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Nächtliche Beobachtungen

Nacktes Paar hat Sex im BettErotische Shortstorys

Endlich war dieser stressige Tag zu Ende! Den ganzen Tag hatte ich mich im Büro geärgert, doch als die Sonne unterging und ich es mir mit einem Glas Wein auf meinem Balkon gemütlich machte, fiel der Stress einfach von mir ab. Die Sonne war bereits untergegangen und ich beobachtete die Sterne, die dank des klaren Himmels wunderschön funkelten. Mein Blick fiel auf den dunklen Park, der direkt hinter dem Haus lag, in dem ich wohnte. Ich hörte ein raschelndes Geräusch und lächelte, bestimmt war es ein Tier, was auf Nahrungssuche für seine Familie ging. Ich goss noch ein wenig Wein nach und fuhr mir mit der Hand über die Stirn. Obwohl ich nur ein Top und einen Rock trug, war mir unendlich warm. Ich spürte an diesem Abend eine gewisse erotische Lust in mir. Da niemand Einsicht auf meinen Balkon hatte, zog ich mich kurzerhand einfach aus. Es war ein angenehmes Gefühl, den nächtlichen Wind auf meiner vollkommen nackten Haut zu fühlen. Plötzlich wurde das Rascheln lauter und ich kniff die Augen zusammen, um einen besseren Blick auf den Park zu bekommen. Ich sah zwei Gestalten auf der Wiese, die vom Kegel einer entfernten Straßenlampe beleuchtet wurden. Es waren ein Mann und eine Frau, die sich innig küssten. Er breitete seine Jacke auf dem Boden aus und bettete sie darauf, kurz danach beugte er sich über sie und küsste sie wieder. Lautlos schob ich meinen Liegestuhl etwas näher an die Brüstung, das Schauspiel versprach interessant zu werden. Die Küsse der beiden wurden immer leidenschaftlicher und ich konnte erkennen, wie er ihr Oberteil über ihren Kopf zog und es kurz darauf ins grüne Gras warf.

Erotische Beobachtungen in der Nacht

Es ging auf der Wiese immer wilder zu, längst waren ihr Rock und seine Hosen ebenfalls im Gras gelandet und die beiden Körper wälzten sich voller Leidenschaft in der dunklen Nacht. Unwillkürlich spürte ich, wie sich zwischen meinen Beinen Feuchtigkeit sammelte. Ich öffnete meine Schenkel und ließ meine Hand dazwischen wandern, während ich weiter auf das Paar starrte. Sie lag auf dem Rücken und er hatte sich über sie gebeugt und küsste seine Brüste. Ich glaubte zu erkennen, wie er an ihren Brustwarzen saugte und es erregte mich sehr. Dann küsste er weiter unten, erst über ihren Bauch, dann weiter nach unten, bis er zwischen ihren Schenkeln angekommen war. Ich sah nicht was er tat, doch der Gedanke an seine Zunge regte mich an und ließ mich die Bewegungen meiner Hand beschleunigen. Ein leises Stöhnen drang durch die Nacht zu mir, er schien das Zungenspiel perfekt zu beherrschen, denn es war sie, die diese erotischen Geräusche von sich gab. Ich lehnte mich in meinem Liegestuhl zurück, meine zweite Hand wanderte zu meinem Busen, ich streichelte meine Warzen, zog sanft daran und rieb weiter die Stelle zwischen meinen Beinen. Das Pärchen auf der Wiese hatte die Position gewechselt, nun war er es, der entspannt auf dem Rücken lag, während sie ihren Oberkörper über seine Brust gleiten ließ. Ihre Brustwarzen schienen über seinen Bauch zu streifen, dann befand sich ihr Mund auch schon an seiner empfindlichsten Stelle.

Die doppelte Beobachtung

Sein Stöhnen musste leiser gewesen sein, ich konnte es leider nicht hören, doch an den Bewegungen ihres Kopfes sah ich, dass sie immer schneller wurde und es darauf anlegte, ihn zum Orgasmus zu treiben. Plötzlich legte er seine Hände um ihren Kopf und presste sie fest gegen seine Erregung, es schien soweit zu sein, sein Orgasmus stand bevor. Auch ich war bereits sehr erregt und wusste, dass ich mich mit wenigen Bewegungen zum Höhepunkt bringen könnte, doch ich wollte noch ein wenig warten. Ich verlangsamte meine Stimulationen und konzentrierte mich wieder mehr auf das Schauspiel auf der Wiese. Sie saß auf ihm, im Schein des Mondes konnte ich ihre wippenden Brüste beobachten, während sie sich auf seinem Schoß bewegte. Er reckte seine Hände und umfasste ihre Weiblichkeit, seine Finger kraulten immer wieder über die Brustwarzen und ihre Bewegungen wurden hektischer und intensiver. Ich konnte meine Lust kaum mehr zurückhalten, ich presste immer wieder meine Schenkel zusammen, um meine Erregung zu drosseln, doch es fiel mir schwer. Längst war ich so erregt, dass ich meine Umgebung nicht mehr richtig wahrnahm und so merkte ich auch nicht, dass mein Mitbewohner Lukas nach Hause gekommen war. Wir waren kein Paar, sondern nur eine Wohngemeinschaft, doch wir vertrauten einander blind und wollten nie aufeinander verzichten müssen. Je wilder der Sex auf der nächtlichen Wiese wurde, umso wilder wurde auch ich und nun stoppte ich mich nicht mehr, sondern öffnete meine Schenkel soweit es ging und ließ meinen Höhepunkt zu.

Unerwarteter Sex in der Nacht

Ich warf meinen Kopf zurück und stöhnte auf, mein Finger fuhr zwischen meinen Schenkeln auf und ab, dann war es endlich soweit. Als ich wieder zu Atem kam, fiel mein Blick auf Lukas, der in der Balkontür stand und mich mit gierigem Blick betrachtete. Ich erstarrte und dann bemerkte ich, dass er seine Hose geöffnet und seine Männlichkeit in seiner Hand hielt. Der Anblick erotisierte mich direkt erneut und so ging ich wortlos auf ihn zu und sank vor ihm auf die Knie. Seit ich vorhin bei diesem fremden Paar beobachtet hatte, wie sie ihn verwöhnte, hatte ich selbst Lust darauf, eine männliche Erregung auf meinen Lippen zu spüren. Ich gab mein bestes und verwöhnte meinen Mitbewohner so intensiv, wie ich es noch nie zuvor bei einem Mann getan hatte. Er war überrascht, wehrte sich aber nicht, stattdessen stöhnte er leise und schloss genießerisch die Augen. Als ich spürte, dass sein Orgasmus kurz bevor stand, unterbrach ich meine Bemühungen und küsste mich über seinen Bauch nach oben. Ich flüsterte ihm leise ins Ohr, dass ich mit ihm schlafen wolle und er verstand sehr schnell. Er drückte mich auf den Liegestuhl, legte meine Beine über seine Schultern und Sekunden später waren wir bereits vereint. Ich sah aus dem Augenwinkel, dass auch das Paar auf der Wiese noch da war, doch jetzt wollte ich mich nur noch auf Lukas konzentrieren. Er liebte mich schnell und voller Energie, es dauerte nicht lange und ich erlebte noch einen zweiten Höhepunkt, der mich förmlich aus der Fassung brachte. Doch dann endlich durfte auch er seinen Orgasmus genießen und mir war in diesem Moment schon klar, dass wir ab sofort neue Regeln in der WG aufstellen mussten.

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