Kostenlos anmelden

Ich bin ein(e):
weiter »

Im Biergarten

Sexy sinnliches PaarErotische Shortstorys

Eigentlich wollte Horst nur ein gemütliches Bier trinken, als plötzlich Erika vor ihm steht und ihn nach Feuer fragt. Diese Begegnung ändert den Ablauf des Tages für beide entscheidend. Horst's Augen leuchten auf, als der Kellner sein Weizenbier an den Tisch bringt. Endlich Feierabend an diesem heißen Sommertag und das Leben genießen, die Sonne scheint hell vom Himmel und Horst ist in bester Stimmung, als plötzlich ein Schatten den Tisch verdunkelt. "Entschuldigen Sie bitte", hört er eine liebliche Stimme, "hätten sie vielleicht Feuer für mich"? Er sieht nach oben und blickt in ein paar wunderschöne, tiefblaue Augen, die zu einer atemberaubend attraktiven Frau gehören. Umständlich kramt er in seiner Hosentasche und fördert schließlich sein Sturmfeuerzeug zu Tage. Er öffnet es galant, entzündet die Flamme und wenig später glüht ihre Zigarette. "Möchten Sie sich setzen?", fragt er, ohne mit einer positiven Antwort zu rechnen. "Gerne", flötet sie jedoch und schon versinken ihre ellenlangen Beine unter dem gemütlichen Biergartentisch. "Ich habe sie hier noch nie gesehen", versucht er mit ihr ins Gespräch zu kommen und sie lächelt ihn an. "Ich bin nicht von hier", antwortet sie und blickt ihm dabei tief in die Augen. Auf Horst's Stirn bilden sich feine Schweißtropfen, er kann nicht aufhören sie zu betrachten. Lächelnd beugt sie sich ein wenig nach vorn und hangelt nach dem Aschenbecher. Sein Blick fällt auf ihren Ausschnitt, er ist einladend, ihre Brüste sind groß und sehen fest aus. "Gefällt Ihnen, was ich zu bieten habe", fragt sie direkt und sein Gesicht verfärbt sich dunkelrot. "Das zu leugnen wäre unmöglich", gibt er jedoch souverän zurück und erfreut sich an ihrem Lächeln.

Eine sehr direkte Anmache

"Danke, so etwas hört eine Frau doch gerne", lächelt sie und saugt an ihrer Zigarette. Gekonnt pustet sie ihm den Rauch ins Gesicht, was ihn nicht stört, obwohl er normalerweise keine Raucher mag. Während sie die Stadt und ihre hervorragenden Restaurants lobt, spürt er plötzlich ihren Fuß an seinem Bein. Unaufhörlich wandert sie über seine Waden nach oben, bis sie schließlich die Sitzfläche erreicht hat und erleichtert die Beine kreuzt. Direkt vor seinem Intimbereich liegen ihre Füße, die Schuhe hat sie unterm Tisch ausgezogen und er kann sich nicht dagegen wehren, dass seine Männlichkeit in Wallung gerät. Diese frivole Frau wusste ganz genau was sie will, was Horst noch mehr anmachte. Sie scheint zu ahnen was bei ihm passiert, denn plötzlich rutschen ihre zarten Füße noch ein wenig weiter nach vorne und berühren ihn genau dort, wo sich die Lust mit aller Härte breit macht. Unruhig schaut er sich um, niemand bemerkt was hier passiert, doch er hat das Gefühl, dass ihm jeder seine Erregung ansehen muss. Als der Kellner am Nebentisch die Bestellung entgegen nimmt, winkt Erika ihn freundlich heran. "Könnten Sie mir bitte verraten, wo sich hier die Toilette befindet", fragt sie und als er es erklärt hat, zieht sie ihre Füße zurück und steht auf. "Ich warte auf Dich, in fünf Minuten", flüstert sie Horst zu und dann geht sie mit wiegenden Schritten auf das Lokal zu und verschwindet darin. Horst schaut ihr sehnsüchtig hinterher, in seinem Kopf rauscht das Blut und seine Erregung ist nach wie vor enorm.

Stelldichein auf der Toilette

Er trinkt einen tiefen Schluck von seinem Bier und dann steht er ebenfalls auf und macht sich auf die Suche nach der Toilette. Zögernd öffnet er die Tür und kann sich nicht zwischen Herren- und Frauentoilette entscheiden. Doch dann sieht er sie, lächelnd steht sie an ein Pissoir gelehnt und winkt ihn heran. "Ich dachte schon Du kneifst", lächelt sie und knöpft ohne weiteres ihre Bluse auf, so dass ihre wunderschönen Brüste zum Vorschein kommen. Sie trägt keinen BH und Horst kann nicht anders, er muss diese Kugeln streicheln. "Sie fühlen sich genauso gut an, wie sie aussehen", raunt er, bevor sein Kopf nach unten wandert und sein Mund gierig die Spitzen ihrer Brüste saugt. Ein leises Stöhnen entrinnt ihrer Kehle, dann lässt sie ihre Hände zu seinem Geschlecht wandern und reibt es durch die Hose zärtlich. Auch Horst kann seinen Atem kaum mehr kontrollieren, er hebt den Kopf, sieht sie an und dann küsst er sie, als wäre ihr Speichel das Elixier seines Lebens. Er möchte sie spüren, berühren, riechen, schmecken und verführen, so etwas war ihm zuvor in seinem Leben noch nie passiert. Sie presst ihren Körper gegen ihn, reibt die harten Brustwarzen an seinem Oberkörper, schlingt ein Bein um seine Hüfte und drängt ihren Schoß gegen seine Härte.

Stelldichein auf der Toilette

Er packt ihre Hüften und schiebt sie zu den Waschbecken. Dort lehnt er sie mit dem Rücken gegen eines der Becken und sinkt langsam in die Hocke, um ihren Rock nach oben zu schieben. Mit staunendem Blick registriert er, dass sie nicht nur auf den BH, sondern auch auf einen Slip verzichtet hat. Rosig schimmert ihm ihr Dreieck entgegen und er kann seinen Appetit und Wunsch auf ihren Körper nicht verdrängen. Er schiebt ihre Beine auseinander und dann berührt er sie mit der Zunge dort, wo zuvor seine Augen ihre Gier befriedigt haben. Sie schmeckt wunderbar, nach Frau, nach Lust, nach Erregung und er kann sich nicht zügeln, sondern liebkost sie solange mit Leidenschaft, bis sie geschwächt vom Höhepunkt in seine Arme sinkt. Zärtlich dreht er sie um, so dass sie sich selbst im Spiegel betrachten kann. Ihre Hände stützen sich auf das Waschbecken, als sie seine Erregung an ihrer Kehrseite verspürt. Er drängt erneut ihre Schenkel auseinander und vereint sich rasch mit ihr. Eine Welle der Lust schwappt durch ihren Körper, als er seine Bewegungen immer schneller ausführt und sich nun vollkommen an ihr befriedigt. Sie gibt sich ihm hin, schenkt ihn ihre Lust und massiert mit den Muskeln ihres Schoßes solange seine Erregung, bis sich ein warmer Sommerguss in ihrem Leib ausbreitet. Atemlos vor Glück und Ekstase schmiegen sich die beiden aneinander, noch einmal küssen sie sich, dann verschwindet Erika ohne ein Wort zu sagen aus der Toilette. Als er seine Kleidung gerichtet und sich zurück auf den Weg zum Tisch gemacht hat, ist sie verschwunden. Er fragt den Kellner nach ihr, doch er weiß nichts und zuckt mit den Achseln. Fast schon glaubt er, dass er alles nur geträumt hat, als er einen Zettel, mit einer Telefonnummer an seinem Platz findet. "Ruf mich an, ich freue mich auf Dich, Kuss Erika", steht darauf geschrieben.

Weitere Erotische Geschichten:

 

  • Das Biest im Restaurant - Im Restaurant ist Tims beste Freundin alles andere als artig, denn sie kann ihre hübschen Beine unter dem Tisch einfach nicht von ihn lassen...

  • Der Sommer kommt - An einem heißen Sommertag am Strand vergisst das junge Mädchen doch glatt ihre Sonnencreme zu Hause. Um ja keinen Sonnenbrand zu bekommen, bitte sie den attraktiven Mann neben ihr nach etwas Creme...

  • Mein Nachbar - Trennungsschmerzen sind keine schöne Sache, deshalb tröstet Herr Berg seine jüngere Nachbarin. Dabei bringt er sie gekonnt auf andere Gedanken...

Bildnachweise:
1. Bild © konradbak - Fotolia