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Die Nachprüfung

Brünette Frau kniet vor Mann
Erotische Shortstorys

Ich war 20 Jahre alt, als ich mich im 3. Lehrjahr meiner Ausbildung befand und die Prüfungen vor der Tür standen. Ich hatte in einer Gärtnerei gelernt und meine Abschlussprüfung bestand unter anderem daraus, dass ich mehrere Gestecke produzieren und die Pflege von Pflanzen vorführen musste. Ich war furchtbar aufgeregt und es ging so ziemlich alles schief, was schief gehen konnte. Obwohl der Prüfer genau merkte, dass ich eigentlich sehr viel Ahnung von der Materie hatte, fiel ich gnadenlos durch und hatte meine Prüfung versaut. Ich war deprimiert und wütend, es war meine Prüfungsangst die mir einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte. Was sollte ich bloß machen, ich wollte nicht noch einmal ein halbes Jahr als Lehrling arbeiten, zu gering war mein Verdienst und zu nervig meine Kollegen. Durch Zufall fand ich im Büro meines Chefs die private Adresse des jüngsten Prüfers und beschloss, meinem Glück ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Da mein Bruder für die Post arbeitete, war es mir ein leichtes seine Uniform zu stibitzen und mich so als Fräulein von der Post zu verkleiden. Ich nahm einen leeren Karton, adressierte ihn und machte mich dann auf den Weg zu meinem Prüfer. Als ich an der Tür läutete, war ich furchtbar aufgeregt und hatte Bauchschmerzen bei der Vorstellung, wie er möglicherweise reagieren könnte. Es war ja nicht nur mein Plan, mir in diesem Kostüm Zutritt zu seiner Wohnung zu verschaffen, sondern ihn davon zu überzeugen, dass ich eine sofortige Nachprüfung bekomme.

Die Dame von der Post

Ich hatte Glück, er war zu Hause und die Tür öffnete sich mit einem summenden Geräusch. Ich eilte die Stufen hoch und dann stand ich ihm auch schon gegenüber. "Ein Paket für Sie, Herr Müller", begrüßte ich ihn und drückte ihm den leeren Kasten in die Hand. Er erkannte mich sofort und starrte mich an. "Was machen Sie denn hier?", wollte er wissen und ich lächelte ihn an. Nun war der Moment gekommen, den ich am meisten fürchtete, denn wenn ich nicht überzeugend genug war, würde er mich vor der gesamten Prüfungskommission blamieren. Ich knöpfte langsam die Jacke meiner Uniform auf und zeigte ihm, dass meine blanken Brüste darunter durch nichts verdeckt wurden. Er sah mir mit großen Augen auf die Finger und nach einer quälend langen Zeit der Unsicherheit, zog er mich plötzlich ruckartig in die Wohnung und verschloss die Tür. "Was soll das werden Fräulein Schmidt?", fragte er mich unwirsch, doch ich lächelte ihn nur an und ließ die Jacke über meine Schultern nach unten rutschen. Gleich darauf machte ich mich an die Hose, der Reißverschluss war schnell geöffnet und als ich ihm meine nackten Pobacken präsentierte, sah ich in seinen Augen, dass ich gewonnen hatte. "Sie sind unmöglich", flüsterte er und dann packte er zu. Seine Hände massierten meinen Po mit ungeahnter Festigkeit, kurz darauf wanderten sie nach vorne zu meinen Brüsten und griffen zu. Er zog an meinen Warzen, ließ sie immer wieder zwischen seinen Fingern hindurch gleiten und schließlich zog er sich binnen weniger Sekunden selbst aus.

Arbeit für die Prüfung

"Sie möchten doch bestimmt eine Nachprüfung haben?" fragte er mich und ich nickte schüchtern. "Dann zeigen sie mal, was sie dafür bereit sind zu tun", grinste er mich an und deutete nach unten, auf seine prall vom Körper abstehende Männlichkeit. "Auf die Knie", lautete sein Befehl und ich gehorchte ohne mit der Wimper zu zucken. Als ich direkt vor ihm kniete, packte er meinen Kopf und drängte ihn in Richtung seines Gliedes. Ich hatte bereits einige Erfahrungen mit Männern gesammelt und so griff ich routiniert zu und begann ihn mit meinem Mund zu liebkosen. Er hatte meinen Kopf fest umklammert und presste ihn mit leichter Gewalt immer wieder gegen sein Becken. Doch ich hielt seinen fordernden Bewegungen stand, ich verwöhnte ihn mit Hingabe und merkte schnell, dass er sich immer mehr entspannte. Als das erste Stöhnen über seine Lippen kam, musste ich verstohlen lächeln, ich hatte also doch Recht, die meisten Männer können den Talenten einer Frau eben nicht widerstehen. Immer noch saß ich vor ihm auf den Knien und liebkoste seine Erregung, doch ich war fest entschlossen, dass auch ich auf meine Kosten kommen würde. Bevor er die Möglichkeit hatte, zum Orgasmus zu kommen, stand ich langsam auf und schlängelte mich an seinem Körper reibend nach oben. "Ich möchte auch ein bisschen Spaß", sagte ich leise und kaute aufreizend auf meiner Unterlippe. "Hast Du das denn verdient?" fragte er und ich nickte unschuldig.

Prüfung nachträglich bestanden

Mit einem Ruck hob er mich hoch und drückte mich auf die Tischplatte seines Esstischs. Er griff nach einem Kerzenständer, zog die Kerze heraus und drückte meine Schenkel auseinander. Ich starrte ihn einen Moment lang verblüfft an, doch als er tatsächlich begann, mich mit dem harten Wachs zu lieben, wurde ich schnell willenlos, denn es fühlte sich sehr gut an. Er wusste wie eine Frau berührt werden möchte, während seine Hände liebevoll die kleine, keck hervorstehende, Perle streichelten, liebkoste er mein Innerstes mit der harten, großen Kerze. "Ich möchte Dich spüren", hauchte ich nach einer Weile und dieser Einladung kam er nur zu gerne nach. Er drängte sich mit dem Becken zwischen meine Schenkel und ehe ich mich versah, hatte er sich auch schon mit mir vereint. Er legte die Hände in meinen Nacken und zog mich so nah an sich heran, dass sich unsere Lippen berührten und wir einander voller Hingabe küssen konnte, während er mich liebte. Meine Brüste rieben an seinen Brustwarzen, meine Beine hatten sich eng um seine Hüfte geschlossen. Immer schneller und lustvoller liebte er mich, ich krallte mich an seinen Schultern fest und es dauerte nicht lang, bis ich in einem nicht enden wollenden Orgasmus zerfloss. "Mündliche Prüfung", grinste er, als sich mein Atem wieder beruhigt hatte und setzte sich auf einen Sessel im Zimmer. Ich verstand sofort, kam zu ihm und dann kniete ich mich zwischen seine Schenkel und liebkoste abermals seine Erregung mit meinem Mund. Diesmal machte ich allerdings keine Pause mehr, sondern stimulierte ihn so lange, bis sein Nektar warm in meiner Kehle kitzelte. Als ich ihn danach atemlos ansah und meine Augen fragend blickten nickte er und meinte: "Nachprüfung genehmigt, bestanden und abgehakt."

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1. Bild © apops - Fotolia