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Fastnachtumzug mit Süßigkeiten

Der sexy Teufel verführt Dracula Stefan Erotische Shortstorys

Obwohl ich schon 22 Jahre alt bin, war ich noch nie auf einem Karnevalsumzug, bis zum letzten Wochenende, da besuchte ich das erste Mal den Umzug unserer Stadt. Schon Wochen vorher hatte ich mit meiner Freundin beraten, wie wir uns verkleiden würden, schließlich hatte ich mich für ein Teufelskostüm entschieden, das aus einem knappen, roten Kleid und einem Haarreif mit Hörnern bestand. Natürlich schminkte ich mich entsprechend und trug schwarze Highheels, so dass mein gesamtes Kostüm ziemlich sexy aussah. Der Umzug begann um 13:11 Uhr, doch meine Freundin und ich waren schon um halb eins an unserem Standpunkt angekommen. Das Gedränge war groß, überall waren Kinder und maskierte Erwachsene unterwegs, die sich bereits singend und jubelnd auf den Umzug vorbereiteten. Als es endlich soweit war und die ersten Wagen um die Ecke bogen, köpfte meine Freundin gerade unsere zweite Flasche Sekt. Neben mir stand Dracula persönlich, jedenfalls war der Unbekannte entsprechend maskiert und rief mir ein lautes "Prost" zu, als ich die Sektflasche an meine Lippen setzte und gierig davon trank. Ich lachte ihm zu und winkte, dann jubelte ich wieder nach den Wagen und bemühte mich, die fliegenden Süßigkeiten aufzufangen. Ich war wenig erfolgreich, andere waren einfach schneller oder größer und so war mein Beutel für die Bonbons ziemlich leer. Amüsiert beobachtete Dracula, wie ich mich immer intensiver bemühte, endlich auch einmal Beute zu machen. "Wer so süß ausschaut, braucht doch gar keine Bonbons mehr", grinste er mich an und ich lächelte frech zurück.

Jubel, Trubel, Heiterkeit

Wagen um Wagen fuhr nun an uns vorbei, die Funkenmariechen tanzten und die Trommler sorgten für fetzige Musik. Meine Stimmung wurde immer besser und ich tanzte ausgelassen mit Dracula, der sich mir als Stefan vorgestellt hatte. Auch er war mit seinem besten Freund zum Umzug gekommen, dieser aber war bereits irgendwo mit meiner Freundin in der tanzenden Menge verschwunden. "Ich habe immer noch nichts gefangen", jammerte ich und Stefan grinste. "Wenn ich mal an Dir naschen darf, gebe ich Dir was von meinen Süßigkeiten ab", sagte er frech und ich streckte ihm die Zunge raus. "Du darfst, aber dafür bekomme ich alles, den ganzen Sack voll", antwortete ich und nun war er am grinsen. "Das und noch mehr", gab er zurück und dann packte er mich, zog mich an sich und küsste mich gierig. In meinem Kopf drehte es sich, ich war bereits leicht angetrunken und wunderte mich über meine eigene Schamlosigkeit. Doch dann sagte ich mir selbst, dass Karneval schließlich zum Feiern da ist und gab mich meinen Gefühlen hin. Ich küsste Stefan zurück und als er seine Hände unter meinen Po legte, sprang ich einfach auf seinen Arm und presste mich an seinen Körper. Er hatte viel Kraft und konnte ich mühelos tragen, er tanzte einfach trotz meiner 60 Kilo weiter, als wäre ich leicht wie eine Feder. Immer wieder küssten wir uns, mein Slip war bereits feucht vor Lust und als ich ihm zuflüsterte, dass ich gerne mit ihm alleine sei, trug er mich aus der Menge und wir drängten uns in eine ruhige Gasse.

Die erotische Straße

Er ließ mich runter und ich sah mich kurz um. An der Wand lehnten bereits zwei Pärchen, die sich hemmungslos vergnügten und als Stefan mich erneut an sich zog und mich küsste, verlor auch ich alle Tabus. Ich nahm seine Hand und schob sie unter meinen Rock, er griff begierig zu und berührte mich dort, wo sich die Feuchtigkeit sammelte. Ich öffnete seinen Dracula-Umhang und griff nach seinem Gürtel, Sekunden später rutschte seine Hose bis zu den Kniekehlen herunter. Ich drückte ihn gegen die Wand und setzte mich vor ihm in die Hocke, seine Erregung prangte mir bereits freudig entgegen. Er schlang den Umhang um meinen Kopf und umfasste meinen Kopf, als ich erst sanft und dann schneller begann, seine intimste Stelle mit meinen Lippen liebkoste. Mein Mund war gierig nach seiner Männlichkeit, immer wilder verwöhnte ich ihn und konnte sein leidenschaftliches Keuchen hören. Ich merkte bereits, dass er kurz vorm Orgasmus stand, daher unterbrach ich mein Spiel und kroch unter dem Umhang hervor. "Nicht so schnell mein Süßer", raunte ich ihm zu, hob meinen Rock und bückte mich nach vorne. Diese Einladung hätte wohl jeder Mann verstanden und es dauerte nicht lange, bis ich seine pralle Erregung an meinem Hinterteil spüren konnte. Mein Herz schlug ein wenig schneller als ich merkte, dass er sich auf eine andere Art mit mir vereinen wollte, als ich es bislang gewohnt war, doch ich widersprach nicht. Mit Küssen bedeckte er meinen Po, auch dort, wo mich nie zuvor ein Mann berührt hatte.

Der Höhepunkt des Karnevals

Als ich mich lustvoll mit den Händen an der Wand abstützte, spürte ich ihn zunächst an und dann in mir drin. Er vereinte sich quälend langsam mit mir, Zentimeter um Zentimeter kam er mir näher und in meinem gesamten Körper breitete sich ein unglaubliches Kribbeln aus. Ich hatte noch nie auf diese Weise einen Mann gespürt, doch es gefiel mir sehr gut und ich schob ihm meinen Po erwartungsvoll entgegen. Er bewegte sich zunächst nur ganz langsam und sanft, doch als mein Keuchen und Stöhnen lauter wurde, bewegte er sich immer schneller und ich fiel in eine Art Rausch der Lust. Ich selbst griff mit der Hand unter meinen Rock und streichelte meinen Intimbereich, auf diese Weise steigerte sich meine Erregung ins Unermessliche. Als er sich ein wenig vorbeugte und von hinten um meine Brüste fasste, begann ich noch lauter zu stöhnen und bat ihn, nicht aufzuhören, da mein Höhepunkt unmittelbar bevorstand. Er hörte nicht auf, sondern intensivierte seine Bewegungen immer weiter und dann geschah es. Ich hielt den Atem an, als mich die Welle des Orgasmus überwältigte und durch die Anspannung meiner Pomuskulatur, konnte auch er nicht mehr an sich halten. Wir keuchten beide und als wir unsere Kostüme wieder etwas gerichtet hatten, sahen wir uns beinahe verlegen an. Als ich zur Seite blickte, stupste ich Stefan an und deutete auf das Paar neben uns. Es waren sein Freund und meine beste Freundin, die sich das gleiche Vergnügen gönnten, wie wir soeben.

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1. Bild © drubig-photo - Fotolia