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Ins Glück getanzt

Innig Küssendes Paar Erotische Shortstorys

Es war ewig her, dass ich zum letzten Mal in einem Club war und umso mehr genoss ich es, mit meinen zwei besten Freundinnen zu tanzen. Seit mein Exfreund sich von mir getrennt hatte, war ich mehr und mehr zurückgezogen, doch das sollte sich nun wieder ändern. Ich tanzte ausgelassen und wild wenn die Musik heiß war und bewegte mich sinnlich und sexy, wenn sie langsamer wurde. Nach einer Weile fiel mir ein Typ auf, der sich immer wieder an mich heranwagte und mich antanzte. Er gefiel mir ganz gut und so brüllte ich ihm nach einer Weile zu, dass ich Anna heiße. Wir tanzten gemeinsam und als die Musik erneut langsam wurde, zog er sich an mich heran. Ich ließ ihn bis zu dem Punkt gewähren, wo seine Hände plötzlich zwischen meine Beine griffen. Das ging mir eindeutig zu schnell und ich ließ es ihn wissen. Doch er hörte nicht auf mich und berührte mich immer wieder an Stellen, an denen ich von ihm nicht berührt werden wollte. Ich versuchte mich aus seiner Umklammerung zu lösen, doch er ließ mich einfach nicht gehen. Als ich gerade darüber nachdachte, ob ein Tritt in seinen Stolz gerechtfertigt wäre, wurde er plötzlich herumgewirbelt und fand sich gleich darauf sitzend auf der Tanzfläche wieder. Ein Mann, so schön wie ich ihn noch nie zuvor gesehen hatte, stand vor mir und sah mir besorgt in die Augen. "Geht es Ihnen gut", wollte er von mir wissen und ich nickte, ohne mich jedoch von seinen wunderschönen Augen zu lösen. "Danke", hauchte ich leise und wäre beinahe umgekippt, wenn er mir nicht seinen Arm als Stütze gegeben hätte. Er wollte sich zurückziehen, doch ich hielt ihn auf. "Darf ich Ihnen zum Dank einen Drink spendieren" fragte ich und war über sein amüsiertes Grinsen verwundert. "Ich trinke gern etwas mit Ihnen, aber das geht aufs Haus", gab er zurück und ohne weiter darüber nachzudenken, ging ich mit ihm gemeinsam zur Bar. Wir bestellten Wodka mit Limone und zogen uns in eine der ruhigeren Ecken des Clubs zurück. Ich blickte nach oben und bewunderte die zweite Ebene, dort durften allerdings nur VIP-Gäste dem Tanzvergnügen fröhnen. "Gefällt es Ihnen da oben", fragte er mich und ich zuckte die Achseln. "Ich weiß es nicht, ich war noch nie dort", sagte ich lächelnd und er stand auf.

Das magische Band

"Kommen Sie, ich zeige Ihnen die obere Etage". Mit diesen Worten nahm er meine Hand, zog mich aus dem kleinen Cocktailsessel und führte mich zur Treppe die nach oben führte. "Arbeiten Sie hier", wollte ich wissen, doch er schüttelte den Kopf. "Nein, es ist mein Club und bitte, ich heiße Stan". Ich staunte nicht schlecht, dass ein so junger und attraktiver Typ bereits Besitzer eines solchen Clubs war. "Ich bin Anna", gab ich zurück und war von den Eindrücken geplättet, die die obere Etage zu bieten hatte. Alles war verspiegelt, so dass die Tanzfläche riesig wirkte, obwohl sie eigentlich kleiner war als die untere. Mir schwankten die Sinne durch die vielen Spiegel, den Wodka und meine überaus angenehme Gesellschaft. Hätte er mich so angetanzt, hätte ich mich vermutlich nicht dagegen gewehrt. "Möchtest Du mal die Kommandozentrale dieses Ladens sehen", fragte er mich und ich schaute verdutzt, nickte aber dann. Er schlug mit seiner flachen Hand gegen eine Stelle an der Wand und wie von Geisterhand öffnete sich eine Schiebetür. Wir traten in einen Raum, der einem modernen Büro glich und in dem sich mehrere Monitore befanden, die Überblick über den gesamten Club gaben. "Wow", entfuhr es mir beeindruckt und ich überlegte, wie oft er wohl hier saß und die vielen, attraktiven Frauen beim Tanzen beobachtete. Er schaute auf den Monitoren nach den Rechten und dann schaute er mich mit einem tiefsinnigen Blick an. "Wer war der Typ", fragte er mich und ich zuckte ahnungslos mit den Achseln. "Keine Ahnung, ich hatte ihn erst kurz zuvor kennengelernt und anscheinend wollte er mehr als ich". "Ist Sex im Club ein Tabu für Dich", fragte er mich ganz offen und ich schüttelte den Kopf. Ich weiß nicht ob es der Alkohol im Blut oder seine Anwesenheit war, denn meine Antwort platzte ohne einen Gedanken aus mir heraus und beschämte mich zutiefst: "Wenn es der Clubbesitzer ist, gibt es keine Tabus".

Leidenschaftliche Ekstase im Kontrollzentrum

Er sah mich einen Moment lang staunend an, dann verengten sich seine Augen zu lüsternen Schlitzen und eine enorme Lust sprudelte daraus hervor. Mit langsamen Schritten kam er näher und griff dann zu. Ehe ich mich versah, landete ich in seinem Arm und spürte seine Lippen auf meinen. Seine Zunge drang tief in meinen Mund ein und ich umschmeichelte sie mit meinem Gegenstück. Er fuhr mit den Händen unter mein Top und riss es kurzerhand auseinander, als er den Verschluss nicht gleich öffnen konnte. Ich dachte in diesem Moment nicht darüber nach, wie ich wohl mit zerstörter Garderobe nach Hause käme, denn mich hatte die Wolllust überfallen und ich war gierig darauf, mit ihm zu schlafen. Er öffnete mit einer schnellen Bewegung seinen Gürtel und die Metalllaschen klirrten aneinander, als seine Hose über seinen Po nach unten rutschte. Ich schob seine Shorts gleich hinterher und bewunderte seine enorme, kraftvolle Erektion. Mit den Händen berührte ich die samtene, weiche Haut seiner Männlichkeit und als seine Hände unter meinen Rock fuhren und meine Furche streichelten, konnte ich mir ein sehnsüchtiges Stöhnen nicht mehr verkneifen. "Du fühlst Dich unbeschreiblich gut an", raunte er mir zu, ehe er mit seinem Mund auf Wanderschaft ging. Er küsste meinen Hals, der vom Schweiß ganz feucht war und glitt dann weiter nach unten, bis er bei meinen Brüsten angekommen war. Er sah sie andächtig an und strich dann mit den Fingerspitzen über die harten Warzen. Er umkreiste die Nippel mit den Daumen und massierte meinen Warzenhof so zart, dass mir eine Welle der Feuchtigkeit zwischen die Beine schoss. Dann endlich senkte er seinen Mund hinab und saugte meine Brustwarze in seine feuchte Mundhöhle. Er knabberte liebevoll an meinem Nippel, gerade so fest, dass ein süßes Schmerzgefühl in meinem Körper entstand.

Befreite Lust und Leidenschaft

Während seiner sanften Liebkosungen rieb ich immer wieder über sein Glied, angetrieben von seinem leisen Stöhnen, was mein Verlangen immer weiter befeuerte. Ich wollte von ihm genommen werden und als ich ihm genau das ins Ohr flüsterte, flackerte die Gier in seinen Augen auf. "Beuge Dich nach vorn", kommandierte er und ich gehorchte ganz selbstverständlich. Auf meinen hohen Peep-Toes ging ich tief in die Knie und reckte meinen Po weit nach oben. Meine Hände stützte ich an der Wand ab und strauchelte leicht, als er plötzlich hinter mir stand und mich seine Erregung spüren ließ. Wir fanden wie von selbst zueinander, seine volle Länge glitt in meinen Körper und seine Hände wanderten derweil unaufhörlich über meinen Körper. Als er sich nach vorn beugte und mit seiner Brust auf meinem Rücken zu liegen kam, reichten seine Hände zwischen meine Schenkel und er massierte meinen Lustknopf, während er mich mit wilden Bewegungen liebte. Ich stöhnte laut auf, denn der Sex mit ihm war unbeschreiblich gut. Seine männlich-dominante Art, seine sanften Hände und die tiefen, kehligen Laute die er ausstieß waren so primitiv und gleichzeitig erotisch für mich, wie nie etwas zu vor in meinem Leben. Ich wurde immer hemmungsloser, feuerte ihn an, presste meinen Po gegen seine stoßenden Lenden und als ich zum Orgasmus kam, wurde mir für einen Augenblick lang schwindelig.

VIP-Karte auf Lebenszeit

Er zog sich aus mir zurück und als ich protestieren wollte raunte er nur: "Auf die Knie, Baby". Ich starrte seine gewaltige Erektion an und die Lust, ihn in meinem Mund zu fühlen, war grenzenlos. Ich sank mit butterweichen Knien zu Boden und widmete mich seiner Lust. Erst glitt ich nur sanft mit meiner Zunge über seine empfindlichsten Stellen, doch dann wurde ich zügelloser und perfektionierte mein Spiel mit einer Mischung aus "saugen und liebkosen". Es gefiel ihm mehr als gut, wie mir sein animalisches Stöhnen verriet. Er packte mich am Kopf, seine Finger wühlten durch meine Haare und er stieß mit seinem Becken zu, als wäre es nicht mein Mund, sondern mein Geschlecht mit dem er Liebe machte. Diese wilde, rohe Art machte mich heiß, ich intensivierte meine Bemühungen denn ich wollte auch ihn zum Höhepunkt führen. Nach einem weiteren Wechsel zwischen zart und hart war es schließlich so weit und er schenkte mir seinen Liebessaft. Ich genoss diesen köstlichen Nektar und als er mich hochzog und auf meine wackligen Beine stellte, sank ich an seine Brust und lauschte für eine Weile seinem Herzschlag. "Baby, Du bist unglaublich, ich möchte Dich öfter sehen", flüsterte er mir zu und ich musste lächeln. "Danke, das kann ich nur zurückgeben", gab ich keck zur Antwort, doch dann fiel mir etwas ein. "Ich komme sicher öfter in den Club, wenn ich denn die obere Etage genießen darf", grinste ich und er verstand. "Ich gebe Dir ein VIP-Ticket auf Lebenszeit und mit freier Begleitung, wenn Du mich nur ab und zu in meiner einsamen Kommandozentrale besuchen kommst". Natürlich nickte ich glücklich und hatte ab sofort einen Lieblingsclub, der mich nicht nur tänzerisch vollkommen befriedigte.

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