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Erstes Date auf dem Oktoberfest

Paar steht vor Zug und sieht sich tief in die Augen
Erotische Shortstorys

Als Vera den attraktiven Michael im Internet kennenlernte spürte sie sofort, dass er etwas Besonderes ist. Innerhalb kürzester Zeit kamen sich die beiden näher und tauschten ihre intimsten Gedanken miteinander aus. Waren die Nachrichten am Anfang noch intim, aber nicht erotisch, baute sich langsam aber sicher eine immer stärkere, sexuelle Spannung zwischen den beiden auf. Es fielen neckische Sprüche und Anspielungen von beiden Seiten und die Sehnsucht nacheinander wurde immer stärker. Beide hatten sich dafür entschieden, sich auf dem Oktoberfest zum ersten Mal zu treffen, denn Vera wollte schon immer einmal dort hin.

Als es endlich soweit war, brachte die Nervosität sie beinahe um den Verstand. Sie hatte entschieden mit dem Zug zu reisen, denn sie fühlte sich unfähig, mit dem eigenen Auto zu fahren. Als sie sich in die weichen Polster ihres Sitzes lehnte, zog sie immer wieder ihr Handy hervor und schaute mit begierigem Blick auf den Bildschirmschoner. Sie hatte ein Foto von ihm gewählt und war immer wieder fasziniert darüber, wie wunderschön seine Augen waren. Immer näher brachte der Zug sie zu ihrem Glück und als sie endlich aussteigen durfte, sah sie ihn bereits auf dem Bahnsteig stehen.

Ihr Herz schlug so heftig, dass ihre Brust zu zerspringen drohte. Auch er schien nervös, er sah auf die Türen des ICE und als er sie erkannte, winkte er mit einem schüchternen Grinsen. Sie lächelte und eilte auf ihn zu, ohne auf die umstehenden Menschen zu achten. Ein blöder Fehler, denn plötzlich stolperte sie über einen Kaffeebecher und wäre der Länge nach auf dem Boden gelandet, wenn er sie nicht aufgefangen hätte. "Du bist aber stürmisch", grinste er und eine feine Röte überzog sein Gesicht. "Oh nein, es tut mir leid, es ist mir peinlich", stammelte sie verlegen, doch er lachte nur. "Kein Problem, jetzt muss ich wenigstens nicht mehr überlegen, ob ich dich zur Begrüßung umarme oder nicht", gab er zurück und da brach das Eis.


Die Spannung steigt

Tisch für Candle Light Diner

"Du willst mir keinen Begrüßungskuss geben?", fragte sie schüchtern und es dauerte keine fünf Sekunden, da lagen die Lippen der beiden aufeinander und sie küssten sich innig. Als sie wenig später Hand in Hand über den Bahnhof bummelten, war sie so glücklich wie schon lange nicht mehr. Sie hatte ein Hotel unweit des Oktoberfests gebucht, damit sie nach einem rauschenden Festabend nicht mehr bis zu ihm fahren müssten. Eigentlich wollten die beiden nur Veras Gepäck abstellen, doch schon im Aufzug war die Anziehungskraft nicht mehr zu bremsen. "Ich würde dich gern noch einmal begrüßen", flüsterte er und sie errötete. "Tu es doch einfach", gab sie zurück und sah in seine unglaublichen Augen, als sich sein Gesicht dem ihren immer weiter näherte. Seine Lippen waren so sanft auf ihren, dass sie Gänsehaut bekam. Zärtlich knabberte er an ihrer Unterlippe und erkundete mit der Zunge die ihre.

Als sich die Aufzugstür öffnete, war sie fast ein wenig enttäuscht, dass sie sich von ihm lösen musste. Doch kaum war die Tür des Hotelzimmers hinter ihnen ins Schloss gefallen, gab es für beide kein Halten mehr. Achtlos flog das Gepäck in eine Ecke und sie sanken nebeneinander auf das große, französische Bett. Michael küsste sie immer leidenschaftlicher und sie erwiderte seine Zärtlichkeiten nur zu gern. Eng schmiegte sich Vera an ihn, streichelte seine Haut und wanderte mit der Hand unter sein T-Shirt. Seine Haut fühlte sich so zart an, dass sie ihn am liebsten überall geküsst hätte. "Wow, wie soll ich jetzt noch neben dir auf dem Oktoberfest spazieren gehen, wenn du mich so um den Verstand bringst?", fragte sie ihn und er lächelte.


Das Oktoberfest muss warten

"Wir haben viel Zeit", gab er nur leise zurück und nun wurde auch er mutiger und seine Hände glitten unter ihr Top. Zärtlich streichelte er ihren Bauch und wagte sich dann etwas weiter nach oben. Als er über den weichen Stoff ihres BHs fuhr, erschauderte sie und eine Gänsehaut breitete sich auf dem ganzen Körper aus. "Du machst mich wahnsinnig", raunte sie ihm zu und streichelte zärtlich den Ansatz seines Schambeins. "Das gebe ich nur zu gern zurück", flüsterte er und umarmte sie, um gleich darauf den Verschluss ihres BHs aufzuhaken.

Es dauerte keine Viertelstunde und die Kleidung der beiden war überall auf dem Boden verstreut. Nackt lagen sie nebeneinander und sahen sich tief in die Augen. "Ich bin eigentlich nicht der Typ, der beim ersten Date gleich Sex hat", sagte er leise und sie lächelte. "Ich auch nicht, aber es kommt mir vor, als würden wir uns schon ewig kennen". Mehr Worte brauchte es nicht um ihm zu zeigen, dass sie ihn genauso wollte wie umgekehrt. Sein Körper fühlte sich so vertraut an und sie konnte ihre Hände nicht mehr von ihm lassen. Immer wieder streichelte sie über seinen Rücken, über seine Brust und sah mit gierigem Blick nach unten, wo seine Erregung auf sie wartete. Er war unglaublich liebevoll zu ihr und als er zärtlich ihren Hals küsste und dann immer weiter nach unten zu ihren Brüsten wanderte, drehte sie sich seufzend auf den Rücken und lies ihn gewähren. Als seine Zungenspitze die Knospen ihrer Brüste berührte, konnte sie ein leichtes Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Sie bog ihren Rücken und reckte ihm ihre wonnigen Kugeln entgegen. Zärtlich leckte er daran, knabberte sanft an ihren Brustwarzen und sog sie in seinen Mund. Ihre Erregung wuchs ins Unermessliche und als seine Hand zwischen ihre Schenkel wanderte, öffnete sie diese bereitwillig.


Grenzenlose Leidenschaft zwischen zwei Menschen

Langsam kreisend wanderte sein Finger zu ihrer Scham und als er ihre Feuchtigkeit spürte, musste er lächeln. Sie war genauso erregt wie er, es war also nichts falsch daran, dass die beiden ihrer Lust freien Lauf ließen. Sie drängte sich seiner Hand entgegen und ihre Hand hatte längst den Weg zu seiner Lust gefunden. Doch sie wollte mehr und so richtete sie sich auf und schubste ihn sanft in Richtung Rückenlage. "Was machst du", fragte er leise, doch sie legte einen Finger auf ihre Lippen und bedeutete ihm zu schweigen. Sie küsste seine Lippen, dann seinen Hals und schließlich glitt sie an seinem Körper nach unten, bis sie seine Erregung genau vor ihrem Gesicht hatte.

Lüstern leckte sie über ihre Lippen, um ihn dann sanft mit der Zunge zu necken. Immer wieder umkreiste sie seine Männlichkeit und als sie schließlich den Kopf vollständig in seinen Schoß senkte, konnte er seinen hektischen Atem nicht unterdrücken. Ihre Hände spielten mit seinen Kugeln und massierten sie sanft, während ihre Lippen an ihm sogen und ihn damit immer mehr um den Verstand brachten. Kurz bevor sich sein Höhepunkt Bann brach stoppte sie und glitt an seinem Körper wieder hinauf. Er erhob sich und drehte sie mit einem schnellen Ruck auf den Rücken. Es dauerte nur Sekunden, dann fühlte sie seine Männlichkeit in sich und umklammerte seine Hüften mit ihren Beinen. Tief sah sie in seine Augen, während er sie immer weiter ausfüllte und als sich die beiden im Takt der Lust bewegten, spürte sie den Höhepunkt unaufhörlich auf sich zu rasen. Sie konnte diesem Mann nicht widerstehen, er wusste genau, was sie wollte und obwohl sie ihn gern noch länger genossen hätte, riss der Orgasmus sie nach wenigen Minuten völlig auseinander. Ihm ging es ähnlich, auch er konnte seinen Höhepunkt nicht mehr hinauszögern und als sie kurze Zeit später nebeneinander auf dem Bett lagen, waren beide schweigsam, aber sehr glücklich. "Ich freue mich aufs Oktoberfest", sagte sie, "doch noch mehr freue ich mich darauf, nachher wieder hier mit dir zu sein". Er nickte nur und zog sie in seine Arme.


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