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In der Boutique

Zwei Frauen ertasten sich
Erotische Shortstorys

Als mein Chef mir die Einladung zu seinem Geburtstag überbrachte, war ich mehr als überrascht. Wir hatten schon immer ein gutes Verhältnis gehabt, doch ich hätte nicht damit gerechnet, dass er mich auch im privaten Rahmen als Gesellschaft akzeptieren würde. Der größte Schock für mich war allerdings, dass es sich um eine spontane Party handelte und der Termin bereits am nächsten Abend war! Ich brauchte dringend ein neues Kleid, also fuhr ich nach der Arbeit noch schnell in meine Lieblingsboutique, bei der ich garantiert fündig werden würde. Ich hatte allerdings versäumt auf die Uhr zu sehen, das Geschäft schloss um 19:00 Uhr und es war bereits 18:45 Uhr. Als ich eintrat sah ich sofort, dass meine Lieblingsverkäuferin anwesend war, ich hoffte sehr, dass sie für mein Problem Verständnis haben würde. Als ich ihr schilderte was passiert war und dass ich dringend ein neues Kleid für den morgigen Abend brauchen würde, schloss sie kurzerhand die Boutique ab und signalisierte mir, dass ich am heutigen Abend ihre einzige Kundin sein würde. Ich war überrascht aber erfreut, auf diese Weise würde ich natürlich das Kleid bekommen, was ich für den nächsten Tag brauchen würde. Da ich noch nie in den Genuss gekommen war, einmal eine ganze Boutique für mich alleine zu haben, entschied ich mich gleich noch für den Kauf neuer Unterwäsche, schließlich wusste man bei Partys wie Morgen nie, ob sich eventuell eine erotische Gelegenheit bieten würde. Ich war dem nicht abgeneigt, besonders hingezogen fühlte ich mich zu einem Arbeitskollegen, der ebenfalls auf die Feier eingeladen war.

Die Anprobe der Wäsche

Tina, so hieß die Verkäuferin, hatte kein Problem damit, mir auch noch vorzeigbare Unterwäsche zu präsentieren und sie half mir sogar dabei, die hochwertige Korsage zu schnüren, so dass ich wirklich atemberaubend sexy aussah. Mir fiel schon in der Umkleidekabine auf, dass Tina sich meinen Körper immer ein wenig zu lang ansah, doch als sie mir wieder aus der Korsage half und ihre Hände wie unabsichtlich mehrmals über meine kleinen, aber festen Brüste streiften, war mir ganz klar, dass diese Frau mehr von mir wollte, als nur meinen Körper sehen. Obwohl ich noch nie ein Erlebnis mit einer Frau hatte, erregte mich ihre offensive Anmache ziemlich und so war ich es schließlich, die sie mit rauem Unterton in der Stimme fragte, ob sie meine Brustgröße mit den Händen bestimmen könne. Als sie meinen Busen dann in ihre warmen, weichen Hände nahm, schwollen die Warzen sofort enorm an und sie konnte nicht anders als sich nach unten zu beugen und sie mit zärtlichen Küssen zu bedecken. Sie warf mit einer Handbewegung alles vom Kassentresen, nahm mich auf den Arm und hob mich hinauf, diese Kraft hätte ich einer so zierlichen Frau überhaupt nicht zugetraut! Längst hatte sie mich aus all meinen Kleidern befreit und ein wenig schämte ich mich, so vollkommen nackt in der Boutique auf dem Tresen zu liegen. Jegliches Schamgefühl schwand jedoch, als sie mit kräftigen Armen meine Schenkel auseinander drückte und sich ohne zu zögern mit den Lippen über mein süßes Geheimnis hermachte.

Orgasmus an der Kasse

Ich wollte mich zunächst entziehen, es ging mir alles viel zu schnell, doch sie konnte mit ihren Lippen und ihrer Zunge so gut umgehen, als würde sie ihre Kundinnen täglich auf diese Weise bedienen. Ich war es schließlich, die nach wenigen Minuten ihre Haare packte und ihren Kopf noch dichter an mich heranzog, weil ich von ihren Berührungen nicht mehr genug bekommen konnte. Es war mir plötzlich vollkommen egal wo ich war, ob jemand durch das Schaufenster sehen konnte, was sich in den Räumen des Geschäfts abspielte und ob diese Hingabe bedeutete, dass ich möglicherweise lesbisch war. Ich konnte nur noch fühlen und das was Tina mir entgegen brachte, löste ein unglaubliches Kribbeln in meiner Bauchhöhle aus. Als ich spürte, dass ich kurz vorm Höhepunkt war, wollte ich sie von mir weg drängen, sie verwöhnen und meinen Orgasmus hinauszögern. Doch sie ließ sich von mir nicht beeindrucken sondern presste ihre Lippen fest auf meinen Schoß und verwöhnte mich so lange, bis ich wie von Sinnen ihren Namen stöhnte und einen Orgasmus erlebte, wie ich ihn lange nicht mehr hatte. Doch meine Erregung war damit noch lange nicht gestillt, ich wollte es jetzt wissen, wollte den Körper einer Frau genießen, schmecken, riechen und fühlen. Ich sprang vom Tresen herunter und trat an sie heran, mit den Händen begann ich in fliehender Hast ihre Bluse zu öffnen und ihren Rock herab zu schieben. Als sie nackt vor mir stand, begehrte ich sie zunächst mit meinen Blicken, doch dann begab ich mich auf eine Wanderung über ihren Körper.

Eine bleibende Erinnerung

Wir ließen uns zu Boden sinken und ich begann jeden Winkel ihres Körpers zu erkunden. Ich küsste ihren Bauch, leckte über ihre empor ragenden Brustwarzen, saugte sie in meinen Mund und dann wagte ich mich noch weiter nach unten. Als ich den Duft ihrer Scham wahrnahm, war es vollkommen um mich geschehen. Ich berührte sie mit den Fingern, streichelte genau die Stellen, an denen es mir am besten gefiel und hatte damit bei ihr viel Erfolg. Auch in meinem Schoß begann es erneut zu kribbeln und so fasste ich all meinen Mut zusammen und kniete mich so über ihren Körper, dass ich sie mit meinen Lippen verwöhnen konnte, während sie mir erneut die gleiche Gunst zukommen ließ. Es war wie ein Rausch, ich hatte noch nie zuvor so etwas getan und doch verstand ich es ganz genau, ihr unter Einsatz meiner Zunge Lust zu schenken, die sie mir ebenso zurückgab. Ich wurde immer hemmungsloser und wilder, ich roch sie, ich fühlte sie und ich schmeckte sie und wollte in diesem Moment nie mehr damit aufhören. Wir waren vollkommen erschöpft, als wir Stunden später nebeneinander auf dem Boden der Boutique lagen und kein Wort sprachen. Mein Herz klopfte immer noch und als ich irgendwann langsam aufstand, um mich anzuziehen fragte sie mich, ob ich am Sonntag Lust auf einen Videoabend hätte. Ich sagte sofort ja, denn ich wollte sie wiedersehen. Auf meine Frage nach dem Video grinste sie mich an und sagte: "Der Film heißt bleibende Erinnerung, er wurde hier in der Boutique aufgenommen". Während sie sprach, deutete sie auf die Kameras an der Decke des Raumes und mir wurde schwindelig.

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Bildnachweise:
1. Bild © Denis Kadackii - Fotolia