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Gay Sex in der Domstadt Köln erleben

Wie aufregend Gay Sex in Köln sein kann, durfte auch Shahin erfahren, der als Marketing Betriebswirt in einer Agentur unweit des Doms arbeitet und sein Coming-out viel zu lange herausgezögert hat. Kölner Stadtbild Der 31-jährige und gut aussehende Angestellte mit persischen Wurzeln hatte viel zu lange versucht, seine Neigung geheim zu halten. Doch jeder krampfhafte Versuch, ein "normales" und angesehenes Leben zu führen scheiterte früher oder später. Seine große Liebe fand er völlig unerwartet im Internet. Der Auserwählte heißt Joélle, ist ebenfalls 31 Jahre alt und tritt neben seinem Beruf als Grundschullehrer als Travestie-Künstler in den angesagten Clubs der Domstadt auf.

Sein neues Leben sollte beginnen

Als er endlich den Mut gefasst hat ihr zu sagen, dass er sie nicht heiraten wird, fühlte er einen regelrechten Befreiungsschlag, welcher ihm den Rüstungspanzer zertrümmerte, den er tagtäglich mit sich herumschleppte. Er war erstaunt über ihre verständnisvolle Reaktion, denn Sarah war für gewöhnlich leicht aufbrausend, wenn ihr eine Situation missfiel. Shahin hatte in Gesprächen mit Freunden oft gehört, dass Frauen so sind und dass ein Mann diesen Umstand hinzunehmen hat, wenn er eine langfristige Beziehung führen will. Er hatte das nie verstanden, schließlich konnte er sich nicht auf intimer oder auf sexueller Ebene in die Lage der Frauen versetzen. Er war viel zu sehr damit beschäftigt, seine homosexuellen Neigungen zu unterdrücken und die heterosexuelle Fassade gegenüber seiner Familie, seinen Freunden und seinen Arbeitskollegen aufrecht zu erhalten. Sarah sagte lediglich: "Du bist schwul? Ich habe schon immer geahnt, dass da etwas nicht stimmt." Sie wünschte ihm viel Glück auf seinem weiteren Lebensweg und verabschiedete sich mit den Worten: "ich hoffe, du weißt, was du wirklich willst und findest endlich, was du suchst."

Willkommen in der neuen Welt mit Gay Sex in Köln

Das hoffte er auch, weshalb er sich nach ihrem Auszug in einer Singlebörse im Internet anmeldete. Er hoffte, hier einige nette Kontakte zu finden. Schließlich hätte er nicht gewusst, wie er sonst Gleichgesinnte finden sollte. Das Objekt der Begierde ganz einfach auf der Straße anzusprechen, was für ihn keine Option. Zu groß wäre seine Angst, einen Korb zu bekommen. Er mochte sich gar nicht vorstellen, mit welchen Worten er von einem heterosexuellen Mann abgewiesen worden wäre. Und auch in entsprechende Etablissements traute er sich nicht. Sein Coming-out ist schließlich erst ein paar Tage alt und er hielt es für besser, sich erst einmal an die neue Situation zu gewöhnen. Er bemerkte, dass die Routine des Versteckspiels noch immer seinen Alltag bestimmt. So beschloss er, sich erst einmal auf die neue Situation einzulassen und sein Leben völlig neu zu gestalten. Ganz ohne Zwang und Versteckspiele.

Auf der Suche nach Gay Sex in Köln im Internet

Schwules verliebtes Paar das nackt istDennoch war er neugierig und sehnsüchtig, endlich einen Partner zu finden, der zu ihm passt. Deshalb meldete er sich ohne große Erwartungen in der Singlebörse an. Er dachte lediglich: "Vielleicht ergeben sich ja ein paar nette Kontakte." Eben ganz zwanglos und vorrangig auf virtueller Basis. Er wollte lediglich ein paar Gleichgesinnte finden, mit denen er sich austauschen konnte und bestenfalls unvergesslichen Gay Sex in Köln finden. Doch genau diese entspannte Haltung führte vermutlich dazu, dass er ausgerechnet im Netz seine große Liebe treffen sollte. Er war gerade mal drei Tage auf dem Flirtportal angemeldet und zählte bereits 35 Anfragen in seiner Nachrichtenbox. Der auf den ersten Blick unscheinbare Joélle schrieb ihn ebenfalls an. Er war sicher kein Adonis aber konnte sich artikulieren. Das gefiel Shahin, weshalb er seine ganze Aufmerksamkeit auf das Profil mit dem gleichaltrigen Grundschullehrer lenkte. Es dauerte nicht lang und das Treffen sollte stattfinden. Shahin war extrem nervös und aufgeregt. Doch je länger sich die beiden im Restaurant unterhielten, umso mehr taute er auf. Später am Abend beschlossen beide, das Barceloneta zu besuchen. Die Schwulenbar in der Pipinstraße war nur wenige Meter vom Restaurant entfernt und auch für Joélle war es der erste Besuch in einer Schwulenbar.

Schwer verliebt beim ersten Mal

Beide amüsierten sich prächtig im Barceloneta und der Abend sollte direkt in Joélles Wohnung führen. Shahin konnte sein Glück kaum fassen. Bisher glaubte er nicht an Liebe auf den ersten Blick und sollte dieses Gefühl mit seinem ersten Mal mit einem Mann kombiniert werden. Er war ein wenig angespannt und zugleich sehr erregt. Doch Joélle ging sehr behutsam mit ihm um. Er küsste ihn leidenschaftlich und führte ihn in die neue fremde Welt ein. Diesen Gay Sex in Köln wird er nie mehr vergessen.

Gay Kontakte in Köln auch virtuell knüpfen

Um aufregenden Gay Sex in Köln zu erleben, stehen viele Etablissements zur Verfügung, welche die Suche nach dem passenden Partner erheblich erleichtern. So zum Beispiel in der Pipinstraße, in der sich gleich Schwulenbars befinden, die Baustelle 4U und das Barceloneta. Aber auch im Cox und im Exile können Schwule die gewünschten Kontakte knüpfen. Das ExCorner in der Schaafenstraße ist sogar open-end-geöffnet und lädt täglich ab 19 Uhr ein, auf Gleichgesinnte zu treffen. Wer sich lieber virtuell auf die Suche nach unvergesslichen Gay Sex in Köln begeben will, der findet im Internet zahlreiche Singlebörsen, auf denen heftig geflirtet werden kann. Wer jedoch gleich zur Sache komme möchten,, der meldet sich am besten auf Treffpunkt18 an. Hier wird ganz spezifisch nach erotischen Kontakten gesucht, weshalb das erotische Date bei Sympathie auch gerne mal am selben Abend stattfinden kann. Wer sich ein Profil anlegen und nicht nur suchen, sondern auch gefunden werden möchte, besucht am besten gleich die Seite, um so den passenden Partner zu finden. So klappt es garantiert mit dem Gay Sex in Köln.

Bildnachweise:
1. Bild © davis - Fotolia

2. Bild © Patrick Hermans - Fotolia