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Fußball und Frauen

Erotische Shortstorys

Bei der letzten Fußball-WM, ging ich mit meinen Kumpels jedes Spiel auf der großen Wiese im Park anschauen, es war eine große Public-Viewing Anlage aufgebaut worden und es machte mir großen Spaß, mit all den Menschen zusammen zu feiern. Auch an diesem Samstag, an dem ich Linda kennenlernte, war ich wieder mit Feuereifer dabei. Deutschland spielte gegen Italien und ich hatte mich bereits am Nachmittag in mein Trikot geschwungen und meine Fahne aus dem Schrank geholt. Als mein Kumpel Tobias kam und mich abholte, gingen wir bester Laune zu unserem neuen Lieblingsplatz und suchten uns einen schönen Sitzplatz auf der Wiese. Tobi hatte eine Decke dabei und wir hatten auf dem Weg noch zwei Sixpacks Bier besorgt, so dass wir bestens versorgt waren.

Während wir auf den Spielbeginn warteten, fiel uns eine junge Frau auf, die gelangweilt auf der Wiese saß und immer wieder zu uns rüberschaute. Zwischendrin sah sie genervt auf ihre Uhr und tippelte nervös mit den Fingern gegeneinander. Ich sprang auf und ging zu ihr rüber, vorher hatte ich eine Flasche Bier aus dem Sixpack genommen. "Hi, ich bin Steffen, darf ich Dir ein Bier anbieten", fragte ich spontan und sie sah mich aus ihren grünen Augen überrascht an. "Wow, das ist ja nett von Dir", antwortete sie mit einer unfassbar weichen Stimme und lächelte mich an. "Du scheinst ziemlich genervt zu sein, von der Veranstaltung hier?" fragte ich und sie lachte auf. "Nein, eigentlich freue ich mich auf das Spiel, aber meine Freundin hat mich versetzt", antwortete sie dann. "Magst Du zu uns kommen, ich bin mit meinem Kumpel hier und genug Bier haben wir dabei", fragte ich und sie grinste mich freudig an. "Sehr gerne" antwortete sie dann.
 

Eine spannende, erste Halbzeit

Nachdem sich Linda, so hieß meine neue Begleitung, und Tobi miteinander bekannt gemacht hatten, ging endlich das Spiel auf der Leinwand los und wir jubelten bei jeder Torchance. Als das 1:0 für Deutschland fiel, lagen wir uns abwechselnd in den Armen. Ich war erstaunt, wie gut sie roch und musste mir gestehen, dass sie eine verdammt hübsche, junge Frau war. Nach der ersten Halbzeit, als es immer noch 1:0 stand, war bereits die Hälfte unserer Biervorräte vernichtet. Tobi machte sich auf in Richtung Wurststand und fragte uns, ob wir auch etwas haben wollten. Wir gaben unsere Bestellungen durch und dann waren wir alleine. Ich sah an ihren Armen, dass sie Gänsehaut hatte und legte fürsorglich meinen Arm um ihre Schultern, um sie zu wärmen. Sie sah mir tief in die Augen und plötzlich lagen unsere Lippen aufeinander.

Ich wusste nicht wie mir geschah, doch unser Kuss fühlte sich genau richtig an, also ließ ich mich fallen. Plötzlich stand Tobi wieder vor uns und reichte uns die gekauften Bratwürste. Wir lächelten uns an und genossen die Mahlzeit, dann ging es auch schon weiter mit der zweiten Halbzeit. Immer wieder warf mir Linda einen intensiven Blick zu und als unsere Mannschaft das zweite Tor schoss, küsste sie mich spontan vor Freude auf den Mund. Tobi sah mich vielsagend an, dann konzentrierte er sich wieder auf die Leinwand.

 

Freudentaumel nach dem Spiel

Es waren nur noch vier Minuten zu spielen und Linda hielt vor Spannung meine Hand. Als endlich der ersehnte Abpfiff erklang, sprangen wir auf und jubelten lauthals über den Sieg Deutschlands. Linda sprang übermütig auf meinen Arm und schlang ihre Beine um meine Hüften. Ich küsste sie spontan und wir ließen uns langsam wieder auf unsere Decke sinken. Tobi feierte mit ein paar Bekannten den Sieg, doch wir vergaßen alles um uns herum. Immer wieder küssten wir uns und ich ließ meine Hände unter ihr T-Shirt wandern. Ihre süßen Brustwarzen reckten sich meinen Händen bereits entgegen und ich streichelte sie zärtlich.

"Wenn uns jemand sieht", kicherte sie verlegen, doch ich legte meinen Finger auf ihre Lippen. "Pssst, die sind doch alle mit Feiern beschäftigt", beruhigte ich sie und streichelte sie weiter. Sie konnte nicht anders, als sich mir hinzugeben, schließlich wanderte ihre Hand in Richtung meines Hosenbundes und fuhr unter meine Shorts. Als sie meine Erregung berührte, wurde mir für einen Moment schwindelig. Ich schloss die Augen und spürte nur noch ihren weichen Körper, mir war es egal, dass uns jeder beobachten konnte. Sie trug einen kurzen Jeansrock, unter den ich mit meiner Hand wanderte. Vorsichtig schob ich ihren Slip zur Seite und stellte fest, dass sie bereits äußerst erregt war. Ich streichelte zärtlich ihren Schoß, was sie mit schnellem Atem quittierte.

Liebe inmitten der Fans

Sie streichelte meine Erregung immer stärker und als ich mich kaum mehr beherrschen konnte, öffnete ich meinen Reißverschluss und rollte mich zärtlich auf sie. Wir küssten uns erneut, dann vereinten wir beide uns. Kurz sah ich mich um, keiner von den anderen Fans beachtete uns, als wir nun begannen uns in einem leidenschaftlichen Takt zu lieben. Ich saugte zärtlich an ihrer Unterlippe, meine Hand wanderte wieder in Richtung ihrer Brüste und sie stöhnte leise, als ich immer tiefer in ihr Becken tauchte. Wir wurden immer leidenschaftlicher, vergaßen alles um uns herum und als ich zärtlich begann ihre kleine Lustperle zu massieren, schoss der Höhepunkt ganz spontan durch ihren Körper. Auch für mich gab es nun keine Zurückhaltung mehr, mein Orgasmus überwältigte mich und ich zitterte. Dann rollte ich mich vorsichtig von ihr herunter und wir ordneten unsere Kleidung.

Nochmal küssten wir uns und Linda beichtete mir kichernd, dass sie noch nie so etwas Verrücktes getan hatte. Minuten später stand Tobi wieder bei uns. "Ihr seid doch wirklich verrückt, hier ein öffentliches Sex Treffen zu veranstalten", grinste er und ich sah ihn überrascht an. "Wieso", fragte ich gedehnt und er zwinkerte. "Ich kann feiern und meine Freunde im Auge behalten", sagte er lachend und ich stimmte nach einem kurzen Zögern mit ein. "Jeder feiert etwas anders", grinste Linda und zog ich an sich heran. "Hast Du Lust mich nach Hause zu bringen und bei mir zu übernachten?" fragte sie mich und nach einem Blick auf Tobi, der eigentlich bei mir bleiben wollte, nickte ich. "Nur zu gern", sagte ich und Tobi klopfte mir auf die Schultern. "Melde Dich morgen mein Großer", sagte er, ich nahm Linda an die Hand und wir machten uns zu Fuß auf dem Weg zu ihr nach Hause.

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