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Der erotische Irrtum

Leichtbekleidete Junge Frau mit roten, halterlosen Strümpfen
Erotische Shortstorys

Ich war fast drei Wochen lang krank gewesen und hatte auf alle Partys und Vergnügen verzichten müssen. Als ich endlich wieder genesen war, beschloss ich mit meinen zwei besten Freundinnen eine große Partynacht in den Discos unserer Stadt zu machen. Für diesen Anlass machte ich mich sexy zurecht, ich trug einen Hauch von einem Rock, darunter halterlose, knallrote Strümpfe und ein ärmelloses Top. Als Schuhe hatte ich meine Lieblings-Highheels ausgewählt, sie hatten einen 12-cm. Absatz und brachten meine langen Beine toll zur Geltung. Wir hatten uns für 23 Uhr vor einem der Szene-Clubs verabredet, schließlich geht die Party erst in der Nacht so richtig los. Als ich um halb elf aus der Tür trat, war kaum noch ein Mensch auf der Straße zu sehen. Ich sog die frische Luft gierig in meine Lungen und da ich noch eine halbe Stunde Zeit hatte, beschloss ich den Weg zum Club zu Fuß zurückzulegen. Als ich gerade die Hauptstraße entlang lief, auf der um diese Zeit kaum noch Verkehr herrschte, hielt plötzlich ein Sportwagen neben mir und der Typ ließ das Fenster runter. Ich dachte, dass er sich vielleicht verfahren hätte und mich nach dem Weg fragen wollte, also beugte ich mich zu ihm nach unten und fragte ihn freundlich, ob ich ihm helfen könne. Er sah gut aus, das registrierte ich auf den ersten Blick, ein Südländer mit feurigen Augen und vollen Lippen. Er sah mich einen Moment lang an und dann stellte er mir eine Frage, die mich im ersten Moment total erschrak. "Wie viel zahle ich bei Dir für eine heiße Nummer", fragte er mich und in diesem Moment wurde mir klar, dass er mich für ein Freudenmädchen hielt.

Das gewagte Unterfangen

Ich war drauf und dran mich empört abzuwenden und ihm ein paar unschöne Worte an den Kopf zu werfen, als mich plötzlich die Lust packte und ich mich selbst sagen hört: "Das hängt von Deinen Wünschen ab". Überrascht von mir selbst schüttelte ich unwillkürlich den Kopf, doch er grinste mich nur an. "Zeig mir was Du kannst, danach sage ich Dir, was ich zahle", forderte er mich heraus und ehe ich mich selbst zur Ordnung rufen konnte, hatte ich auch schon genickt. "Steig ein", forderte er und ich öffnete die Wagentür und ließ mich neben ihn in den schicken Sportwagen gleiten. "So hübsch sind die Frauen auf der Straße nicht oft", sagte er galant und dann brausten wir zu zweit in seinem Auto davon. "Wo fährst Du hin", fragte ich etwas ängstlich und zuckte zusammen, als er seine Hand auf meine Knie legte. "Ein paar Kilometer weiter ist eine kleine Lichtung, da können wir es uns gemütlich machen", gab er zur Antwort und seine Finger wanderten unter meinen Rock. Unwillkürlich sog ich die Luft scharf ein und öffnete meine Schenkel ein wenig, so dass er freien Zugang zu meinen intimsten Stellen hatte. In mir tobte ein Chaos der Gefühle, einerseits war ich total entsetzt über meine Freizügigkeit und meinen Wahnsinn, dieses Spiel tatsächlich mitzuspielen, andererseits war ich aber bereits so erregt, dass ich entschlossen war, mich diesem Fremden tatsächlich hinzugeben.

Auf der Lichtung

Nach ein paar Minuten hielt er den Wagen an, beugte sich zu mir herüber und wollte mich küssen. "Nicht auf den Mund", sagte ich, da ich einmal in einem Film gesehen hatte, dass Freudenmädchen keine Küsse austauschen. "Doch", sagte er aber nur, packte meinen Kopf und presste seine Lippen fest auf meine, Widerstand war vollkommen zwecklos. Er gefiel mir gut, also ließ ich mich fallen und erwiderte seinen Kuss mit Hingabe. Schon lagen seine Hände auf meinen Brüsten und er presste die wonnigen Kugeln fest zusammen. Meine Warzen richteten sich auf und ich rieb ein wenig an seiner Hose, genau dort, wo ich seine Erregung spüren konnte. "Lass uns aussteigen", schlug er vor, öffnete die Wagentür und wenig später standen wir in der erfrischenden Nachtluft. "Darf ich mit Dir machen was ich will?", wollte er wissen und nach einem kurzen Zögern nickte ich. "Ja, wenn ich etwas nicht will, wirst Du es merken", gab ich zurück und saß Sekunden später schon auf der Motorhaube. Er drückte mit seinen kräftigen Armen meine Schenkel auseinander und zerriss mit einem kräftigen Ruck meinen dünnen Slip. Ich zitterte, teilweise weil ich so aufgeregt war, teilweise aber auch vor Erregung. Seine Finger fühlten sich gut an, dort an dieser intimen Stelle, die schon so lange kein Mann mehr berührt hatte. Als er schließlich in die Hocke ging und mit dem Kopf unter meinem Rock verschwand, lehnte ich mich auf der warmen Motorhaube zurück und genoss seine Berührungen.

Lohn für die Mühen

Er war ein Meister seines Handwerks, er brachte mich mit seiner Zunge innerhalb weniger Minuten zum beben und ich erlebte einen Orgasmus, wie ich ihn lange nicht mehr hatte. "Das war unglaublich gut", keuchte ich noch, als er mich schon packte und umdrehte, so dass ich nun bäuchlings über der Motorhaube lag. "Es wird noch besser Baby", raunte er und schlug mir mit der flachen Hand auf den Po. Dann zog er grob meine Pobacken auseinander, streichelte meinen verborgenen Eingang mit feuchten Fingern und kurz darauf vereinte er sich auf diese Weise mit mir. Noch nie hatte ein Mann meinen Schokoladeneingang berühren oder gar benutzen dürfen, diesem Fremden erlaubte ich es jedoch und verspürte dabei noch eine nicht enden wollende Lust. Er war vorsichtig, seinen Rhythmus passte er mir an und so erlebte ich diese besondere Form von Sex als etwas ganz außergewöhnliches und genoss es mit allen Sinnen. Als die Lust auch bei ihm immer größer wurde, entzog er sich mir, nur um sich Sekunden später auf normalem Wege mit mir zu vereinen. Nun brauchte er sich nicht mehr bremsen, er zeigte mir wie kraftvoll seine Lenden waren und liebte mich in einem Tempo, dass meine Brustwarzen immer wieder über die Motorhaube scheuerten. Ich stöhnte und schrie vor Lust, immer wieder sauste seine Hand mit einem Schlag auf meine Pobacken nieder. Als er schließlich seine Lust nicht mehr zurückhalten konnte und sein Stöhnen mir verriet, dass er nun zum Orgasmus kommen würde, presste ich meine Muskeln fest zusammen und brachte ihn damit schier um den Verstand. Als wir eine halbe Stunde später wieder im Wagen saßen und er mich an genau der gleichen Straßenecke raus ließ, wo er mich eingesammelt hatte, steckte er mir zwei 500 Euro Scheine zu und zwinkerte. "Du bist kein Mädchen von der Straße, aber das hast Du Dir wirklich verdient". Ehe ich reagieren konnte, war er auch schon verschwunden.

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Bildnachweise:
1. Bild © Mihai Blanaru - Fotolia