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Ich entdecke meinen Körper

Blonde schöne Frau beim Orgasmus Erotische Shortstorys

Liebes Tagebuch, Heute schreibe ich, weil ich etwas besonderes erlebt habe. Ich bin mit meinen 20 Jahren noch sehr unerfahren im Bereich Sex, deswegen habe ich mir zwei Magazine gekauft, die explizites Material enthalten. Beim Lesen der Seiten und beim Betrachten der Bilder spürte ich, wie die Erregung in meinem Körper zunahm. Ich dachte immer, dass nur Männer beim Anblick nackter Frauen scharf würden, doch mir ging es genauso und so fragte ich mich, ob ich vielleicht lesbisch sein könnte? Doch ich war noch lange nicht soweit, meinen Körper mit einer anderen Person zu teilen, egal ob es ein Mann oder eine Frau sein würde. Ich hatte mich noch nicht einmal selbst erkundet und genau das habe ich gestern Abend erstmals nachgeholt. Zuerst habe ich mich, angeregt von den Magazinen, vollkommen nackt auf mein Bett gelegt. In meiner Fantasie war eine hübsche, blonde Frau bei mir, die zärtlich meinen Körper streichelte. Ich stellte mir vor, wie sie über meinen Hals fuhr, meine Schultern sanft massierte und dann nach vorne glitt, um vorsichtig meine Brüste zu umfassen. Während ich meine Augen geschlossen hatte und mich ganz meiner Fantasie hingab, streichelte ich selbst all jene Stellen, die in Gedanken von ihr liebkost wurden. Ich ließ mir unendlich viel Zeit, immer wieder fuhr ich mit meinem Zeigefinger über meine Brustwarzen, fühlte die kleinen Knötchen, die auf dem Warzenhof immer dicker wurden und nahm die Warze zwischen zwei Finger, um sie ein wenig zusammen zu drücken. Es fühlte sich gut an, wenn nur diese wunderschöne Frau aus meiner Fantasie zur Realität werden würde.

Im Schoß der Lust

In meiner Fantasie waren es nun nicht mehr ihre Hände, die über meinen Körper glitten, sondern ihre Lippen. Sie küsste mich sanft an meinem Bauch, wanderte mit der Zunge in meinen Nabel und streichelte gleichzeitig mit ihren Händen über die kleinen Locken meiner Scham. Unwillkürlich öffnete ich meine Schenkel ein wenig, meine kleine Prinzessin öffnete sich automatisch und es fühlte sich gut an, als ein kleiner Lufthauch vom geöffneten Fenster über meine erhitzte Scham streifte. Ich streichelte noch immer meinen Bauch und meine Brüste, gedanklich schon vollkommen im Spiel mit der Blonden versunken. Dann wanderte ich vorsichtig ein Stück weiter nach unten, strich über mein Schamhaar, was sich seidig und weich anfühlte. Ich rieb ein wenig über meinen Venushügel, stellte mir dabei vor, dass sie es wäre, die mit ihrer warmen, weichen Zunge über diese Stelle fuhr. Es erregte mich sehr und ich wünschte mir, dass es nicht meine, sondern ihre Lustgrube wäre, die ich nun gerade mit zärtlichen Fingern erkundete. Langsam wurde ich mutiger, öffnete meine Beine etwas weiter und begann liebevoll die bereits feuchte Haut zu streicheln, die sich mir darbot. Obwohl ich bereits 20 Jahre alt war, hatte ich mich noch nie auf diese Weise dort berührt, ich hatte noch nie einen sexuellen Höhepunkt, obwohl ich durchaus manchmal Fantasien hatte. Ich öffnete die Augen ein wenig und spähte auf eines der beiden Magazine, dort waren zwei Frauen zu sehen, die sich gegenseitig zwischen den Schenkeln mit dem Mund liebkosten.

Die Fantasie einer Frau

Es erregte mich sehr diese Bilder zu sehen und ich spürte den unstillbaren Drang, auch einmal eine Frau auf solche Weise zu berühren. Ich dachte immer, dass mein Interesse der Erregung eines Mannes gelten würde, doch im Moment regte mich der Gedanke an einen geöffneten Frauenschoß immer mehr an. Ich war nun mit den Händen an einer Stelle angelangt, die mich sofort in eine andere Sphäre der Lust brachte, wenn ich darüber strich. Es war eine kleine Erhebung, die still verborgen zwischen meinen Beinen lag und die so sehnsüchtig auf meine Berührungen reagierte, dass ich nicht aufhören konnte, sie weiter zu streicheln. Immer noch sah ich in Gedanken die blonde Frau vor mir, stellte mir vor, wie sie über meinem Gesicht in die Hocke gehen und mir zeigen würde, wie wunderschön eine Frau dort unten aussieht. Ich war neugierig auf den Geruch und den Geschmack einer Lady und ohne weiter darüber nachzudenken, fuhr ich mit den Fingern in meinen Mund, die zuvor meine kleine Prinzessin verwöhnt hatten. Der süßliche, erregende Geschmack meiner intimsten Stellen breitete sich auf meinen Lippen aus und er regte mich noch mehr an. Ich dachte daran wie es sein müsste, wenn es nicht mein, sondern ihr Lustgeruch wäre, der sich in meinem Zimmer ausbreitete und nun konnte ich nicht mehr lange an mich halten und begann erneut den besonderen Punkt meines Intimbereichs zu massieren. Meine Bewegungen wurden schneller und immer intensiver, während eine Hand meinen Schoß liebkoste, streichelte die andere über meine Brüste.

Auf der Suche nache einer Frau

Meine Brustwarzen waren zum bersten geschwollen, ich rieb sie immer härter mit meiner Hand, bis ich fast das Gefühl bekam, dass sie wund gescheuert waren. Doch meine Lust kannte keine Grenzen mehr, mit einer Hand öffnete ich meinen Schoß so weit es ging, die andere rieb über diese eine Stelle, die ganz besonders heiß auf Berührungen war. Mein Körper war so angespannt wie noch nie, ich hob mein Becken an, um meinen Unterleib gegen meine Hand zu pressen. Ich liebte mich selbst mit mehreren Fingern meiner Hand, ein Gefühl was mich zusätzlich erregte und dafür sorgte, dass ich dem Orgasmus immer näher kam. Im Geiste sah ich die schöne Unbekannte vor mir, wie sie sich auf meinem Bett so drehte, dass unsere Intimbereiche einander berührten. Ich stellte mir vor, wie ihre Glücksperle über meine Perle gleiten würde und als ich meine Bewegungen noch ein wenig beschleunigte, konnte ich den Orgasmus nicht mehr verhindern. Laut stöhnte ich meine Lust heraus, mein Unterleib zuckte und die Feuchtigkeit an meinen Händen zeigte mir, dass ich über alle Maßen erregt war. Nur langsam beruhigte sich mein Atem wieder und mein Herzschlag normalisierte sich allmählich. Ich lag erschöpft auf dem Rücken, meine Hände lagen noch immer in meinem Schoß und wärmten diese empfindliche Stelle. Nach diesem Erlebnis, was ich in Gedanken mit meiner Traumfrau geteilt hatte, musste ich eine Frau kennenlernen, um so etwas schönes live zu erleben, das war mir klar. Ich holte meinen Laptop hervor und schaute bei einer bekannten Suchmaschine nach Datingseiten. Neugierig meldete ich mich an und ob ich erfolgreich war liebes Tagebuch, erzähle ich Dir beim nächsten Eintrag.

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Bildnachweise:
1. Bild © stryjek - Fotolia