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Sabrinas und Marcels Erlebnisse beim Fremdficken

Ehrlich gesagt, kannte ich das Wort Fremdficken noch gar nicht, ehe ich mich auf dem Online-Portal Treffpunkt18 registriert habe. Eine Freundin gab mir den Tipp, es dort einmal zu versuchen. Denn sie kannte meinen sexuellen Frust und meine Lust auf Seitensprünge, wo immer sie sich anboten. Als ich ihr erzählte, dass ich kürzlich einen Pizzaboten vernascht hatte, zeigte sie ehrliches Mitgefühl für meinen Notstand.

Domina

Ich bin in festen Händen, aber mein Schatz, der mir sonst jeden Wunsch erfüllt, ist im Bett eine echte Schlaftablette. Er streichelt, kuschelt und küsst zwar gern, aber in Action kommt er nur alle Jubeljahre. Wie sagte schon meine Mutter? "Weihnachten ist öfter!" Trotzdem möchte ich diese Beziehung nicht aufgeben, aber dank meiner Dating-Plattform werde ich immer beherzter, was Kontakte zum Fremdficken betrifft. Das ist deutlich etwas anderes als Fremdgehen, denn es dient nur einem einzigen Zweck: möglichst hemmungslosem Sex mit Fremden. Schon bei meinem ersten Date durfte ich keine Scheu zeigen. Es fand auf einem Parkplatz für Lkw statt, und ich bin tatsächlich zu einem Trucker ins Führerhaus gestiegen und habe mich in seiner Schlafkabine von ihm flach legen lassen. Das war ein ziemlich stämmiger und potenter Typ, der bayerischen Dialekt sprach und das Herz auf dem rechten Fleck zu haben schien. Er machte mir jede Menge Komplimente, küsste meinen Busen andächtig und ging keineswegs grob mit mir um. Wenn ich ihn richtig verstanden habe, hielt er sich für einen echten Liebhaber der holden Weiblichkeit, und genauso hat er sich verhalten. Rundum befriedigt fuhr ich heim und kochte seine Lieblingsspeise für meinen Schatz.

Sabrina wechselt die Rollen

Innerhalb der Community auf meinem Datng-Portal bekomme ich außerdem viele Anfragen auf mein zweites Profil. In dem zeige ich mich als reife Milf, die Hausfrauensex de luxe anbietet. Es gibt zahlreiche Interessenten für das Fremdficken in meinen eigenen vier Wänden. Ich lasse sie aber nur in die Küche, dafür biete ich kalte oder warme Getränke an. Mein erster Gast kam mit zwei Stücken Torte angetrabt. Eines davon zermatschte er zu meiner Verblüffung zwischen meinen prallen Brüsten und leckte alles bis auf den kleinsten Krümel wieder sauber. Mit dem anderen fütterte er mich Stückchen um Stückchen nach jedem Stößchen. Das war ein sehr vergnügliches Spiel. Aber sprachlich lief so gut wie gar nichts, ich hatte mit diesem Handelsvertreter aus Kassel einen eher einsilbigen Lover erwischt. Da ich auf Dirty Talk abfahre, war ich nicht so happy wie mit meinem Lkw-Fahrer aus Rosenheim und mit dem schrägen Studenten, der sich unter dem beeindruckenden Nickname "Marc Aurel" meldete und zwei Tage später schön wie ein Erzengel in meine Wohnküche schwebte, wo es nach frisch eingekochter Erdbeermarmelade duftete. Er kam schnell zur Sache und zeigte dabei die ganze Akribie eines angehenden Naturwissenschaftlers. Während er meine Oberschenkel eingehend inspizierte und befand, dass ich gut in Form sei, erzählte er mir von seiner Verlobten. Sie sei schön wie die Sünde, allerdings auch sehr christlich und erst nach der Hochzeit zum Sex bereit. Ich war überrascht, das zu hören, und empfand Mitleid mit dem jungen Mann. Bei mir kam er voll auf seine Kosten. Er nahm mich von hinten und von vorn, und vermutlich wäre er bis heute geblieben, wenn ich ihn nicht mehrmals erinnert hätte, es sei an der Zeit, sich zu verabschieden. Der Feierabend meines Partners nahte. So komme ich jetzt dank Casual Dating und Hausfrauensex erotisch fabelhaft über die Runden. Geile Männer gibt es genug, und ich bin nicht sonderlich wählerisch, solange sie mir nicht zu alt, zu ungepflegt oder zu egoistisch erscheinen.

Marcel fährt zum Fremdficken nach Hamburg

Eine irre Idee, die sexy Hauptstadt zu verlassen, wo es von erotischen Angeboten nur so wimmelt. Aber ich bin halt ein bisschen festgelegt, was meine sexuellen Vorlieben betrifft. Beim Fremdficken geht es mir nicht um die schnelle Nummer nach dem Motto "Egal mit wem, Hauptsache Orgasmus", sondern ich suche immer das Besondere, das Geheimnisvolle und das Exquisite. Selbst auf einer so aktiven Plattform wie Treffpunkt18 wird einem dies nicht am laufenden Band geboten - und wenn, gibt es naturgemäß diverse Aspiranten, die auf eine Begegnung mit einer verruchten Lady oder einer sinnlichen Schönheit mit einem Faible für bizarre Sexpraktiken scharf sind. Mehrmals war ich schon ganz nah dran, wenn es richtig prickelte. Ich hatte bereits mehrere Dates, die mich zufriedengestellt haben, aber von diesem einen in der Hansestadt an der Elbe erwartete ich beim Fremdficken den absoluten Kick in meinem Sinne.

Blonde reife Frau in roter Unterwäsche

"Königin der Nacht" hieß in Wirklichkeit Beatrice, knapp über 40 und damit genau meine Kragenweite. Ich schätze die Erfahrung und die Schamlosigkeit reifer Frauen und ihre Begierde, immer wieder Neues zu erleben, sowie ihr offen zur Schau getragenes Verlangen nach männlicher Energie. Zu meiner Freude hatte mich Beatrice gleich zu sich nach Hause eingeladen. "Da habe ich alles, was wir brauchen", sagte sie mit rauchiger Stimme am Telefon. Ich konnte gerade noch loswerden, dass ich auf Outfits abfahre, die sich an der Arbeitskleidung einer professionellen Domina orientieren. Das hatte sich Beatrice offenbar zu Herzen genommen. Jedenfalls empfing mich die vollschlanke Frau mit den tizianroten Haaren in einer atemberaubenden Aufmachung. Sie trug ein violettes Mieder, aus dem ihre zart gebräunten Brüste quollen und das mit schwarzen Lackbändern eng auf Taille geschnürt war, darunter keinen Slip, sondern nur eine Netzstrumpfhose, die tief blicken ließ. Die schwarzen Lackstiefel reichten ihr halb über die prallen Schenkel und faszinierten mich mit ihrem besonderen Glanz. Auf Stiletto-Absätzen führte mich Beatrice in ihr Studio, in dem ich eine Sprossenwand, einen Bock, eine Massageliege und eine Art Laufgitter entdeckte, in dem sich Sex Toys aller Art türmten, darunter verlockend geformte Dildos in allen Farben. Beatrice vergewisserte sich mit geübtem Griff, dass ich bereits meinen Analplug trug und bot mir ein Glas Sekt an. Ehrlich gesagt, hätte ich das nicht gebraucht, um in Stimmung zu kommen. Die Spannung in meinem Unterleib war so intensiv, dass ich befürchten musste, mit könnte die Hose platzen. "Zieh die Hose aus!", befahl Beatrice in einem Ton, der keinen Widerspruch duldete. "Auch das Hemd, los, los, die Unterhose, alles!"

So ungewöhnlich kann Fremdficken sein

Hier gefiel es mir, am liebsten hätte ich mein aufgeregtes bestes Stück mal kurz im Dekolleté meiner mysteriösen Domina versenkt, aber sie wich meinen Berührungsversuchen geschickt aus. "Hinlegen!", sagte sie. "Lass die Arme baumeln!" Klickklack machte es, und schon waren meine Handgelenke mit Handschellen an die Beine der Liege gefesselt. Ich hörte ein Feuerzeug klicken und spürte kurz darauf heißes Wachs auf meinen Hinterbacken und am Damm. Ich stöhnte laut auf. Den Analstöpsel zog Betrice mir heraus und steckte stattdessen zwei Finger hinein. "Du bist bereit!", brummte sie. Und schon führte sie einen Latexdildo ein, der mir so dick vorkam wie ein Baumstamm, mir aber nach kurzer Zeit große Lust bereitete. Ich muss sagen, das war eine Session nach meinem Geschmack. Beatrice kannte alle Tricks, wie bizarres Fremdficken zu einem erlebnisreichen Abenteuer wird, bei dem Intimität und Toleranz für bestimmte Neigungen nicht zu kurz kommen. Nicht alles kann ich hier schildern, was sich an diesem Abend ereignet hat, aber ich denke immer wieder mit wohligem Schauer an die gut gebaute Hanseatin und ihre Kunstfertigkeit zurück. Dass Casual Dating mir solche Erfahrungswerte ermöglicht, betrachte ich als einen Riesenvorteil und als Glücksfall.

Bildnachweise:
1. Bild © Juan Llauro - Fotolia
2. Bild © Knut Wiarda - Fotolia