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Gay Sex in der Hansestadt Hamburg erfahren

Ein Club, von dem Danny 32 Jahre alt, noch nie gehört hatte, der neu aufgemacht hatte und der ein absolutes Highlight sein sollte. Blick auf St. Pauli und den Hafen So machten sich die Jungs auf den Weg, um sich diese Location einmal näher anzusehen. Ein Erlebnis sollte es auf jeden Fall werden, denn hier fand man alles, was für einen vielversprechenden Abend sprach. Richtig Gay Sex in Hamburg war hier kein Problem und Typen gab es hier. Da war ja einer schöner als der andere. Ein Paradies für Single Gays. Der Meinung waren die Freunde natürlich auch und sahen sich um. Auch Danny der Friseur ließ seine Blicke schweifen. Gay Sex in Hamburg schien richtig einfach zu finden zu sein.

Was für ein Mann und was für eine Nacht!

Als er endlich den Mut gefasst hat ihr zu sagen, dass er sie nicht heiraten wird, fühlte er einen regelrechten Befreiungsschlag, welcher ihm den Rüstungspanzer zertrümmerte, den er tagtäglich mit sich herumschleppte. Er war erstaunt über ihre verständnisvolle Reaktion, denn Sarah war für gewöhnlich leicht aufbrausend, wenn ihr eine Situation missfiel. Shahin hatte in Gesprächen mit Freunden oft gehört, dass Frauen so sind und dass ein Mann diesen Umstand hinzunehmen hat, wenn er eine langfristige Beziehung führen will. Er hatte das nie verstanden, schließlich konnte er sich nicht auf intimer oder auf sexueller Ebene in die Lage der Frauen versetzen. Er war viel zu sehr damit beschäftigt, seine homosexuellen Neigungen zu unterdrücken und die heterosexuelle Fassade gegenüber seiner Familie, seinen Freunden und seinen Arbeitskollegen aufrecht zu erhalten. Sarah sagte lediglich: "Du bist schwul? Ich habe schon immer geahnt, dass da etwas nicht stimmt." Sie wünschte ihm viel Glück auf seinem weiteren Lebensweg und verabschiedete sich mit den Worten: "ich hoffe, du weißt, was du wirklich willst und findest endlich, was du suchst."

Willkommen in der neuen Welt mit Gay Sex in Hamburg

Als ich meinen Blick so schweifen ließ, sah ich einen Typ an der Theke stehen, der das absolute Non plus Ultra war. Er schien ein richtiger Fischkopf zu sein. Ein Wow Effekt, den ich so noch nie gesehen hatte. Groß, schlank, schwarze Haare und Augen so blau wie das Meer. Ein Gesicht wie gemalt und ein Lächeln, das einen umhaut. Ich setzte mich an den Tisch in seiner Nähe und beobachtete ihn heimlich. Ich bestellte mir einen Drink und auf einmal war der Traummann verschwunden. Ich wurde richtig nervös und schaute mich um. Auf einmal tippte mir einer auf die Schulter und fragte: Suchst du mich Danny? Mir blieb die Spucke weg und ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Der Traummann kannte meinen Namen. Ich sah ihn an und stammelte nur ein leises Ja. Er lachte mich an und fragte, ob er sich setzen könnte. Ich sagte wieder nur Ja und deutete auf den freien Stuhl neben mir. Gideon ist mein Name, sagte er und setzte sich. Mir ging das Herz auf und ich sah ihn an. Wir bestellten uns etwas zu trinken und fingen an uns zu unterhalten. Er nahm meine Hand und fragte, ob wir tanzen wollten. Ich sagte wieder ja und Gideon tanzte mit mir und führte mich wie ein Gott. Ich war ganz hin und weg. Auf einmal sah er mich an und meinte, du bist süß, du gefällst mir. Er nahm mich in den Arm und küsste mich. Mir wurde schwindelig. Dieser Mann war einfach zum Niederknien. Wir gingen nach dem Tanz wieder an den Tisch und ich wünschte mir, ich könnte ihn berühren und den besten Gay Sex in Hamburg mit ihm haben, es war mir ein unbeschreibliches Bedürfnis. Er fragte mich, ob ich mit ihm in eines der Séparées gehe möchte, dort sei es etwas ruhiger und man könne sich nicht nur in Ruhe unterhalten. Ich sagte ja und freute mich. Wir gingen und dann waren wir ungestört. Ich war verliebt ohne Ende. Und fühlte mich wie ein kleines dummes Ding. Er kam auch direkt auf mich zu und nahm mich in den Arm. Seine Küsse waren unglaublich und seine Berührungen jagten mir einen Schauer über den Rücken. Einfach phantastisch und meine Erregung war grenzenlos, ich wollte immer mehr und das zeigte ich ihm auch. Er wurde ebenfalls immer fordernder und ich fragte, ob er mit zu mir kommen wolle. Er sah mich an und sagte, ja gerne. Wir nahmen unsere Sachen und ich konnte es kaum abwarten, dass wir uns endlich näher kamen. Als wir bei mir zuhause ankamen, sah er sich kurz um, lächelte und sagte, hier kann man sich wohlfühlen. Ich brachte ihm einen Drink und zog mich aus. Er sah mich vielversprechend an und war begeistert, von dem was er da sah. Er zog mich an sich und fing am mich überall zu küssen. Ich konnte meine Erregung nicht mehr verbergen und stöhnte auf. Es war der geilste Gay Sex in Hamburg, den ich bis jetzt mit einem Mann wie ihm erlebt habe. Er ließ meinen Körper beben und seine Kraft war zu spüren, vom Kopf bis in die Zehen. Das hätte ich die ganze Nacht genießen können. Er aber anscheinend auch, denn er stellte Sachen mit mir an und ich mit ihm, die unglaublich waren. Das würde ich am liebsten nicht mehr missen wollen.

Schwules Paar in Unterwäsche im Bett

Tipps für für ein tolles Gay Sex Treffen

Nette Locations in Hamburg bieten die Möglichkeit, dass sich Schwule und Lesben zu einem gemütlichen Plausch treffen oder auch in Discos und Clubs abfeiern können. Gay Sex in Hamburg ist ein weit verbreitetes und beliebtes Thema. Einige Tipps, die man nicht außer Acht lassen sollte, sind die unten aufgeführten Tipps, die immer für ein tolles Erlebnis sorgen.

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  • In der Wunder Bar, wochentags findet man in der Bar Plüsch, Samt und goldene Säulen und am Wochenende tobt hier der Bär mit klasse Musik aus den 70ern, 80ern und den Charts. Hier kann man sich wohlfühlen.

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Bildnachweise:
1. Bild © DNF-Style - Fotolia
2. Bild © Fotimmz - Fotolia