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Die Traumchefin

Sexy Chefin Erotische Shortstorys

 

Schon bei meinem Vorstellungsgespräch war mir meine Chefin, Nadine, überaus sympathisch. Sie war 40 und damit 20 Jahre älter als ich, doch das tat ihrer Schönheit keinen Abbruch. Während ich eher etwas schlanker war und einen kleinen Busen hatte, dominierte bei Nadine die Weiblichkeit. Sie hatte einen gewaltigen Vorbau, der mehr als einmal meine Aufmerksamkeit während des Gesprächs auf sich gelenkt hatte, obwohl ich normal nicht auf Frauen stehe. Ich war mir unsicher, ob ich die Signale richtig deutete, aber wäre Nadine ein Mann gewesen, hätte man ihr Verhalten als flirten bezeichnen können. Sie sah mich immer wieder aus ihren braunen Augen an und leckte sich über die Lippen. Gelegentlich drehte sie eine Haarsträhne zwischen den Fingern oder fuhr mit der Fingerspitze neckisch über ihren Oberkörper. Sie verpackte all diese Bewegungen in unser Gespräch, so dass ich mir niemals sicher war, ob ich mir all das nur einbildete. Mir wurde abwechselnd warm und kalt als ich mich dabei ertappte mir vorzustellen, wie Nadine wohl nackt aussah und ob sie im Bett genauso dominant sei wie bei unserem Gespräch. Es fiel mir schwer das Gespräch äußerlich ruhig und gelassen hinter mich zu bringen und umso erstaunter war ich, als sie mich drei Tage später anrief und mir die Zusage für den Job erteilte. Ich freute mich riesig und wählte am ersten Tag mein Outfit besonders sorgfältig aus.

Der erste Arbeitstag

Als ich schließlich meinen ersten Arbeitstag hatte bemühte ich mich, nicht zu oft nach Nadine zu schauen, die immer wieder über den Flur lief. In der Mittagspause setzte ich mich mit Kollegen und Kolleginnen an den Tisch und wir plauderten. Es gefiel mir sehr gut im neuen Job und als sich Nadine dazu setzte, dachte ich mir nichts dabei. Argwöhnisch wurde ich erst hinterher, als mir meine Kollegin erzählte, dass die Chefin in über 10 Jahren noch nie am Tisch mit ihren Angestellten gesessen hatte. Ob sie wegen mir gekommen war, um zu sehen wie mir der Betrieb gefällt? Während ich noch am nachdenken war, kam sie plötzlich in das Büro von mir und zwei Kollegen und sprach mich direkt an. "Hallo Sonja, wie gefällt Ihnen der erste Arbeitstag"? Ich antwortete ihr, dass ich noch etwas unsicher, aber sehr froh sei, dass ich diesen Job bekommen habe. Sie bat mich dann, nach Feierabend noch zwei Stunden da zu bleiben wenn ich Zeit hätte, da sie noch vertragliche Dinge mit mir regeln wolle. Ich sagte zu, da ich ohnehin nichts anderes vorhatte. Etwas mulmig war mir allerdings schon bei dem Gedanken, mit meiner Chefin allein zu sein, besonders weil ihr Blick immer wieder auf mir haften blieb, wenn sie an meiner Bürotür vorbei kam. Kurz nach 16 Uhr machten meine Kollegen nach und nach Feierabend, bis schließlich nur noch ich ihm Büro saß. Ich überlegte, ob ich vielleicht auf die Suche nach Nadine gehen sollte, doch ich entschloss mich zu warten, da sie möglicherweise noch beschäftigt war. Als sie dann endlich um die Ecke kam erstarrte ich, denn sie hatte ihre Dienstkleidung gegen ein sexy Alltagsoutfit eingetauscht.

Endlich die Beförderung

Als ich schließlich meinen ersten Arbeitstag hatte bemühte ich mich, nicht zu oft nach Nadine zu schauen, die immer wieder über den Flur lief. In der Mittagspause setzte ich mich mit Kollegen und Kolleginnen an den Tisch und wir plauderten. Es gefiel mir sehr gut im neuen Job und als sich Nadine dazu setzte, dachte ich mir nichts dabei. Argwöhnisch wurde ich erst hinterher, als mir meine Kollegin erzählte, dass die Chefin in über 10 Jahren noch nie am Tisch mit ihren Angestellten gesessen hatte. Ob sie wegen mir gekommen war, um zu sehen wie mir der Betrieb gefällt? Während ich noch am nachdenken war, kam sie plötzlich in das Büro von mir und zwei Kollegen und sprach mich direkt an. "Hallo Sonja, wie gefällt Ihnen der erste Arbeitstag"? Ich antwortete ihr, dass ich noch etwas unsicher, aber sehr froh sei, dass ich diesen Job bekommen habe. Sie bat mich dann, nach Feierabend noch zwei Stunden da zu bleiben wenn ich Zeit hätte, da sie noch vertragliche Dinge mit mir regeln wolle. Ich sagte zu, da ich ohnehin nichts anderes vorhatte. Etwas mulmig war mir allerdings schon bei dem Gedanken, mit meiner Chefin allein zu sein, besonders weil ihr Blick immer wieder auf mir haften blieb, wenn sie an meiner Bürotür vorbei kam. Kurz nach 16 Uhr machten meine Kollegen nach und nach Feierabend, bis schließlich nur noch ich ihm Büro saß. Ich überlegte, ob ich vielleicht auf die Suche nach Nadine gehen sollte, doch ich entschloss mich zu warten, da sie möglicherweise noch beschäftigt war. Als sie dann endlich um die Ecke kam erstarrte ich, denn sie hatte ihre Dienstkleidung gegen ein sexy Alltagsoutfit eingetauscht. Sie trug einen knappen Rock und dazu ein bauchfreies Top, was so gar nicht zur spießigen Umgebung des Büros passte. "Entschuldigen Sie meinen Aufzug, ich gehe nachher noch eine Runde joggen", erzählte sie und ich atmete erleichtert auf. Für einen Moment lang dachte ich, dass sie sich meinetwegen so leicht bekleidet hätte. "Dann mal los, lassen Sie uns die Details klären, damit Sie zum Sport können", gab ich lächelnd zurück und sie setzte sich auf meine Schreibtischkante, so dass ihr Bein versehentlich das meine streifte. Sie legte die mitgebrachte Mappe auf den Tisch, doch anstatt mit die Verträge vorzulegen, stellte sie einen ihrer nackten Füße auf meinen Stuhl und sah mich an. "Sonja", sagte sie leise, ich möchte Sie gern befördern, Sie zu meiner persönlichen Assistentin machen, aber ich weiß nicht, ob der Job das richtige für Sie ist." Ich war sprachlos. "Mich befördern", fragte ich entgeistert und sie nickte. "Ja, aber ich verlange mehr von meiner Assistentin, als nur Pünktlichkeit und gute Mitarbeit, deswegen kommen auch nur wenige Menschen für diesen Job in Betracht", sagte sie leise und ich sah sie nachdenklich an. "Was müsste ich denn noch erfüllen, um irgendwann einmal diesen Job ausüben zu können", fragte ich und dann stockte mir der Atem. Anstatt mir zu antworten, legte sie sich auf meinem Schreibtisch zurück, schob den Rock hoch und den Slip zur Seite und präsentierte mir eine wunderschönes, haarlos rasiertes Geschlecht. "Meine Assistentin muss sich auch darum kümmern", flüsterte sie und begann sich selbst zu streicheln.

Ekstatische Lust im Büro

Ich starrte wie gebannt auf den nackten Schoß meiner Chefin, völlig überfordert von ihren Wünschen und gleichzeitig so erregt, dass ich nirgendwo anders hinschauen konnte. "Sie, sie, sie wollen....?" stammelte ich und sie nickte. "Komm her und küss mich dort", raunte sie und deutete mit ihrem Finger auf die kleine Lustperle, die bereits erregt zwischen der Scham hervorlugte. Wie von Geisterhand getrieben rutschte ich mit meinem Drehstuhl näher an sie heran und sog den Duft ihres Geschlechts in mich ein. Es roch herrlich nach Frau, nach Lust, nach Hemmungslosigkeit und ohne weiter darüber nachzudenken senkte ich meinen Kopf und küsste sie an dieser empfindlichen Stelle. Zunächst legte ich nur meine Lippen darauf und bewegte sie nicht, doch Nadine nahm meinen Kopf und presste mich in ihr Feuchtgebiet. "Nimm Deine Zunge zur Hilfe meine Kleine", keuchte sie und ich tat wie mir geheißen. Mit langsamen Zungenschlägen begann ich ihren Intimbereich zu erkunden und freute mich, dass ihre Brustwarzen so hart waren, dass ich sie durch das Top erkennen konnte. Ich wurde mutiger und griff mit den Händen nach oben, während ich weiter über ihre Liebesperle schleckte. Meine Hände glitten unter ihr Top und erfreuten sich an der nackten Haut ihrer Brüste. Die Warzen ragten mir entgegen und ich zupfte ganz leicht daran, was ihr einen Schauer der Lust auf den Körper zauberte. "Du machst das gut, ich wusste gleich, dass Du die richtige bist", stöhnte sie laut und ich spürte ein süßes Kribbeln im Bauch.

Persönliche Assistentin der Chefin

Mit immer schneller kreisender Zunge sorgte ich dafür, dass Nadine langsam die Sinne schwanden und sie sich ekstatisch auf meinem Schreibtisch bewegte, nur um ihr Geschlecht meiner Zunge noch näher zu bringen. Ich nahm ihre Beine und legte sie über meine Schulter, so dass ich sie mühelos zu mir heranziehen konnte. Während meine Lippen und meine Zunge ihre Liebesperle beglückten, nahm ich zwei Finger meiner Hand und begann sanft in ihren Körper vorzudringen. Sie keuchte laut auf, als ich das zarte Fleisch ihrer Höhle von innen liebkoste und als ich schneller wurde und sie mit rhythmischen Bewegungen liebte, zuckte die Haut an ihrem Körper willenlos. "Hör nicht auf", stöhnte sie, doch das hätte sie mir nicht sagen brauchen. Ich war mittlerweile selbst so erregt, dass ich unbedingt sehen wollte, wie diese reife und attraktive Frau ihren Orgasmus erleben würde. Ich öffnete meine Hose mit einer Hand und ließ sie zu Boden gleiten. Mein Slip folgte und als ich untenrum vollkommen nackt war, entzog ich ihr meine Zunge und kletterte zu ihr auf den Tisch. Mit geöffneten Beinen glitt ich zwischen ihre Schenkel, so dass sich unsere Lustzentren berührten. Sie öffnete mit schnellen Fingern meine Bluse und befreite meine Brüste aus dem viel zu eng gewordenen BH. Meine Nippel waren so steif dass es schmerzte und als sie mich zu einem Kuss an sich heranzog, ließ ich meine Zunge schnell und voller Gier in ihren Mund gleiten. "Du bist ja ein richtig wildes Luder", raunte sie und war sichtlich erfreut darüber, wie feucht ich bereits zwischen meinen Schenkeln geworden war.

Intimer Austausch im Büro

Wir rutschten eng zusammen, so dass ihre Lustperle die meine berührte und dann bewegten wir unsere Hüften. Jedes mal, wenn dieser kleine, hocherogene Knubbel über meine Perle strich, zuckte ein Strom der Lust durch meinen Körper und ich presste meinen Unterleib noch stärker an sie. Wir rieben uns aneinander ohne weitere Gedanken daran zu verschwenden wer und wo wir waren. Ich saugte wie von Sinnen an ihren Brüsten, nahm die Warzen zwischen meine Lippen und schlug sie sanft mit der Zunge, während mein Becken vor lauter Ekstase zuckte. Als sie plötzlich eine ihrer Hände zwischen unsere Geschlechtsteile legte und wir uns von beiden Seiten daran rieben, konnte ich meinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten. Ich kam schnell, lange und laut und auch bei ihr dauerte es nicht mehr lange. Als die Wellen der Lust bei uns beiden abgeebbt waren, fragte sie mich erneut, ob ich nicht ihre Assistentin werden wolle. Ich lehnte den Job ab, weil ich mich nicht schon am zweiten Tag im neuen Büro als neue Halbchefin aufspielen wollte. Sie war enttäuscht, doch als ich ihr versprach, dass ich gern im privaten Rahmen ihre Assistentin für alle intimen Spielchen werden würde, zog sie mich zu einem leidenschaftlichen Kuss an sich heran und erklärte mir so ihr Einverständnis.

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