer Ehe so sehr vermisste. Ihr Kleid war denkbar praktisch für diesen Anlass, es fiel ihm nicht schwer, mit den Fingern über ihren Ausschnitt zu fahren und dann einen Weg zu ihren schönen, großen Brüsten zu finden Sie seufzte erregt, als er die empfindsamen Knospen streichelte und seine andere Hand über ihren Oberschenkel wanderte. Sie hatte die Beine über seine Schultern gelegt und zog ihn eng zu sich heran. Immer wieder küssten sie einander und gaben sich der Leidenschaft hin, die vom Ambiente des Erotikkinos angefeuert wurde.

 

Vom Kinobesucher zum Blickpunkt des Interesses

 

Als Ingo zärtlich ihren Schoß zu streicheln begann, war Cordula bereits sehr erregt. Sie genoss das Schauspiel auf der Leinwand und gab sich seinen Berührungen hin. Doch auch sie war nicht untätig und schenkte ihm auf verschiedene Weise Lust. Sie streichelte seine breite Brust, fuhr über den Bauch nach unten und ließ ihren Finger in seinem Hosenbund verschwinden. Er seufzte erregt und intensivierte seine Berührungen. Aus dem Augenwinkel bemerkte Cordula, dass sich ein Mann neben ihnen positioniert hatte und das Liebesspiel der beiden genau beobachtete. Der ungebetene Zuschauer fachte ihre Lust noch weiter an, sie achtete darauf eine Position zu wählen, dass der Fremde gute Einblicke ins lustvolle Treiben bekam. Auch Ingo hatte den Mann bemerkt und gab sich noch mehr Mühe, seine Partnerin zu absoluter Leidenschaft zu verführen.

Er kniete immer noch vor ihr auf dem Boden und küsste die Oberfläche ihrer Füße. Langsam wanderte er weiter, fuhr mit der Zungenspitze die Muskulatur ihrer Waden nach und verweilte einen Moment in der Kniekehle. Als er mit seinen Lippen über ihren Oberschenkel wanderte, legte sie in erwartungsvoller Erregung den Kopf zurück. Mit den Händen schob er ihr Minikleid nach oben, und küsste ihren Oberschenkel weiter nach oben, bis zu ihrem Schoß. Cordula genoss die sanften Liebkosungen, sie wurde immer erregter und seufzte leise. Plötzlich spürte sie eine dritte Hand an ihrem Körper, es war der Fremde, der sanft ihre Brust streichelte. Einen Moment war sie irritiert, doch dann gab sie sich einfach hin und genoss das Gefühl. Auch Ingo akzeptierte den fremden Spielgefährten ohne Probleme, schließlich wollte er Cordula mit Leidenschaft und Lust beschenken.

 

Ein unvergesslicher Abend im Kinos

 

Nachdem sie sich lange auf den Einsatz von Händen und Münder beschränkt hatten, war es Cordula die Ingo zu verstehen gab, dass sie von ihm geliebt werden wollte. Er ließ sich in seinen Kinositz fallen und sie übernahm das Kommando. Sanft befreite sie ihn von seiner Hose, küsste seine Brust, seinen Bauch und den Haaransatz unterhalb des Bauchs. Dann setzte sie sich langsam auf seinen Schoß, sah ihm tief in die Augen und genoss das Gefühl, sich mit ihm zu vereinen.

Immer noch spürte sie die Hände des Fremde auf ihrem Körper, eine Empfindung die sie in absolute Ekstase versetzte. Langsam bewegte sie ihren Körper auf Ingos Schoß, der das Treffen genauso genoss wie sie. Sie versanken in einem Strudel der Lust, angefeuert durch den fremden Spielgefährten, den erotischen Film auf der Leinwand und den Berührungen, gaben sie sich einander hin und kosteten jeden Moment miteinander aus. Nachdem sie ihr Liebesspiel beendet hatten, zog sich der Fremde diskret zurück, er hatte ihr Lust gespendet, dass war alles gewesen, was er wollte. Ingo und Cordula sahen dem Treiben auf der Leinwand noch eine Weile zu und beobachteten, was die anderen Kinobesucher so trieben.

Es gab kein Pärchen, was sich ausschließlich auf den Film konzentrierte. Sie beschlossen, sich am nächsten Abend noch einmal zu treffen, zu viel hatten sie beide nachzuholen, als das es bei dem einen Treffen hätte bleiben können.

 

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