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Die Abschlussfahrt

Erotische Shortstorys

Tanja sprang jubelnd durch die Flure der Schule, als sie endlich die letzte Abiturprüfung beendet hatte. All die Arbeit, all die Lernerei war endlich zu Ende. Drei Tage nach der letzten Prüfung stand die Abschlussfahrt mit ihrer Schulklasse an und der nette Lehrer Klaus war als Begleitperson dabei. Da alle Schüler/innen aber bereits volljährig waren und die Schule vorbei war, fuhr Klaus eher als eine Art Freund mit.
Tanja ging einen Tag vor der Abreise noch einmal mit ihrer besten Freundin einkaufen, schließlich gab es im Reiseort auch eine Disco und dort wollte sie sich einen netten Abend mit einem Mann gönnen. Die beiden freuten sich sehr auf den Urlaub und erstanden ein paar nette Outfits, mit denen sie die Stars der Abende sein würden. Als es drei Tage später endlich soweit war und sich die Klasse vor der Schule versammelte, hatte Tanja einen riesigen Koffer zu tragen, den sie kaum in den Bus bekam. Ex-Lehrer Klaus griff ihr unter die Arme und hob die schwere Last ins Gepäcknetz. "Na Du hast ja wirklich für zwei Wochen gepackt", sagte er grinsend und strich im Vorbeigehen über Tanja`s Schulter. Sie spürte ein Kribbeln im Bauch, was sie überhaupt nicht einordnen konnte. Doch sie wurde von ihren Mitschülern schnell abgelenkt, so dass sie nicht mehr darüber nachdachte.
Eine 14-Stündige Fahrt lag vor ihnen, sie würden also sogar die Nacht durchfahren. Die ersten Stunden vertrieb sich Tanja, indem sie mit ihrer Freundin quatschte, Musik hörte und mit dem Handy im Internet surfte. Doch als Nadja und fast alle anderen Mitschüler eingeschlafen waren, begann sich Tanja schnell zu langweilen.

Eine schlaflose Nacht

Sie klappte ihren Sitz nach hinten und deckte sich mit der Reisedecke zu, dann schloss sie die Augen und versuchte zu schlafen. Keine Chance, die ungewohnte Bewegung des Busses und die Aufregung wegen des Urlaubs waren zu viel für die junge Frau, sie konnte einfach nicht einschlafen. Dazu kam, dass sie dringend zur Toilette musste.
Sie verließ ihren Platz und ging nach vorne zu Klaus, der ebenfalls noch wach war. "Können wir eine Rast einlegen", flüsterte sie und er nickte. Dann sprach er kurz mit dem Fahrer und nach wenigen Kilometern bogen sie in die Zufahrt zu einem Rastplatz. Da sonst alle bereits schliefen, begleitete Klaus die junge Frau über den dunklen Platz. Als sie aus dem WC kam, lehnte er an der Wand und lächelte sie an. Plötzlich spürte sie es wieder, das Kribbeln was Klaus vorhin bei ihr ausgelöst hatte. Ob es die Aufgeregtheit war oder die dunkle Nacht, konnte Tanja hinterher nicht mehr sagen, doch sie ging zielsicher auf Klaus zu und presste ihre Lippen auf seinen. Wenn er überrascht war, konnte er es ziemlich gut verbergen, denn wie automatisch öffnete er den Mund und küsste sie zurück.
Niemand war weit und breit zu sehen, also ließ Klaus seine Hände verlangend unter ihr T-Shirt gleiten. Sie seufzte erregt, als er durch den BH ihre kleinen Brustwarzen zu streicheln begann. Drei Jahre hatte sie nicht mehr mit einem Mann geschlafen, sie konnte es kaum abwarten, bis sie Klaus endlich spüren konnte.

Eine stille Beobachterin

Sie rieb ihren Körper an ihm, massierte zärtlich seinen Schritt durch die Hose und schließlich schlang sie ein Bein um seine Hüfte und bat ihn, sie zu lieben. Auch er war mittlerweile so erregt, dass er keine Scheu mehr kannte. In Windeseile schob er ihren Rock nach oben, streifte den Slip beiseite und begann zärtlich damit, ihr süßes Geheimnis zu streicheln. Tanja`s Stöhnen wurde lauter und als er sie mit seinen starken Armen hoch hob und ihren Körper gegen die Wand presste, schlang sie ihre Beine um seine Hüften, um seine Erregung fühlen zu können.
Es dauerte nur Sekunden, bis die beiden vereint waren und ihre Lust gemeinsam auslebten. Tanja hatte nie darüber nachgedacht, dass sie ein solches Erlebnis mit Klaus haben könnte, doch diese Nacht war etwas außergewöhnliches, sie dachte nicht an den nächsten Tag, sondern nur an den jetzigen Moment. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals und ihre Lippen fanden sich zu einem leidenschaftlichen Kuss, während er sie in einem atemberaubenden Tempo liebte. Doch plötzlich nahm Tanja aus dem Augenwinkel wahr, dass eine dritte Person anwesend war. Sie versuchte Klaus darauf aufmerksam zu machen, doch er konnte und wollte nicht von ihr ablassen. Auch Tanja konzentrierte sich wieder auf ihren Liebhaber, sah Sekunden später jedoch ganz deutlich, dass sie von einer Person beobachtet wurden. Sie blickte angestrengt in die Dunkelheit und plötzlich erkannte sie ihre Freundin Nadja, die lautlos in der Nacht stand und die beiden beobachtete.

Eine ganz private Vorstellung

Die Vorstellung von ihrer besten Freundin beim Sex beobachtet zu werden, erregte Tanja auf eine ungekannte Art. Sie glitt langsam von Klaus`Arm, doch als dieser irritierte schaute, lächelte sie ihm zu. "Ein bisschen Abwechslung gefällig", raunte sie und schon sank sie vor ihm auf die Knie, um seine Lust mit ihren Lippen zu reizen. Er stöhnte auf und lehnte sich atemlos gegen die Wand. Tanja verstand ihr Handwerk perfekt, sie brauchte nur wenige Minuten, bis Klaus kurz davor war, seinen ersten Höhepunkt zu erreichen. Wieder zog sie sich kurz von ihm zurück und drehte sich mit dem Gesicht zur Wand.
Mit weit gespreizten Armen und Beinen hielt sie sich am Mauerwerk fest und bot Klaus ihre Kehrseite an. Sie brauchte nicht lange zu warten, schon Sekunden später waren sie wieder vereint und diesmal gab es keine Unterbrechungen mehr. Immer wilder und leidenschaftlicher liebte er sie und ihr Stöhnen hallte durch die dunkle Nacht. Sie sah aus dem Augenwinkel, dass Nadja immer noch dort stand und sie glaubte zu erkennen, dass sich ihre Hand unter dem Rock befand. Von hinten umfasste Klaus Tanja`s Brüste und zwirbelte die festen Knospen zwischen zwei Fingern. Sie schrie leise auf und drängte sich Klaus`Lenden entgegen. Als er zärtlich in ihren Hals biss, war sie nicht mehr in der Lage ihre Lust zurückzuhalten und ein gewaltiger Höhepunkt überwältigte sie. Auch Klaus war am Gipfel seiner Lust angelangt und als Tanja seinen Nektar spürte, fühlte sie sich ganz und gar glücklich und zufrieden. "Ich habe im Hotel die Zimmernummer 14", flüsterte Klaus ihr zu und sie grinste.
"Ich werde es mir merken", antwortete sie leise und sah, dass ihre Freundin verschwunden war. Nachdem die beiden ihre Kleider gerichtet hatten, gingen sie langsam zum Bus zurück und ließen sich nicht anmerken, was sie soeben erlebt hatten. Beim Einsteigen flüsterte Tanja: "Bis morgen Nacht" und Klaus lächelte.

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