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Das neue Bad

Schöne Beine mit heruntergezogenem Slip im Badezimmer Erotische Shortstorys

Als mein Mann der Sanierung unseres Badezimmers zugestimmt hatte, kannte meine Freude keine Grenzen. Über 10 Jahre hatten wir schon in unserem Haus gelebt, bis er endlich zu diesem, zugegeben ziemlich kostenintensiven, Schritt bereit war. Das für mich beste am Umbau war, dass wir auch ein Bidet bekommen würden, jene französischen, kleinen Becken, mit denen sich Menschen den Intimbereich sauber halten können. Ich hatte so etwas einmal im Urlaub benutzt und war mir schnell darüber im Klaren, dass die erotische Wirkung bei der sanften Massage mit dem Wasserstrahl nicht zu unterschätzen war. Aus diesem und anderen Gründen konnte ich es kaum mehr erwarten, bis die Handwerker endlich den Rückzug antreten würden. Dann war es endlich soweit, das neue Badezimmer war fertig und erstrahlte in seiner ganzen Pracht. Es war wunderschön geworden und ich machte mich sofort daran, den Baustaub und die Hinterlassenschaften der Handwerker zu beseitigen. Als ich fertig war, beschloss ich die neue Dusche einzuweihen und mir danach eine kleine Reinigung auf dem Bidet zu gönnen. Die neue Brause der Dusche verströmte weiches, warmes Wasser und ich genoss die prickelnden Strahlen auf meiner Haut. Hingebungsvoll seifte ich mich mit dem aromatischen Duschgel ein, was ich mir extra zur Einweihung unseres neuen Badezimmers gekauft hatte. Ich ließ mir viel Zeit, seifte zunächst meine Arme und Beine ein und ließ dann etwas von dem glitschigen Gel auf meine Brüste rinnen. Als ich meinen üppigen Vorbau zärtlich massierte, stellten sich die Brustwarzen sofort erregt auf und ich merkte, wie sich zwischen meinen Schenkeln verräterische Nässe sammelte.

Ein prickelndes Vergnügen

Als ich mich nach der Dusche abgetrocknet hatte, ließ ich warmes Wasser ins Becken des Bidets laufen und setzte mich dann mit gespreizten Beinen auf die Keramik. Vorsichtig ließ ich meinen Unterleib vollkommen ins Becken eintauchen und genoss das warme Gefühl zwischen meinen Schenkeln. Meine Finger tauchten ins Wasser ein und begannen zärtlich meine sensibelste Stelle zu streicheln. Es fühlte sich besonders aufregend an, die weiche, nasse Haut unter Wasser zu fühlen und die kleine Glücksperle lugte bereits in voller Pracht hervor und sehnte sich nach Berührungen. Ich hob mein Becken ein wenig nach oben, so dass meine Scham aus dem Becken ragte und dann schaltete ich den flexiblen Wasserhahn ein. Zunächst richtete ich den Strahl nicht direkt auf mein Schatzkästchen, sondern reizte mich mit dem angenehm warmen Wasser in der umliegenden Region. Doch dann hielt ich es nicht mehr aus, ich intensivierte den Wasserfluss und begann mich mit dem Wasserstrahl direkt zwischen meinen Schenkeln zu massieren. Es fühlte sich göttlich an, wenn der feste Strahl auf meine geschwollene Perle prallte und ich konnte mich kaum zurückhalten und ließ den ersten Orgasmus ziemlich schnell kommen. Als sich mein Atem wieder beruhigt hatte, war ich noch immer erregt und dachte gar nicht daran, meine Spielchen bereits zu beenden. Ich erhob mich von meinem Bidet und drehte mich um, in gebückter Haltung ging ich wieder nach unten und schaltete den Strahl erneut ein. Diesmal dirigierte ich das Wasser so, dass es direkt zwischen meine Pobacken sprudelte und diesen Bereich massierte.

Ein unbemerkter Beobachter

Ich war sehr schüchtern wenn es um Liebe durch den anderen Eingang geht, doch hier, alleine in meinem Badezimmer, wurde ich plötzlich wagemutiger und reizte mein Schokoladentürchen immer wieder mit dem Wasserstrahl. Es erregte mich unglaublich und um meine Sinne in diesem Bereich genau zu erkunden, fuhr ich schließlich mit einer Hand zwischen meine Pobacken und massierte dieses geheime Türchen zärtlich. Ich schloss meine Augen, die Bewegungen meiner Hand wurden schneller und mutiger, das warme Wasser entspannte mich zusätzlich und ich ahnte schon, dass ich noch einen zweiten Höhepunkt erleben würde. Plötzlich hielt ich jedoch inne, ein Geräusch an der Tür hatte mich aufschrecken lassen. Ich richtete mich auf und sah direkt ins Gesicht meines Mannes, der in der Badezimmertür stand. Ich erschrak, doch dann fiel mir etwas auf, was nicht in mein gewohntes Bild passte. Normalerweise trug mein Mann einen Anzug, wenn er von der Arbeit nach Hause kam, doch diesmal stand er vollkommen nackt vor mir und seine Männlichkeit stand steil von seinem Körper ab. Er musste schon länger dort gestanden und mich beobachtet haben, sein lüsterner Blick untermauerte meine Vermutung. Wir sprachen beide kein Wort, sahen uns nur schweigend an, doch die Anziehungskraft zwischen uns beiden war in diesem Moment so stark wie schon lange nicht mehr. Er ging schweigend zu unserem neuen Bidet und setzte sich darauf, dann winkte er mich herbei und zog mich auf seinen Schoß. Wie von selbst vereinten sich unsere Körper, ich saß nun mit dem Rücken zum Wasserhahn, mein Gesicht war ihm zugewandt.

Eine lustvolle Einweihung

Ich begann mich langsam auf seinem Schoß auf und ab zu bewegen, immer wieder tauchte mein Po sanft ins Wasser unter mir ein und ich geriet in einen ungeahnten Strudel der Lust. Mein Mann hatte gesehen, wie sehr mich der Wasserstrahl des Bidets erregte, also schaltete er ihn wieder ein und richtete ihn so aus, dass er immer wieder zwischen meine Pobacken schoss. Ich bewegte mich schneller und wilder, das Wasser streichelte mein Schokoladentürchen immer dann, wenn ich mich gerade wieder auf den Schoß meines Mannes gesenkt hatte. Er hatte meine Hüften umfasst und dirigiert meine Bewegungen, manchmal bedeutete er mir zu stoppen, um einfach nur das sprudelnde Wasser zwischen meinen Pobacken zu genießen. Doch dann hielt ich es nicht mehr aus, ich wollte es jetzt endlich wissen, also erhob ich mich von seinem Schoß, nur um mich gleich darauf wieder zu setzen. Diesmal jedoch bot ich ihm meinen hinteren Eingang an, was er mit einem erregten Stöhnen quittierte. Ganz langsam senkte ich meinen Po, wir vereinten uns immer mehr und als er mich schließlich vollkommen erfüllte, war das Gefühl schier atemberaubend und überwältigend. Ich begann mich ganz vorsichtig auf und ab zu bewegen, das Stöhnen meines Mannes wurde immer lauter und fast gleichzeitig erlebten wir einen Höhepunkt, wie wir ihn schon lange nicht mehr hatten. Die Neueinrichtung unseres Badezimmers hatte sich für uns in jeder Hinsicht gelohnt und es war klar, dass wir künftig in diesem Raum eine Menge Zeit verbringen würden.

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Bildnachweise:
1. Bild © loutocky - Fotolia