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Fantastischer Traum mit nackten Frauen

Nackte Frauen erfüllen Träume auf der Wiese Erotische Shortstorys

Autorin: Jana Bella

Ich befand mich auf einer weiten, grünen Wiese, das Gras war so saftig, wie ich es noch nie zuvor gesehen habe. Ich erwartete Lämmer, doch stattdessen trieben sich zahlreiche Frauen auf der Wiese herum, sie alle hatten eines gemeinsam, sie waren nackt. Sie wandelten einzeln oder in Gruppen über das grüne Gras, ihre zarten Füße teilten die Grashalme und ihre perfekten Körper glänzten in der Sonne. Außer mir war kein einziger Mann zu sehen und ich hoffte, dass ich all diese Frauen beglücken könnte. Plötzlich kamen sie auf mich zu, auf mich, der alleine und hilflos auf der Wiese lag, völlig geblendet von all dieser gnadenlosen Schönheit. Ich beobachtete die Frauen bei ihrem Weg zu mir, es waren verschiedene Typen darunter, knabenhafte Figuren mit kleinen Brüsten, weibliche Rundungen mit üppiger Oberweite, dunkelhaarige, blonde und rothaarige Frauen wanderten Schritt für Schritt auf mich zu. Dann standen sie alle um mich herum, sie betrachteten meinen Leib der ebenso nackt war und ich konnte das Funkeln in ihren Augen sehen. Überall auf meinem Körper fühlte ich ihre Hände, Frauenhände streichelten meine Brustwarzen, streichelten meine Erregung und die zwei wonnigen Kugeln, in denen mein Nektar produziert wird. Kichernd senkten sie ihre Köpfe, um gleich darauf zahlreiche Zungen über meinen Körper wandern zu lassen. Es waren mindestens drei Lippenpaare, die sich hingebungsvoll meinem Phallus widmeten, ihn massierten, liebkosten und mich damit beinahe in den Wahnsinn trieben.

Im Schoß der Frau

Ich sah mich um und blickte zwischen zahlreiche Schenkel, sah weit geöffnete Feuchtgebiete, die mir förmlich entgegen strahlten. Ich brauchte nur meine Hände ausstrecken, schon konnten meine Finger die Nässe fühlen. Ich streichelte lockiges Schamhaar und völlig glatte Haut, lustvoll pressten sich die Schenkel der Frauen um meine Hände. Der Himmel verdunkelte sich, als eine blonde Schönheit über mir stand, mir freien Einblick auf ihr Schatzkästchen gab und sich dann langsam nieder setzte. Immer näher kam die süße Verlockung, die feucht schimmernde Haut berührte schon fast mein Gesicht und ich konnte den Duft einer erregten Frau wahrnehmen. Gierig spitzte ich meine Lippen, reckte meine Zunge empor, um von dem mir dargebotenen Nektar zu trinken. Als ich den Schoß der Frau auf meinem Gesicht spürte, war es um meine Fassung längst geschehen. Ich umfasste die Oberschenkel und drückte mich fest an den weichen Unterleib, ich liebkoste und verwöhnte die mir dargebotene, intime Stelle und vernahm das liebliche Geräusch einer erregten Frau. Sie stöhnte lustvoll und noch immer spürte ich dutzende Hände auf meinem Körper, verschiedene Lippen und sogar zarte weibliche Füßchen berührten meine Erregung und wonnige Brüste, die sich an meinen Armen und Beinen rieben. Ich ließ meiner Lust freien Lauf, verwöhnte und liebkoste den Schoß, der so willig über meinem Gesicht saß. Immer lauter wurden die ekstatischen Schreie der Frau, ich intensivierte meine Bemühungen und konnte ihren Orgasmus auf meinen Lippen fühlen. Als sie sich langsam wieder erhob, stand bereits die nächste Frau bereit, um sich auf die gleiche Weise mit mir zu vergnügen.

Ein Mann ergreift seine Chance

Ich liebkoste auch den nächsten Schoß, doch dann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und wollte endlich meine Erregung zwischen den Schenkeln einer Frau vergraben. Ich stand langsam vom Boden auf und sah mich um. Es waren mindestens 25 attraktive Frauen um mich herum und ich konnte mich für keine von ihnen entscheiden. Ich entschloss mich dazu, erst wieder nach Hause zu gehen, wenn ich all diese Frauen glücklich gemacht hätte. Eine rothaarige Schönheit schwebte auf mich zu, presste sich an mich und hob ihr Bein nach oben. Ich schlang es um meine Hüfte und Sekunden später fühlte ich ihren Schoß von innen. Wir standen inmitten der nackten Frauen und liebten uns. Um uns herum begannen die anderen Damen sich gegenseitig Zärtlichkeiten zu schenken, bald versank ein Frauenkopf zwischen den Schenkeln einer anderen. Finger schoben sich in warme, feuchte Höhlen, Brustwarzen reckten sich voller Erregung der Sonne entgegen. Die Rothaarige wurde schnell von mir weggezogen und eine andere Frau gab ihren Körper meinen Händen hin. Auch sie begann ich zu lieben, allerdings zog sie mich zu Boden, so dass ich abermals auf dem Rücken lag. Hoch erfreut registrierte ich, dass sich meine attraktive Gespielin auf meinem Schoß positionierte und dafür sorgte, dass wir uns vereinten. Ich hob mein Becken, um sie noch intensiver spüren zu können und sie erhöhte ihren Liebestakt. Der Schweiß lief mir aus allen Poren, als sie wieder und wieder an meiner Erregung auf und ab glitt.

Erwachen mit Folgen

Die blonde Schönheit ritt einen Galopp auf meinem Körper, sie stemmte ihr Becken gegen meine Hüften und ich wurde schier wahnsinnig vor Erregung, doch die Empfindung wurde immer schwächer. Bald nahm ich meine Gespielin nur noch schemenhaft wahr, ich versuchte nach ihr zu greifen, doch meine Hand ging durch ihren Körper durch. Ich war verzweifelt, doch ich spürte immer weniger von ihr und ich sah die anderen Frauen nicht mehr, die zuvor überall auf der Wiese verteilt waren. "Schau wie erregt er ist, Schau wie erregt er ist", hörte ich eine Stimme immerzu flüstern und nach einer Weile öffnete ich angestrengt die Augen. Die Sonne blendete mich und ich stellte fest, dass meine Reiterin verschwunden war. Stattdessen standen zwei hübsche, junge Frauen in Bikinis neben mir und blickten amüsiert auf meine Badehose, die meine Erregung nicht verbergen konnte. Ich war eingeschlafen, stellte ich geschockt fest, eingeschlafen mitten auf der Liegewiese am Baggersee. In Anbetracht meines überaus erotischen Traumes wünschte ich mir, dass ich nicht geweckt worden wäre. Meine beiden Beobachterinnen ließen sich rechts und links von mir nieder. "Können wir ihnen helfen?" flüsterte die eine und ich lächelte. "Erfüllen sie mir meinen Traum", antwortete ich und schon senkte sich der Mund der Frau und kam meinen Lippen immer näher. Erst als ich sie küsste spürte ich, wie unterschiedlich ein Kuss im Wachzustand im Vergleich zu meinem Traum war. Meine Erregung war echt und es sah alles danach aus, als würde sich mein Traum noch an diesem Tag erfüllen, allerdings gab es keine 25 Frauen auf der Wiese, sondern eigentlich nur zwei und ich war froh, dass wir uns Abseits von zahlreichen Zuschauern befanden.

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