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Frohes Fest

Erotische Shortstorys

Marina und Jörn mochten Weihnachten noch nie, die ständigen Glückwünsche, ewig die gleiche Musik und dann noch das große gemeinsame Essen mit der Familie, es nervte die beiden. Als Marina missmutig drei Tage vor Heiligabend im Supermarkt stand und die üblichen Feiertagseinkäufe machte, befand sich Jörn zur gleichen Zeit in einem Reisebüro. Er hatte vor seine Frau zu überraschen und mit ihr nach Mallorca zu fliegen. Er wählte ein Hotel direkt am Strand, auch wenn die Temperatur zum Baden nicht ausreichen würde. Da Marina viel zu sehr darauf bedacht war, der ganzen Familie ein schönes Weihnachtsfest zu bescheren, beschloss er sie einfach zu überraschen. Klammheimlich rief er alle Familienmitglieder an, erklärte die Situation und lud alle zu einer großen Silvesterparty ein. Niemand war wütend und so plante er den Tag der Abreise minutiös. Am 23.12 sollte es losgehen und er hatte schon am Vorabend heimlich ihren Koffer gepackt und ins Auto getragen. Am nächsten Tag verabschiedete er sich um kurz vor sieben Uhr zur Arbeit, seine Frau ahnte noch nichts, bis sie gegen neun Uhr eine SMS von ihrem Mann erhielt. Jörn schrieb: "Hallo Liebes, Du musst bitte zu einem wichtigen Meeting erscheinen, ich schicke Dir einen Wagen inklusive Fahrer, Kuss." Marina war überrascht, aber sie kannte ihren Mann, wenn es um Termine mit wichtigen Geschäftsleuten ging, hatte er sie einfach gern dabei.

Die große Überraschung

Eine halbe Stunde später erschien der Fahrer und Marina stieg in den hinteren Teil der Limousine. Ein wenig schüttelte sie den Kopf über den teuren Wagen, sie hätte schließlich auch ein Taxi nehmen können. Versonnen sah sie aus dem Fenster und bemerkte nicht, dass der Wagen direkt den Flughafen ansteuerte. Erst als der freundliche Fahrer ihr die Tür öffnete und sie vorsichtig aus dem Fahrzeug kletterte, sah sie sich erstaunt um. "Entschuldigen sie, aber hier ist der Flughafen, ich sollte zu einem Meeting" fragte sie den Fahrer überrascht, doch der lächelte nur. "Es ist alles korrekt Madame", sagte er freundlich und dann setzte er sich hinters Steuer und fuhr ab. Als Marina sich fragend umsah, kamen zwei gut gekleidete Herren auf sie zu. "Sind sie Marina, die hier einen Termin mit Jörn hat", fragte der dickere und Marina nickte. "Dann folgen Sie uns bitte", sagte der andere und Marina setzte sich nachdenklich in Gang und lief hinter den beiden Männern her. Sie liefen durch das Flughafengebäude, passierten die Sicherheitsgrenzen und dann gingen die beiden Männer zielstrebig auf den Check-in Bereich zu. "Das muss ein Irrtum sein", warf Marina ein, doch die beiden lächelten nur und liefen weiter. Plötzlich wurde sie von hinten gepackt und festgehalten, doch bevor sie schreien konnte, hörte sie die warme Stimme ihres Mannes im Ohr. "Alles in Ordnung Schatz, wir haben lediglich ein etwas außergewöhnliches Meeting und ich muss Dir die Augen verbinden", sagte er leise in ihr Ohr und legte ein Seidentuch um ihr Gesicht. "Was soll das denn alles", schimpfte Marina und wollte sich befreien, doch Jörn hielt sie liebevoll, aber fest umarmt. "Vertrau mir bitte", flüsterte er leise, bevor er die Kopfhörer ihres MP-3 Players in ihre Ohren schob.

Plötzlich im Flugzeug

Ehe sie sich versah, hatte Jörn sie hoch gehoben und trug sie in unbekannte Richtung davon. Es schien eine Ewigkeit zu vergehen, bis sie auf einem weichen Sitz abgesetzt wurde. Er nahm ihr die Kopfhörer aus den Ohren und küsste ihre Ohrläppchen zärtlich. "Möchtest Du ein Glas Champagner?" fragte er und sie schüttelte den Kopf. "Ich möchte sehen wo ich bin", murrte sie und griff mit den Händen Richtung Seidenschal. Jörn hielt sie jedoch zurück und bat: "Schatz, nur noch zehn Minuten, dann kannst Du den Schal abnehmen, ich setze Dir noch einmal die Kopfhörer auf und gebe Dir etwas zu trinken". Mit diesen Worten ließ er sie wieder mit Mozarts Klängen allein, doch er blieb an ihrer Seite und hielt ihre warme, zarte Hand. Mittlerweile war sie einfach nur noch gespannt, worauf das hier alles hinauslaufen sollte. Als Jörn ihr ein Glas in die Hand drückte, trank sie gierig den kühlen Champagner. Sie hatte keine Angst, warum auch, solange ihr Mann in ihrer Nähe war, fühlte sie sich eigentlich immer wohl. Als sie jedoch nach etwa einer viertel Stunde spürte, wie der Raum, in dem sie sich befand, in Bewegung geriet, wurde sie unruhig. "Was ist das hier", rief sie viel zu laut und endlich nahm ihr Mann ihr Kopfhörer und Augenbinde ab. Sie sah sich überrascht um. "Wir sitzen ja im Flugzeug", sagte sie erstaunt und versuchte aus dem Fenster zu sehen. "Richtig mein Schatz, frohe Weihnachten, wir fliegen jetzt nach Mallorca". Marina war starr vor Staunen, doch dann begann sie zu fluchen. "Du weißt doch genau, das ich die ganze Familie eingeladen habe, sollen die alle vor verschlossener Tür stehen?" fragte sie empört und sprang von ihrem Sitz auf. Erst als Jörn sie beruhigt und ihr gesagt hatte, dass die ganze Familie zur Silvesterfeier erscheinen würde und niemand wütend auf sie war, entspannte sie sich langsam in ihrem Sitz.

Die erste Klasse

Eine Weile schwiegen sie beide, Marina, weil sie einfach noch zu überrascht von der ganzen Situation war und Jörn, weil er nicht wusste, ob sie noch immer böse auf ihn war. Sie waren vollkommen allein in der ersten Klasse des Flugzeugs, die Stewardess hatte ihnen einen kleinen Wagen mit Getränken hingestellt und war seitdem nicht mehr aufgetaucht. Andere Passagiere gab es an diesem Tag in dieser Klasse nicht. Marina sah Jörn von der Seite an und plötzlich durchlief sie ein warmes Gefühl. Wie sehr sie diesen Mann doch liebte und wie sehr sie bewunderte, was er alles für sie tat. Sie stand von ihrem Sitz auf und er sah sie nachdenklich an. Mit allem hatte er gerechnet, nicht jedoch das sie ihr Jackett ausziehen und sich auf seinen Schoß setzen würde. Sie sah ihm tief in die Augen und bedankte sich für die wundervolle Idee, dem Weihnachtsstress zu entfliehen. Dann küsste sie ihn zunächst zärtlich, dann aber mit wachsender Leidenschaft. "Ich liebe Dich", flüsterte sie zwischen zwei Küssen und er erwiderte ihre liebevollen Worte. Langsam ließ er seine Hände unter ihre Bluse wandern und streichelte die weiche Haut ihres Rückens. Ohne dass sie es bemerkte, öffnete er mit seinen geschickten Händen ihren BH und umfasste von hinten ihre Brüste. Sie atmete schneller, als er ihre Brustwarzen zärtlich mit den Handflächen massierte. Die Erregung der beiden wuchs und schnell war die Stewardess vergessen, die sich irgendwo im Flugzeug befand, um die Passagiere zu bedienen.

Liebe über den Wolken

Marina begann nun ebenfalls ihren Mann zärtlich zu streicheln und es dauerte nicht lang, bis sie den Knopf seiner edlen Hose geöffnet und seine Erregung aus dem Stoff befreit hatte. Sie rutschte langsam von seinem Schoß und kniete sich zwischen seine Beine. Mit ihren weichen, warmen Lippen begann sie, seine empfindlichste Stelle zu liebkosen. Immer wieder ließ sie ihre Lippen und ihre Zunge über seine Erregung gleiten und er schloss genießerisch die Augen. Sie wusste genau, wie sie ihren Liebsten auf Hochtouren brachte und es dauerte tatsächlich nur wenige Minuten, bis seine Atmung immer schneller wurde und sich die Muskeln seines Intimbereichs rhythmisch zusammen zogen. Doch sie war noch nicht gewillt, ihn von seiner Erregung zu erlösen und so stoppte sie ihr Liebesspiel und stand langsam wieder auf. Sie schob ihren Rock nach oben und den Slip beiseite, dann setzte sie sich langsam wieder auf seinen Schoß. Wie von selbst vereinten sie sich und es war ein ganz besonderes Gefühl, ihm so nah zu sein, während sie draußen vor dem kleinen Fenster des Flugzeugs die Wolken beobachten konnte. In einem langsamen und liebevollen Takt bewegte sie sich auf dem Schoß ihres Mannes und sah ihm dabei tief in die Augen. Er knöpfte nun endlich ihre Bluse auf und sah begierig auf ihre kleinen, straffen Brüste. Bei jeder Bewegung wippten sie leicht und als er sich nach vorn beugte und die süßen Warzen in seinen Mund saugte, stöhnte sie lustvoll auf. Mit wachsender Erregung steigerte sie das Tempo ihres Liebesspiels und beugte ihren Kopf weit nach hinten. Er hielt ihren schlanken Oberkörper fest, während er seinen Schoß ihrem gierigen Unterleib entgegen presste. Noch immer liebkoste er ihre Brustwarzen, die unter seinen Berührungen immer härter wurden.

Liebe über den Wolken

Als sich Marinas Lust dem Gipfel näherte, schob Jörn sie plötzlich von sich herunter. "Beuge dich mal nach vorn Schatz und stütze dich mit den Händen am Fenster ab", flüsterte er und sie gehorchte ihm. Ihr Blick ging direkt über die Wolkendecke, die strahlende Sonne blendete ihre Augen und dann spürte sie wie er hinter sie trat und sich erneut mit ihr vereinte. Ein lautes Stöhnen entfuhr ihr, sie war überwältigt von ihrem Gefühlen, der Ausblick aus dem Fenster und das Gefühl seiner Erregung in ihr löste eine nie gekannte Leichtigkeit bei ihr aus. Sie warf den Kopf in den Nacken und schob ihren Po seinem Becken entgegen. In steigendem Tempo liebte er sie, umfasste ihren Oberkörper von hinten und presste sich ganz eng an sie ran. Es dauerte nur noch wenige Sekunden und beide erlebten den ersten Höhepunkt ihres gemeinsamen Kurzurlaubs. Noch immer standen sie in inniger Umarmung am Fenster, Marinas Rock lag auf dem Boden und Jörns Reißverschluss war noch weit geöffnet, als die Stewardess eintrat. Sie erkannte die Situation sofort, lächelte kurz und bat dann darum, in wenigen Minuten die Sicherheitsgurte anzulegen, da die Landung kurz bevor stand. Die beiden taten wie ihnen geheißen und kaum eine halbe Stunde später standen sie verliebt wie ein junges Paar am Flughafen. Mit dem Taxi ließen sie sich zum Hotel bringen und Marina war überwältigt über das schöne Gebäude und den tollen Ausblick. Als der Portier die Koffer zum Zimmer brachte, schob Jörn ihm einen größeren Geldschein hin und zwinkerte ihm zu. Marina bekam davon nichts mit, dafür stand sie einem wunderhübsch geschmückten Weihnachtsbaum gegenüber, als sie die Tür zu ihrer Suite öffnete. "Wow, schau mal Jörn", rief sie aufgeregt und er lächelte. "Habe ich gut gemacht, nicht?" fragte er grinsend und sie staunte. "Du warst das?" wollte sie wissen und er nahm sie in den Arm. "Nicht direkt, aber indirekt", gab er zu und dann küsste er sie. "Ich mag zwar Weihnachten nicht, aber dich packe ich gern unterm Baum aus." flüsterte er und schloss die Tür hinter ihnen zu.

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