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Strafe im Tierheim

Blonde Frau mit KatzeErotische Shortstorys

Kurz vor meinem 18. Geburtstag hatte ich richtig Mist gebaut, ich hatte mich von Kumpels zu einem Einbruch in einem Gartenhaus überreden lassen und wir wurden prompt erwischt. Die Verhandlung vor Gericht fand erst nach meinem 18. Geburtstag statt, doch trotzdem hatte ich Glück und erwischte einen milden Richter. Ich bekam Strafstunden aufgebrummt, die ich im Tierheim ableisten sollte. Das machte mir nicht viel aus, ich mochte Tiere schon immer gern und es würde mir vermutlich sogar Spaß machten dachte ich. Als ich am ersten Tag dort erschien, lernte ich gleich meine neue Kollegin Nina kennen, die ungefähr genauso alt war wie ich und ein Praktikum im Tierheim machte. Die Aufgaben waren hart, zuerst stand die Reinigung der Hundezwinger auf dem Programm und ich gebe zu, dass mir die bellenden Vierbeiner durchaus Respekt einflößten. Ich wollte mich aber nicht anstellen und so nahm ich all meinen Mut zusammen und zeigte eine gute Arbeitsleistung. Nina schien beeindruckt, sie war sehr nett zu mir und lobte mich, für meinen beherzten Arbeitseinsatz. Gegen Mittag wurde es unerträglich heiß, es war August und die Sonne brannte gnadenlos vom Himmel. Wir reinigten noch die Katzenhäuser und dann mussten die Käfige der Kleintiere draußen mit dem Wasserschlauch ausgespült werden. Nina schwitzte ebenso wie ich und so kam es, dass aus unserer Putzaktion sehr schnell eine Wasserschlacht wurde. Sie bespritzte mich mit dem Schlauch und als ich sie jagte, rutschten wir plötzlich aus und landeten direkt auf der Wiese. Wir lachten beide so heftig, dass uns die Tränen über die Wangen liefen.

Wet T-Shirt Contest

Was zuerst nur mir auffiel war, dass Ninas weißes T-Shirt unter unserer Wasserschlacht ziemlich gelitten hatte. Sie trug keinen BH darunter und so zeichneten sich ihre Brustwarzen verlockend unter dem dünnen Stoff ab. Sie schien es nicht zu bemerken, denn fröhlich machte sie sich wieder an die Arbeit, während ich Mühe hatte, meine Erregung unter Kontrolle zu halten. "Warum schaust Du mich die ganze Zeit so an, Du fauler Kerl", neckte sie mich und als ich rot wurde, schaute sie dann doch einmal an sich herunter. Nun war es an ihr, rote Wangen zu bekommen, sie bemerkte was los war und sah verschämt zu Boden. "Hey, Du musst Dich nicht schämen, wenn hier ein Wet T-Shirt Contest laufen würde, wäre Dir der erste Platz sicher. "Du Spinner", schimpfte sie leise, aber sie lächelte. Ich weiß nicht warum, aber ich hatte plötzlich den unbändigen Drang sie zu umarmen und so ging ich einfach zu ihr hin und legte meine Arme von hinten um ihren Bauch. "Was machst Du denn da", rief sie und wollte wegspringen, doch ich drehte sie zu mir, sah sie an und küsste sie. Erst wehrte sie sich, dann jedoch schmolz sie in meinen Armen förmlich dahin und erwiderte meinen Kuss. Meine Hände konnten sich nicht zurück halten und wanderten zu ihren Brustwarzen, die sich noch immer verlockend durch den Stoff des T-Shirts pressten. "Wenn uns die Chefin sieht, werden wir beide gefeuert", schimpfte sie und entzog sich mir. Sie grinste mich an, nahm meine Hand und dann zog sie mich hinter sich her. Ich wusste nicht wo sie hin wollte, doch ich folgte ihr einfach.

Das neue Katzenhaus

Sie öffnete eine Tür und dann standen wir in einem, noch unbewohnten, Komplex des Tierheimes. "Hier wird das neue Katzenhaus entstehen", erklärte sie mir und dann küssten wir uns wieder. Ich massierte erneut ihre Brustwarzen, es fiel mir schwer, meine Erregung zu beherrschen. "Möchtest Du nicht mal schauen, ob ich auch einen Wet Slip Contest gewinnen könnte?", fragte sie mich und ich starrte sie an. Ich hätte nicht gedacht, dass sie so sehr in die Offensive gehen würde, doch es gefiel mir. Ich hob sie kurzerhand hoch und setzte sie auf den Tapeziertisch, der ausgebreitet mitten im Raum stand. Als ich ihre Jeans öffnete, half sie ein wenig nach und wenig später lag sie auf dem Tisch vor mir, ihr Intimbereich war nur noch von einem dünnen Slip bedeckt. Ich schob ihre Beine auseinander und sah zwischen ihren Schenkeln eine feuchte Stelle. "Du würdest tatsächlich auch diesen Preis gewinnen", flüsterte ich und begann sie zu streicheln. Meine Finger zeichneten die Naht ihres Slips nach und ihr lautes Atmen verriet mir, dass es ihr gefiel. Dann wurde ich mutiger und wanderte unter den Stoff, ich streichelte nun die weiche, warme Haut ihrer goldenen Mitte und fühlte, wie sehr sie mein Spiel zu erregen schien. "Darf ich mal kosten?", fragte ich leise und ging in die Knie, um kurz darauf meine Zunge dort zum Einsatz zu bringen, wo unendlich viele Nervenenden zusammenlaufen. Sie stöhnte auf, als ich sie auf diese Weise liebkoste und zeigte mir erneut, dass sie genau wusste was sie wollte.

Beinah von der Chefin erwischt

Sie packte meinen Kopf und presste mein Gesicht zwischen meine Schenkel, immer wieder schob sie ihr Becken gegen meine Lippen und ich hörte nicht auf, sie auf französische Weise zu verwöhnen, bis ihr Körper zitternd in einem Höhepunkt zusammenbrach. Als ich mich von ihr gelöst hatte, flüsterte sie mir bereits in Ohr, dass sie mich nun vollkommen spüren wollte. Das musste sie mir nicht zweimal sagen, ich öffnete in Windeseile meinen Reißverschluss und als ich sie vollkommen ausfüllte, begann sie laut und keuchend zu stöhnen. Ich war durch unser Vorspiel bereits so erregt, dass ich mich nicht zurückhalten konnte und mein Tempo rasant steigerte. Bei jeder Bewegung schlugen meine Lenden gegen ihr Becken und wir stöhnten mittlerweile beide so laut, dass es sicherlich bis auf den Hof zu hören war. Doch wir vergaßen bei dieser süßen Sünde alles um uns herum, die Lust hatte uns gepackt und als mich Sekunden später der Höhepunkt überrollte, erlebte auch sie noch einen zweiten Orgasmus und klammerte sich atemlos an mir fest. Noch während wir uns erholten, hörten wir bereits Schritte vor der Tür und sprangen wie gehetzt auf und zogen uns an. Ich hatte gerade den Reißverschluss meiner Hose geschlossen, als die ebenfalls attraktive Chefin plötzlich im Raum stand. "Was treibt ihr denn hier?", fragte sie misstrauisch, doch Nina lächelte sie an. "Ich wollte ihm nur das Katzenhaus zeigen", gab sie brav zurück, doch die Chefin glaubte ihr kein Wort. "Nina, Nina", sagte sie, "es ist seltsam, aber immer wenn wir neue Mitarbeiter bekommen, trägst Du ein weißes T-Shirt ohne BH und forderst zur Käfigwäsche im Hof auf".

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1. Bild © Light Impression - Fotolia