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Der ungeliebte Kollege

Verärgerte Kollegen Erotische Shortstorys

Sonja konnte ihren Kollegen nie leiden und mied ihn, so gut es ging. Dann jedoch mussten die beiden eine Nachtschicht einlegen und kamen sich näher als erwartet. Wütend warf Sonja ihre Mappe auf den Schreibtisch und ließ sich auf den Stuhl fallen. "Du hast aber schlechte Laune", staunte ihre Kollegin und sah sie abwartend an. Prompt begann Sonja auch schon zu schimpfen: "Der Chef ist verrückt geworden, wieso soll ich ausgerechnet mit Patrick das Nachtprojekt betreuen". "Ohje", gab ihre Kollegin nur zurück und widmete sich dann wieder ihrer Arbeit. Der ganze Betrieb wusste, dass Sonja und Patrick sich hassten, beide redeten nur das nötigste miteinander und die Vorstellung, dass beide Kollegen eine Nacht allein im Betrieb verbringen sollten, war alles andere als positiv.Dennoch hatte Herr Berg, der Chef der Abteilung so entschieden und es gab daher für Sonja nichts zu rütteln. Schon am nächsten Tag sollte es soweit sein und entsprechend missgelaunt machte sie sich abends, gegen 18 Uhr auf den Weg ins Büro. "Dieses dämliche Nachtprojekt", fluchte sie leise, als sie in den Fahrstuhl zu ihrer Abteilung stieg und fuhr erschrocken zusammen, als sie hinter sich eine männliche Stimme hörte. "Das Projekt ist in Ordnung, nur die Begleitung für diese Nacht ist ein Alptraum", begrüßte Patrick sie und Sonja schnaubte wütend durch die Nase. "Geh besser gleich nach Hause und lass mich alleine arbeiten", murrte sie und er grinste sein arrogantes Grinsen. "Nur zu gerne, aber ich möchte vermeiden, dass die Firma morgen früh Konkurs anmelden muss, wenn Du alleine bleibst". Sonja ballte die Faust in der Hosentasche, doch es nutzte nichts, sie müsste diesen Widerling noch mindestens acht Stunden ertragen.

Schlechte Laune bei der Arbeit

Wütend ging sie in ihr Büro und bereitete sich auf die Nacht vor. Ihre Aufgabe war denkbar einfach, sie mussten nur ein neues Projekt des Chefs über Nacht bewachen, Veränderungen notieren und alle drei Stunden eine Wartung vornehmen. Sie hatte sich vorsorglich Brote mitgebracht und einen tragbaren DVD-Player, damit sie die Nacht irgendwie überstehen konnte. Die Zeit verging quälend langsam und so ging sie in die Teeküche, um sich einen Kaffee zu machen. "Pech gehabt, die Maschine ist defekt", bemerkte Patrick, dem sie unterwegs begegnete und sie ließ die Schultern hängen. "Super", brummte sie und stiefelte zurück ins Büro, um sich wieder auf den Film zu konzentrieren. Als er eine halbe Stunde später die Tür öffnete, wollte sie ihn schon anfauchen, doch dann sah sie die Kaffeebecher in seiner Hand. "Ich habe uns schnell einen Kaffee bei der Tankstelle besorgt", sagte er versöhnlich und drückte ihr den Becher mit der heißen Flüssigkeit in die Hand. "Danke", sagte sie misstrauisch und betrachtete ihn verstohlen. Anders als tagsüber, war er jetzt am Abend nur mit Jeans und Pullover bekleidet, ein Anblick der ihn freundlicher wirken ließ, als der korrekte Anzug. "Kommst Du mit der Arbeit klar", wollte er wissen und sie nickte. Sie wusste nicht was sie sagen sollte, plötzlich spürte sie eine seltsame Vertrautheit zwischen sich, obwohl sie Patrick von allen Kollegen am wenigsten mochte. Auch er schien das seltsame Gefühl zu bemerken, denn er nahm ihr plötzlich den Kaffeebecher aus der Hand, stellte ihn auf den Tisch und trat einen Schritt näher.

Die Versöhnung im Büro

"Sollen wir uns nicht endlich vertragen", wollte er wissen und sein Gesicht war ganz nah an ihrem. "Ich, ich weiß nicht", stammelte sie und dann geschah es. Ihre Lippen pressten sich gierig auf seinen Mund, ihre Zunge glitt zwischen seine Zähne und nach einem kurzen Zögern erwiderte er den Kuss. "Was tue ich hier", dachte sie noch, da spürte sie auch schon seine Hände auf ihren Brüsten, die gierig den störenden Stoff der Bluse zur Seite schoben. Mit einer Handbewegung schob Patrick alle Akten von ihrem Schreibtisch und drängte sie rückwärts, bis ihr Po gegen die Tischkante stieß. Während er ihren Nacken mit einer Hand festhielt und sie weiter küsste, öffnete die andere Hand geschickt ihre Hose und schob sie über die schlanken Beine nach unten. Auch sie war mittlerweile nicht mehr zu bremsen, ihre Hände fuhren durch sein Haar, schoben seinen Pullover nach oben und schließlich öffnete sie die vier Knöpfe seiner Jeans und fuhr mit der Hand in seine Shorts. Seine Erregung prangte ihr bereits entgegen und sie begann die sensible Stelle mit ihren Händen zärtlich zu massieren. Er stöhnte in ihren Mund, denn die Lippen der beiden konnten sich nicht voneinander lösen. Nach einer Weile ließ er seinen Mund über ihren Körper wandern, küsste die kleinen, festen Brüste, deren Warzen sich bereits aufgestellt hatten und rutschte dann weiter hinab.

Ein angenehmer Nachtdienst

"Mit den Zähnen packte er ihren Slip und zog ihn ihr gekonnt über den Po, als er ihr süßes Schatzkästchen erblickte, schoss ihm ein Schauer der Lust durch den Körper. Die Haut ihres Intimbereichs war seidig und blank, kein Haar störte den aufreizenden Anblick und er konnte nicht widerstehen, musste seine Lippen darauf legen und ihren Geschmack in sich aufnehmen. Sonja stöhnte vor Lust, als er immer gieriger wurde und ihren Nektar auf seiner Zunge genoss. Er war sehr geschickt im Umgang mit ihren Lustpunkten, denn es dauerte keine zehn Minuten, als sie in einem Höhepunkt gefangen, stöhnend seinen Namen rief. Nun war auch er nicht mehr zu halten, er wollte sie spüren und so drängte er sich zwischen ihre Schenkel, legte ihre Beine auf seine Schultern und ließ sie nicht mehr entkommen. Wie von selbst glitten ihre Körper ineinander, sie keuchte auf, als sie seine gesamte Männlichkeit auf diese Weise spürte. Er packte ihr Haar, biss zärtlich in ihren Hals und dann erhöhte er das Tempo seiner Lenden immer weiter. Wie von Sinnen bewegten sich die beiden, die Luft war erfüllt vom Geruch der Lust und den Geräuschen ihrer Leidenschaft. All die Wut, die beide aufeinander verspürt hatten, lag in diesem Akt der Lust, er bewegte sich kraftvoll und energiegeladen. Als es endlich soweit war und auch Patrick seinen Höhepunkt erlebte, waren beide außer Atem und der Schweiß lief ihnen über die Stirn. Es war Sonja, die ihre Sprache zuerst wiederfand. "Bilde Dir jetzt bloß nicht ein, dass Du mein Lieblingskollege bist", sagte sie und lächelte ihn dabei gewinnend an. "Ich mag Dich auch, Du alte Ziege", gab er zurück und zog sie in seine Arme. Beide erlebten eine unvergessliche Nacht miteinander. Von diesem Tag an waren beide unzertrennlich und niemand im Büro verstand, was zu dieser Verwandlung geführt hatte.

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